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Haushalte ohne Wasser

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Auf Grund der starken Regenfälle in den letzten zwei Tagen, sind 10 Bezirke Santiagos ohne Wasser. Gestern meldeten die Wasserbetriebe Aguas Andinas, dass sich der Fluss Rio Maipo, der über die Ufer getreten ist, mit dem Trinkwasser vermischt habe. Es muss befürchtet werden, dass das trübe Wasser das in den Haushalten ankam, Auswirkung auf die Gesundheit hat. Die Versorgung mit Trinkwasser wurde unterbrochen, da das Wasser und die Wasserleitungen gereinigt werden müssen. Man hofft, dass man die Wasserversorgung noch heute wieder in Betrieb nehmen kann.

Außerdem sind durch Überflutungen auch die Verkehrswege betroffen. Mehrere wichtige Strassen sind nicht befahrbar. Wegen der Vorkommnisse in Santiago wurden sämtliche Schulen geschlossen.

Nach dem trockenen Sommer mit Dürren in ganz Chile sind die starken Regenfälle ein weiters Indiz für das Wetterphänomen „La Niña“, dass auf dem  Südamerikanischen Kontinent alle vier bis fünf Jahre für ein Wetterchaos sorgt.

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