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Keine Ratten mehr auf Seymour

20. Okt 2008Allgemein 0 Kommentare

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Ratten gehören auf verschiedenen Galapagosinseln zu den gefährlichsten und gefährdensten Tieren für das aussergewöhnliche Ökosystem des Archipels von Ecuador. Die eingeführten Nager sind ebenso bedrohlich für die einheimische Tierwelt, wie Schweine, Katzen oder Hunde, da sie die Eier der Reptilien, Schildkröten und Vögel essen und somit die Fortpflanzung gefährden. Der Nationalpark hat zusammen mit der Charles Darwin Forschungstation Programme zur Ausrottung dieser eingeführten Tiere. Nach dem fünften Monitoring konnte bestätigt werden, dass die Nagetiere auf der Insel Seymour ausgerottet worden sind. Die Insel Seymour ist Heimat vieler Meeresvögel, wie zum Beispiel von Blaufusstölpeln und Fregattvögeln. Auf einem Inselrundgang kann man zudem Landleguane beobachten und an den Lavaküsten tummeln sich Seelöwen. Als „frei“ von der Rattenplage kann die Insel allerdings erst nach einem weiteren Jahr deklariert werden, da man mindestens 1 Jahr lang beobachten muss, um sicher zu sein, so Victor Carrion vom Gebiet der Kontrolle und Ausrottung.

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