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Neuer Umweltminister in Brasilien

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Der überraschende Rücktritt der Brasilianischen Umweltministerin Marina Silva wurde mit großer Besorgnis von der nationalen und internationalen Umweltbewegung aufgenommen. Die Großgrundbesitzer dagegen sind erleichtert, daß die Ministerin endlich dem massiven Druck nachgab und das Feld räumte. Allen voran der Governador vom Bundesstaat Mato Grosso, welches der größte Sojabauer von ganz Brasilien ist.
AmazonasurwaldDer neue Minister, Carlos Minc, hat nun in einer ersten Pressekonferenz erklärt, das die Abholzung im Amazonasgebiet zugenommen hat. Insbesondere im Staat Mato Grosso. Von dort wird auch eine 1500 km lange Straße durch den Urwald zum Amazonashafen Santarem gebaut. Dieser Hafen wurde bereits als Exporthafen für Soja ausgebaut. Es ist zu befürchten, das große Gebiete entlang der Straße für Sojafelder gerodet werden.
Bleibt zu hoffen, daß Carlos Minc in die Fußstapfen von Marina Silva tritt und sich mit aller Kraft für die Erhaltung der Umwelt und des Amazonasurwaldes einsetzt.

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5 Antworten auf “Neuer Umweltminister in Brasilien”

  1. icke sagt:

    ach ihr seid doch alle dumm

  2. icke und er sagt:

    seh ick janz jenau so

  3. die dummen sagt:

    manno:( das wissen wir doch aba wir stehen dazu

  4. nico sagt:

    aaaccchhhsssoooo^^

  5. icke sagt:

    dit is nich schlecht*heul*

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