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Neue Entdeckung der Chachapoya-Kultur in Peru gemacht

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Ungefähr 800 Kilometer im Nordosten von Lima wurde eine mysteriöse Festung entdeckt. Wissenschaftler vermuten, dass diese auf die Chachapoya-Kultur zurückzuführen ist. Diese Kultur lebte circa vom 9. bis 16. Jahrhundert in der Region. Der Name Chachapoya ist Quechua und bedeutet Wolkenmenschen oder Nebelkrieger. Sie wurden so genannt, da sie in den Nebelwäldern Perus lebten und zusammen mit den Spaniern gegen die Inka kämpften.

Die runden Steinhäuser der Chachapoyer wurden in Felswänden gefunden. Es wird angenommen, dass die runde Form der Häuser eigentlich eine Fehlkonstruktion war, die dann aber später zum kulturellen Kennzeichen wurde. Auch Felsmalereien wurden in den Steinwänden entdeckt und nicht weit von den Häusern fand man Flächen, auf denen die Bewohner wohl Nahrung und Heilmittel zubereitet haben.

1996 wurden bereits mehrere Chachapoya-Mumien gefunden, welche den Wissenschaftlern erlaubten mehr über diese mysteriöse Kultur zu erfahren. Die Mumien sind seit kurzem in Lima in einer Ausstellung zu betrachten.

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