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Gefährlicher Tourismus für Galapagos

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Der Tourismus auf Galapagos hat sich in den letzten 20 Jahren vervierfacht. Im Jahr 2008 waren es in etwa 175.000, die das Archipel mit seiner einzigartigen Flora und Faune besuchten. So sagte es gestern der Direktor der Charles Darwin Station auf der Insel Santa Cruz, Gabriel Lopéz. Anlässlich des 200-jährigen Geburtstages von Charles Darwin in diesem Jahr rief er die Bedeutung der Inseln und deren biologischen Schätze erneut in Erinnerung und das diese nicht leichtfertig zerstört werden dürften! Lopéz sagte außerdem, dass es unumgänglich ist die Zahl der Touristen zu limitieren. Es müsste eine Auflage von der Regierung in Quito geben, die den Besuch des am „besten erhaltenden Archipel weltweit“ regelt und den Erhalt sichert. „Wenn die aktuelle Tendenz der Besucherzahl weiterhin so ansteigt wie bisher, ohne das ein Umdenken einsetzt, dann sind die Galapagos Inseln mit all seinen natürlichen Reichtümern verloren.“, so der Direktor der Darwin Stiftung. Der Zuwachs an Touristen jährlich lässt sich an dem erheblichen Anstieg an neugebauten Hotelanlagen auf den Inseln herleiten. Außerdem ist ein Zuwachs an eingeführten Produkten vom Kontinent zu erkennen, welche das fragile und ausgeglichene Ökosystem auf Galapagos nachhaltig verändern.

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