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TV Tipps Südamerika im Februar 2013

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tvTipps4128899b0254Donnerstag, 07.02. 12:45-17:15, Phoenix Flüsse der Welt. 2/7: Niger – Der Fluss der Geister. 3/7:Okavango – Der Fluss der Krokodile. 4/7: Urubamba – Der Fluss der Ahnen. 5/7: Nil – Der Fluss der Pharaonen. 6/7: Orinoko – Der Fluss der Abenteuer. 7/7: Mekong – Der Fluss der tausend Fische. Jeweils 45-minütige Dokumentationen.

13:00-13:55, ARTE 360° – Geo Reportage. Mecaniqueros – Nichts ist unmöglich in Havanna. Die sogenannten Mecaniqueros im kubanischen Havanna sind private Jungunternehmer im sozialistischen Kuba. Sie entwickeln skurrile, aber erfolgreiche Geschäftsideen wie etwa ein Restaurant im heimischen Wohnzimmer oder Lichtschalter aus Deo-Dosen. Dabei agieren sie sehr geschickt im Verborgenen und wandeln immer auf dem schmalen Grat zwischen Legalität und Verbotenem. „360° – Geo Reportage“ zeigt Ariél und seine Freunde, die dem strengen Castro-Regime mit viel Witz und Organisationstalent immer wieder ein Schnippchen schlagen. Reportage von Joanna Michna.

Samstag, 09.02.

12:00-12:45, MDR Der Panamakanal. Der Panamakanal ist Panamas Nationalstolz und seine Touristenattraktion Nummer eins. Aber seine größte Bedeutung ist immer noch eine wirtschaftliche. Denn durch die Passage gewinnt ein Schiff zehn Tage, die es sonst für die Fahrt um Kap Hoorn an der Spitze Südamerikas brauchen würde. Film von Lothar Zimmermann.

15:45-17:15, Phoenix Traumziel Karibik. 1/2: Drogenjäger und Delfine. 2/2: Yachten, Rum und Wellblechhütten. Film von Dietmar Schumann.

16:30-17:00, Hessen Horizonte. Die Maske des Teufels. Kolumbiens Karneval stiftet Frieden. Ein Film von Uta Kolano und Alexander Preuss.

19:30-20:15, ARTE 360° – Geo Reportage. Mezcal, Hochprozentiges aus Mexiko. In Mexiko gilt der Mezcal als hochprozentiges Geschenk der Götter. Im Rest der Welt ist das Muttergetränk des Tequila vor allem durch die Raupe bekannt, die der Flasche beigefügt ist. Doch der Mezcal ist mehr als das – er ist Lebensgefühl und ein wichtiger Wirtschaftsfaktor der verarmten Provinz Oaxaca. „360° – Geo Reportage“ zeigt eine Mezcalero-Familie, die sich gegen die großen Konzerne zur Wehr setzen möchten. Reportage von Roberto Lugones.

Sonntag, 10.02.

06:55-07:45, TV5 REFLETS SUD. Eine Sendung mit mehreren Reportagen für ein besseres Verständnis der südlichen Länder.

Montag, 11.02.

14:30-15:15, Hessen Karneval in Trinidad. Der Film begleitet mehrere Inselbewohner bei den Vorbereitungen zum Karneval und im Karneval..Ein Film von Manfred Bölk.

Dienstag, 12.02.

14:30-15:15, Hessen Rios Rebellen bei Nacht. Rio de Janeiro hält sich bis heute für die großartigste Stadt der Welt. Dabei leben rund vier der zehn Millionen Einwohner in den so genannten Favelas, den Elendsvierteln an den Hängen Rios. Kontrolliert werden diese Slums von den Drogenbaronen, die sich auch untereinander Machtkämpfe liefern, willkürlich Menschen ermorden, Angst und Schrecken verbreiten und in den Favelas unter anderem ihren Nachwuchs rekrutieren. Gouverneursregierung, Verwaltung und Polizei haben entweder kapituliert oder arbeiten mit der Drogenmafia zusammen. Filmautor Klaus Werner und Kameramann Florian Pfeiffer, die beide viele Jahre in Rio gelebt haben, zeigen aber nicht nur diese brutale Seite des alltäglichen Lebens in Rio. Ein Film von Klaus Werner.

19:30-20:15, ARTE Steffens entdeckt … Amazonien – Grüne Lunge der Erde. Der Tier- und Naturexperte Dirk Steffens zeigt, was die Menschheit verliert, wenn sie die fortschreitende Umweltzerstörung nicht stoppt. Die Dokumentationsreihe folgt ihm in die unterschiedlichsten Nationalparks rund um die Welt – von Australien bis Patagonien, von Afrika bis Grönland – und berichtet informativ, spannend und humorvoll über den neuesten Stand zu den Themen Klimawandel, Natur- und Tierschutz. Im heutigen Teil der Reihe bereist Filmemacher Dirk Steffens das Amazonasbecken, das das größte zusammenhängende Regenwaldgebiet der Erde beherbergt. Er besucht Forscher und Umweltschützer, aber auch Holzfäller und Schmuggler, und muss erfahren, dass die grüne Lunge der Erde massiv bedroht ist. Dokumentation von Dirk Steffens, Markus Fischötter.

