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Papas nativas jetzt in Haute Cuisine

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Schon seit achttausend Jahren wird die papa nativa angebaut. Von dem Internationalen Kartoffelinstitut (CIP) wiederentdeckt und beworben, sorgt die andine Kartoffel nun für ausverkaufte Regale. Die Knolle kann man so erwerben oder aber als Püree und Kartoffelchips.

Früher galt die Knolle als das Essen der Armen. Heute wird sie in der gehobenen Küche gefeiert. Die “neue andine Küche” hat einen weltweit einen excellenten Ruf. Die Fernsehsender sind voll mit Reportagen über das vielfältige und sehr gute Essen, was sich mittlerweile auch an der Anzahl der Kochbücher zeigt.

Die staubig graue Kartoffel ist out. Die farbenfrohen papas nativas sind nicht nur farblich ein Hingucker, auch geschmacklich überzeugen sie.

Die Bauern müssen ihre Knolle nicht mehr für Spottpreise verkaufen und trotzdem ist die Kartoffel im Vergleich zu anderen Beilagen wie Reis und Mais viel günstiger. Zudem ist die papa nativa gesünder als die normale Kartoffel. Sie erhält mehr Vitamine und da sie in der Regel von Kleinbauern angebaut wird, ist sie frei von Pestiziden und chemischen Düngemittel.

Diesmal ist es auch sicher, wem die papa nativa gehört – ganz klar, Peru!

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