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Machu Picchu nicht auf der Liste der bedrohten Kulturgüter

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Nach einer erneuten Prüfung des Zustandes der Ruinenstadt Machu Picchu schließt die Unesco eine Aufnahme der Inkaruinen in die Liste der bedrohten Kulturgüter endgültig aus.

Im Jahre 2003 warnten Experten der Unesco die peruanische Regierung, Machu Picchu aufgrund des unkontrollierten Tourismus und der Klimabedingungen auf die Liste bedrohter Kulturgüter zu setzen. Der Touristenmagnet zieht täglich bis zu 2000 Touristen an, das kann die Ruinenanlage der Inkas jedoch nicht verkraften. Es sind Erosionen und Absenkungen der Ruinen zu erkennen. Auch das unkontrollierte Wachstum des Dorfes Aguas Calientes am Fuße von Machu Picchu stellt eine Gefahr dar. Daraufhin präsentierte das peruanische Kulturinstitut (INC) einen Plan, der die Konservierung und Erhaltung der Ruinenstadt vorsah.

Diesem Plan wurde während der Regierungszeit des jetzigen Präsidenten Alan Garcia strikt Folge geleistet und somit weitere größere Zerstörungen abgewendet. Diesen Einsatz honorierte die Unesco mit der Streichung Machu Picchus von der Liste der bedrohten Kulturgüter.

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