Mittwoch, 13.02.

07:30-09:00, Phoenix Der Humboldt-Nationalpark in Kuba. 1/2: Im Reich der Bienenelfe. 2/2: Wo Kolumbus die Insel entdeckte. Film von Cornelia  Volk, Oliver Jähnel.

Donnerstag, 14.02.

13:00-13:55, ARTE 360° – Geo Reportage. Razzia im Regenwald. Auf den Straßenmärkten in Rio de Janeiro werden Affen, Papageien oder Schlangen, die illegal in den Wäldern Brasiliens gefangen wurden, unter der Hand weiterverkauft. „360° – Geo Reportage“ beobachtet einen brasilianischen Naturschützer bei seinem Kampf gegen den verbotenen Tierhandel. Reportage von Kerstin Meyer, Reinhardt Beetz.

Freitag, 15.02.

14:30-15:15, Hessen Kolumbien – von Bogotá nach Cartagena. Bogotá ist eine jener Metropolen Südamerikas, die aus allen Nähten platzen. Die Hauptstadt Kolumbiens hat mit dem ungebremsten Zustrom von Menschen zu kämpfen. Bogotá ist aber auch eine moderne Stadt mit einem großen Bildungs- und Kulturangebot. Die Stadt ist Ausgangspunkt und Ziel der filmischen Rundreise durch ein Land, das sich aus dem Trauma der Bürgerkriege, der Gewalt und des Terrors zu befreien sucht und in das seit Kurzem erst die Reiseveranstalter wieder zurückgekehrt sind. Ein Film von Karl-Heinz Walter.

17:15-17:45, BR-alpha Wissen der Zukunft – Wie Bildungsarbeit weltweit gelingt. (3/4) Eindrücke erfolgreicher Schulen: Mexiko. Naturwissenschaften im internationalen Vergleich (Doku-Reihe / 2008).

Samstag, 16.02.

04:15-04:45, ZDFinfo Amazonas 2.0. Hightech im brasilianischen Regenwald. Alle paar Wochen kämpft sich die 40 Meter lange „Voyager III“ den Amazonas hinauf, der zu beiden Seiten vom ewig grünen Urwald flankiert wird. Die Tikuna-Indianer von Belém haben schon sehnsüchtig gewartet. Im Auftrag der brasilianischen Großbank Bradesco bringt das Schiff ein Stück Zivilisation in die grüne Hölle – Überweisungen, Dispokredite, Bausparverträge. Und natürlich einen Geldautomaten. Auch das Volk der Surui setzt auf moderne Technik.

19:30-20:15, ARTE 360° – Geo Reportage. Atacamawüste – Leben ohne Wasser. Die Atacamawüste im Norden Chiles birgt riesige Mengen an Rohstoffen. Der Abbau vor allem von Kupfer frisst sich durch die trockenste Wüste der Welt und hinterlässt Spuren der Zerstörung. Jahrtausendelang gelang es den hier lebenden Atacameños, trotz der unwirtlichen Bedingungen zu überleben. Doch ohne das Wasser, das für die Minen direkt aus den Quellen in den Anden in riesigen Mengen abgeleitet wird, ist ihre Kultur dem Untergang geweiht. „360° – Geo Reportage“ hat in den verwaisten Andendörfern Menschen getroffen, die den Kampf gegen die Wasserverknappung nicht aufgegeben haben. Reportage von Carolin Reiter.

Sonntag, 17.02.

06:55-07:45, TV5 REFLETS SUD. Eine Sendung mit mehreren Reportagen für ein besseres Verständnis der südlichen Länder.

Dienstag, 19.02.

14:30-15:15, Hessen Peru – Das Fest des Schneesterns. Einmal im Jahr strömen Tausende Menschen zum „Berg der Wünsche“ in den peruanischen Anden. Hier am Gletscher von Qoyllur Rity wurden schon im Inkareich die Götter der Berge verehrt. Vor mehr als 200 Jahren vereinnahmte die katholische Kirche den Gletscher als Wallfahrtsziel. Heute ist das Fest des Schneesterns die größte Pilgerfahrt der indianischen Einwohner Amerikas. Ein Film von Joanna Michna und Thomas Wartmann.

15:15-16:00, NDR Strandspaziergänge – Copacabana. Die Suche nach dem Glück. Film von Thomas Wartmann. Den bekanntesten Strand Rio de Janeiros, die Copacabana, umgibt ein Mythos von unbeschwertem Leben, Sonne, Sand und Meer. Viele Menschen suchen hier ihr Glück, einige haben es auch gefunden.

