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Galapagos: Schildkröten in Gefahr

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Der Ausbruch des Vulkans Cerro Azul auf der Galapagos-Insel Isabela vom 30. Mai stellt keine Gefahr für das Dorf Puerto Villamil (etwa 50 km entfernt) dar. Allerdings befürchten Wissenschaftler, dass die Lava, die sich mehr und mehr den Regionen nähert, in denen Schildkröten leben, sich über die Tiere hinwegwälzt.

Der Vulkan stösst Lavaströme ohne starke Explosionen aus, was typisch für die Galapagosinseln ist. Grund ist der vulkanische Ursprung, der sich von dem des südamerikanischen Festlandes unterscheidet. Die Lava des Vulkans Cerro Azul, die seit dem letzten Ausbruch ausgetreten ist, ist mehrere Meter dick und hat bereits einen Teil des Gebietes überdeckt, in das bisher viele Schildkröten zum Trinken kamen.

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Eine Antwort auf “Galapagos: Schildkröten in Gefahr”

  1. elisabeth sagt:

    Halo, ich heiße Elisabeth und bin 10 Jahre alt. Ich habe mal ein Vortrag über die letzte lebende Riesenschildkröte gehalten. Momentan halte ich eins über die Gefahren des Regenwaldes. Ich finde es nicht gut das die Menschen früher alle Riesenschildkröten ausgerottet haben. Meine Mama und meine Schwester waren schon auf den Galapagosinseln und haben da die letzte Riesenschildkröte gesehen. Der Regenwald wird ja auch abgeholzt. Da es gutes Holz ist. Jetzt muss ich weiter für meinen Vortrag Informationen sammeln.

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