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Oman mit Muße: Umfassende Expedition durch das gesamte Sultanat

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OMA 04_000622 Tage nimmt sich nomad, der Arabienspezialist im “Haus der Spezialisten”, für diese neue Oman-Reise Zeit. Immer wieder überrascht das südarabische Sultanat dabei durch die Vielfalt seiner Landschaften. Die Route führt vom 06.02.11 bis zum 27.02.11 über schroffe Gebirge mit verborgenen blühenden Tälern, durch das Dünenmeer der beiden Sandwüsten des Landes und in die Suqs und Forts lebhafter Marktstädte. Das Ergebnis ist eine Reise, die ganz Oman umfasst und dabei viel Raum für individuelle Entdeckungen lässt.

Zu diesen Entdeckungen gehört der überraschende Farb- und Formenreichtum der omanischen Berge. Die bestehen fast ausnahmslos aus ehemaligen Ozeanböden, die einmal mehr als 3.000 Meter unter dem Meeresspiegel lagen. Die Farbskala reicht von nachtschwarzem Lavagestein bis zu fast pudrig weißen Kalkgipfeln aus den Schalen abertausender Korallen, Schwämme und Muscheln. Eine solche Fülle an ozeanischen Gesteinsarten gibt es sonst nirgendwo auf der Welt.

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Ihren geografischen Höhepunkt erreicht die Reise bei der Fahrt auf den Djabal Shams, den Sonnenberg, mit knapp über 3.000 Metern der höchste Gipfel des Sultanats. An seiner Flanke liegt das Wadi Nakhar, der „Grand Canyon“ Omans. Ein Übernachtungsplatz an seinem Rand lädt dazu ein, die fast senkrecht abfallenden Schluchtenwände auf einer abendlichen oder morgendlichen Wanderung zu erforschen.

Ganz andere Eindrücke verspricht der Vorstoß in die Rub al-Khali, die größte Sandwüste der Erde. Drei Nächte kampieren die Reiseteilnehmer im Schatten der bis zu 150 Meter hohen Dünen. Weiter südlich, an der Küste des Indischen Ozeans, liegt Salalah, die Hauptstadt der Weihrauchregion Dhufar. Von hier aus starteten einst die Gewürzkarawanen zu ihrem Weg durch Wüsten, Wadis und sagenhafte Reiche wie jenes der Königin von Saba.

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Im gemütlichen Strandhotel von Salalah bleibt ein ganzer Tag zum Ausruhen von den Abenteuern der Wüste. Überhaupt ist die gelungene Mischung aus Erlebnis und Erholung ein Markenzeichen dieser Reise. Einen weiteren geruhsamen Tag etwa verspricht die eintägige Dhowcruise von der Ostspitze Omans in die alte Hafenstadt Sur – auf einem jener Schiffe, auf denen omanische Händler schon vor Jahrhunderten über die Weltmeere kreuzten. Zwischendurch ergibt sich immer wieder die Gelegenheit, auf einem Markt mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, Abkühlung im Süßwasser-Pool eines versteckten Wadis zu finden oder ein Bad in der Meeresbrandung zu nehmen.

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Die neue Reise steht im Zusammenhang mit der Neugründung von nomad als GmbH. Eines der vorrangigen Unternehmensziele ist der Ausbau der Destination Oman, welches bereits jetzt den Schwerpunkt des Reiseprogramms ausmacht. Den Startschuss geben gleich mehrere neue Gruppen- und Privatreisen sowie die Einführung der ersten Dachzelte für Geländewagen im arabischen Raum. Zeitgleich betreibt nomad die Gründung einer eigenen Agentur in Oman, die ihr Know-how auch anderen Reiseveranstaltern zur Verfügung stellen wird. Mit dem Angebot von Fahrradreisen in die Eifel erschließt nomad überdies die Region um den Firmensitz Gerolstein als neues wirtschaftliches Standbein.

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