Mittwoch, 20.02.

13:00-13:55, ARTE 360° – Geo Reportage. Rum auf Guadeloupe. Rum bildet bis heute als Hauptverdienstmöglichkeit die Lebensgrundlage auf Guadeloupe und ist tief in der Lebensphilosophie der Inselbewohner verwurzelt. Weltweit gilt Kennern der Rum von der Karibikinsel als der beste seiner Art, hat er doch nichts mit dem klassischen Rum zu tun, der ein Abfallprodukt der Zuckerproduktion war. Guadeloupes „Rhum Agricole“ ist aus reinem, frisch gepresstem Saft des Zuckerrohrs destilliert. „360° – Geo Reportage“ hat die Insel besucht und eine Kultur im Wandel erlebt sowie Menschen getroffen, die durch die Zugehörigkeit zu Frankreich Mitglieder des geeinten Europas sind, die aber gleichsam an ihre eigene, von Sklaverei geprägte Vergangenheit erinnern und versuchen, ihre einzigartige Identität zu wahren. Reportage von  Vincent Froehly.

14:30-15:15, Hessen Manú – Perus verborgener Regenwald. Wie eine Leben spendende Ader schlängelt sich der Manú-River durch das Becken des Amazonas. An seinen Ufern liegt unberührter Regenwald, und in jedem Winkel tobt ein Kampf ums Überleben. Die Tier- und Pflanzenwelt ist so einzigartig, dass sie 1973 unter Schutz gestellt wurde – Manú wurde zum Nationalpark. Noch im selben Jahr erklärte die UNESCO das Gebiet zum Biosphärenreservat und 1987 sogar zum Weltnaturerbe. Ein Film von Dominic Weston, Kim Macquarrie und Alex Gregory.

Samstag, 23.02.

16:00-16:30, ARD Weltreisen. Auf Schienen durch die Anden. Film von Peter Sonnenberg.

Sonntag, 24.02.

06:55-07:45, TV5 REFLETS SUD. Eine Sendung mit mehreren Reportagen für ein besseres Verständnis der südlichen Länder.

16:15-16:45, Bayern Fernweh. Reisereportage: Peru.

Montag, 25.02.

14:30-15:15, Hessen Grenada – Grüne Trauminsel in der Karibik. Die knapp 100.000 Einwohner sind überwiegend afrikanischer Abstammung. Nicht alle arbeiten unmittelbar im Tourismusgeschäft. Die Landwirtschaft exportiert Kakao, Bananen, Zucker, Gewürze und vor allem Muskatnüsse. Ein Film von Karl-Heinz Walter.

18:15-19:10, ARTE Klein-Palästina in Chile. Nach dem Sturz Saddam Husseins mussten Tausende Palästinenser den Irak verlassen. Einige von ihnen wanderten ins ferne Chile aus. Dort existiert bereits seit hundert Jahren eine palästinensische Gemeinde in der Stadt La Calera. Die Dokumentation beobachtet, wie der irakische Palästinenser Basem und seine kleine Familie sich dort eine neue Heimat schaffen. Dokumentation von Ana Maria Hurtado.

Mittwoch, 27.02.

13:00-13:55, ARTE 360° – Geo Reportage. Peru – Delfine in Gefahr. Der Delfinbestand Perus ist gefährdet. Das gilt nicht nur für die Meeresdelfine, sondern vor allem für die äußerst seltenen rosa Flussdelfine der Regenwaldregionen. Trotz offiziellem Fangverbot werden in Peru nach Schätzungen der peruanischen Umweltorganisation „Mundo Azul“ jährlich mindestens 20.000 Meeresdelfine getötet – zum menschlichen Verzehr und als Fischköder. Für die Fischer ist der Delfinfang eine wichtige Einnahmequelle. Dass lebende Delfine allerdings viel mehr Geld einbringen könnten, wollen der deutsche Biologe Stefan Austermühle und seine peruanische Frau Nina Pardo beweisen. Sie propagieren Delfintourismus statt Delfinfang. Reportage Uli Pförtner.

16:55-17:20, ARTE Mit dem Zug durch … Kuba. Dokumentation von Alexander Schweitzer.

Donnerstag, 28.02.

18:10-19:10, ARTE Heimkehr in die Fremde. Die Dokumentation begleitet drei Teenager, deren Eltern als Gastarbeiter nach Israel kamen, auf der Suche nach ihren Wurzeln in den Kongo, nach Peru und auf die Philippinen. Da Israel im Begriff ist, ausländische Arbeiter und ihre Familien auszuweisen, müssen diese Gastarbeiterkinder sich Gedanken über ihre Zukunft machen. Dokumentation von Orna Ben Dor, Noa Maiman.

21:00-21:45, NDR Länder – Menschen – Abenteuer. Duell am Amazonas. Bei den Kalapalo-Indianern. Film von Roland Garve und Kuno Richter.

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