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Ernährungsverbesserung in Quito

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In Ecuador gibt es trotz des enormen Reichtums an verschiedensten Obst- und Gemüsesorten ein relativ großes Problem der Mangelernährung. Die Hauptnahrungsmittel sind Reis und Fleisch. Reichhaltige und gesunde Nahrungsmittel werden selten zubereitet, obwohl sehr viele Obst- und Gemüsesorten hier sehr günstig sind.

Um diesem Problem entgegenzutreten, wurde im Jahre 2002 das Projekt „Red de Canastas Comunitarias“ (Netz der Obstkörbe) ins Leben gerufen. Alle zwei Wochen können sich alle Interessenten am Gemeindehaus ihres Stadtviertels einschreiben, um zum Preis von 6,50 Dollar einen Korb mit 10 verschiedenen Obst- und Gemüsesorten wie Kartoffeln, Tomaten und Limonen zu bekommen.

Die Idee ist, dass die Bevölkerung auf diese Weise lernt, sich gesund zu ernähren und verantwortungsvoll mit diesen Nahrungsmitteln umzugehen. Sie sollen so ein ebensowichtiger Bestandteil wie zum Beispiel Reis bei der Zubereitung werden.

Zu Beginn des Projekts 2002 nahmen 25 Familien an diesem Angebot teil. Mitterweile ist das „Netz der Obstkörbe“ bekannt geworden, und es werden bereits über 1.000 Familien aus acht verschiedenen Stadtvierteln auf diese Weise mit gesunden Nahrungsmitteln versorgt.

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