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Massengrab ausgehoben

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Im Süden des Landes wurden 123 sterbliche Überreste von Männern, Frauen und Kindern entdeckt. Bislang wurden 25 Leichen geborgen, berichtete der Menschenrechtsaktivist German Vargas. Weiterhin erklärte er, dass die Leichen aus der Zeit des Guerillakrieges stammen.

Die Fundstelle befindet sich in Putis, der Provinz Ayacucho. Dort töteten Streitkäfte, im Kampf gegen die Repellengruppen „Leuchtender Pfad“, zahlreiche Dorfbewohner. Die Truppen boten den vor den Repellen flüchtenden Dorfbewohnern, Putis als Zufluchtsort an. Diese wurden jedoch dann wegen angeblicher Verbindungen zu den Guerillakriegern getötet und mussten zuvor ihre eigenen Gräber schaufeln.

Ab 1980 bis zur Verhaftung seines Gründers Abimael Guzman im Jahr 1992, überzog der Leuchtende Pfad Peru. Etwa 70.000 Menschen wurden Opfer des Guerillakrieges. Nach Angaben der von der Regierung angesetzten Wahrheitskommission sind die Repellen für ca. die Hälfte der Opfer verantwortlich. Folter, Vergewaltigung sowie Massaker wird den Streitkräften vorgeworfen.

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