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Bolivien beruhigt sich

17. Sep 2008Allgemein 0 Kommentare

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Der politische Streit in Bolivien, bei dem Opposition und Regierung seit über einem Jahr über die Verteilung der Erlöse der Erdgasexporte, mehr Selbstverwaltung und die Größe des privaten Landbesitzes streiten hat in der letzten Woche im Tiefland Boliviens zu Plünderungen staatlicher Institutionen und zu bewaffneten Auseinandersetzungen geführt bei denen über 15 Menschen, meistens Kleinbauern, starben.
Nachdem die Regierung in der Tieflandregion Pando den Ausnahmezustand verhängte wurde am heutigen Vormittag der dortige Präfekt als mutmaßlicher Aufrührer festgenommen und nach La Paz geflogen.
Evo Morales hat beim Gipfel der UNASUR ich Santiago de Chile den Rückhalt der südamerikanischen Staatschefs erhalten, welche allerdings die Lösung der internen Probleme Boliviens auf dem Verhandlungsweg forderten und die Rückgabe der von der Opposition besetzten Institutionen verlangten.
Seit gestern verhandeln Regierung und Opposition über einen Weg die unterschiedlichen politischen Ansichten auf einen gemeinsamen Nenner zu bekommen.
Im Augenblick ist deswegen die Lage in Bolivien ruhig. Es ist auch nicht mit Konflikte im Hochland zu rechnen, dessen Regionen La Paz, Oruro und Potosi zu Evo Morales halten.

Es sind keine viventura – Gruppen im Tiefland Boliviens unterwegs, die von unseren Touren besuchten Orte in Bolivien sind von den Konflikten nicht betroffen.

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