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Bilanz des Winters

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Ein Ende des Winters ist in Sicht. Dem nationalen meteorolo-/ hydrologischen Institut zufolge wird der Winter Mitte bis Ende kommenden Monats zuende sein. Die Intensität hat infolge des Übergangs zum Sommer bereits nachgelassen. Die Niederschlagsintensität ist geringer und es gibt mehr Sonnentage. Nur im inneren Küstenbereich an den Hängen der westlichen Andenkordillere wurden teilweise Regenfälle stärkerer Intensität verzeichnet.

Experten zufolge war der sich zu Ende neigende Winter der Schlimmste in den letzten 10 Jahren nach dem Phänomen El Niño.

Die Bilanz lautet: 62 Personen starben, neun weitere werden vermisst, 12490 Familien mussten evakuiert werden. Ausserdem sind ca. 114384 Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche von einem ungefähren Wert von 161,14 Millionen USD vernichtet worden. Am Schlimmsten betroffen war die Küstenregion, insbesondere die Regionen Guayas und Los Ríos.

Nur kurze Zeit nach diesem extremen Winter, wird schon ein sehr trockener Sommer vorhergesagt, in dem es Trinkwasserprobleme durch mangelnde Vorsorge geben wird. Statt die Menge des Regens zu speichern, konnte es direkt in den Ozean fliessen. Schon jetzt gibt es im Küstenbereich eine starke Hitzewelle.

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