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5 gute Gründe für Fotos mit Einheimischen

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5126109217_bb76a5e333_b„Ich mache keine Fotos von fremden Menschen auf der Straße. Das ist wie von ihnen zu stehlen…“, erzählte vor einiger Zeit ein Fotograf in Berlin. Was? Von jemandem stehlen, wenn man ein Foto schießt? Ich kann dem nicht vollständig zustimmen. Zunächst einmal sind Bilder ohne Menschen für gewöhnlich weniger spannend, und außerdem ist es so einfach, dieses schlechte Gefühl zu vermeiden, das man bei heimlichen Aufnahmen mit dem Teleobjektiv bekommt.

Keine Sorge, das kann man mit ein wenig Engagement umgehen. Finden Sie hier heraus, welche fünf Gründe den Aufwand wert sind.

1. Die Bilder haben mehr Intensität

Wenn Sie mit einer Person sprechen, bevor Sie ein Bild machen, bauen Sie eine Beziehung auf und damit auch ein wenig Vertrauen. Wenn Sie das geschafft haben, wird Ihr gewünschtes „Fotomotiv“ bereitwillig in die Kamera schauen.

2. Es macht mehr Spaß

Sie haben Recht. Es bedarf ein wenig Mut, einen Fremden anzusprechen. Aber wenn Sie sich einmal aus Ihrem Behaglichkeitsbereich herausgetraut haben, werden Sie richtig viel Spaß haben. Mit Einheimischen sprechen kann Ihre Reise komplett verändern. Sie können Geschichten austauschen, ein bisschen vom Leben der anderen kennenlernen etc…

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Foto: Andre Kiwitz

3. Sie können Ihre Geschichte erzählen

Das mag auf den ersten Blick nicht offensichtlich sein. Sie haben Ihr Ziel ausgewählt. Vielleicht hat sie oder er ein interessantes Gesicht, trägt einzigartige Kleidung oder geht einer faszinierenden Arbeit nach. Wenn Sie erst einmal mit der Person ins Gespräch gekommen sind, können Sie fragen, ob die Person für Ihre Kamera in der Art posiert, wie sie auf sie aufmerksam geworden sind. Auf diese Weise sind Sie in der Lage, zu Hause die Geschichte zu diesem Bild zu erzählen. Denn ein Bild ohne Geschichte ist wertlos.

4. Sie lernen Neues

Das Bild unten wurde auf einem Markt in einem kolumbianischen Andendorf aufgenommen. Indem der Fotograf zuvor mit den Verkäufern gesprochen hatte, konnte er lernen, wie ihre Kinder zur Schule gehen, von wo sie gekommen sind, um im Dorf ihre Produkte verkaufen zu können, wie ihre Produkte zubereitet werden etc. Wenn der Fotograf seine Behaglichkeitsbereich nicht verlassen hätte, hätte er niemals all diese Dinge gelernt.

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Foto: Andre Kiwitz

5. Sie können Ihre Arbeit teilen

Das ist der lohnendste Teil, wenn Sie fragen, ob Sie ein Foto schießen dürfen. Sie können die Arbeit mit den porträtierten Personen teilen. Sie können sogar anbieten, die Fotos per E-Mail zu schicken. Menschen freuen sich, schöne Fotos von sich selbst zu sehen und werden sehr dankbar sein.

Haben Sie vielleicht eine andere Meinung zum Fotografieren? Wie ist Ihre Herangehensweise, wenn Sie Fotos von fremden Personen schießen wollen?

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Der Autor:

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