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Gletscherrückgang gefährdet Wasserversorgung

01. Sep 2008Allgemein 0 Kommentare

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Die vier Andenländer Peru, Ecuador, Bolivien und Kolumbien planen ein insgesamt vierjähriges Programm gegen den drohenden Wassermangel aufgrund der Gletscherschmelze. Dies erklärte der Generalsekretär der Andengemeinschaft (CAN) Freddy Ehlers in der peruanischen Hauptstadt Lima. Auch Japan und die Weltbank werden das Programm voraussichtlich unterstützen. In Peru schreitet die Gletscherschmelze immer schneller voran. Die Gletscher sind schon um ein Fünftel zurückgegangen.

Dies gefährdet die Wasserversorgung der Metropolen Lima und La Paz enorm. Die peruanische Pazifikküste wird fast ausschließlich von Andenflüssen gespeist. Über 70% der Peruaner leben an der Küste, die Wasserverschwendung in den Städten und in der Landwirtschaft ist sehr groß.

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