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Der kolumbianische Garten Eden

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DSCI1530_smallEndlich Samstag, Zeit zum Entspannen und das Wochenende einläuten lassen. Wie überall bereiten sich auch die Menschen aus dem kolumbianischen Küstenort Sapzurro auf die abendlichen Feiern vor. Im Gegensatz zum Rest der Welt gibt es nur wenige Orte, wo man an der Hafenpromenade auf seinen Termin beim Friseur wartet, der gerade im Schatten eines großen Baumes Hof hält.

An der Grenze zu Panama sind wir an der letzten kolumbianischen Bastion, im Dorf Sapzurro, angekommen. Nur auf dem Seeweg erreichen wir dieses Kleinod, wobei unser Boot gemütlich durch die ruhige See pflügt, die durch die ersten Morgenstrahlen wie wild funkelt. Am Ankerplatz angekommen werden wir und die weiteren Passagiere des Schiffes von der Dorfjugend herzlichst begrüßt. Wenige Meter von der Hafenanlage entfernt, weht die kolumbianische Nationalflagge im Wind, passend zur Ruhe und Eleganz, die die karibische See verströmt.

Unser Ankommen in Sapzurro zelebrieren wir mit lecker zubereitetem Obst, welches an der Promenade feil geboten wird. Ab jetzt heißt es sich der Ruhe und Gemächlichkeit des Ortes anzupassen, vergessen sind die täglichen Sorgen. Der Besucher hat keine andere Wahl als sich den weißen Stränden, dem klarem Wasser und den Wäldern voll von Kokosnusspalmen und Mangobäumen hinzugeben. Das wahre Paradies, nicht?

In 15 Minuten sind wir einen Berg hinauf geklettert, der die Grenze zwischen den Ländern Panama und Kolumbien darstellt. Das Grenzhäuschen, dass sich zwei Zöllner beider Länder teilen, wird aber eher als Anlaufspunkt interessanter Diskussionen genutzt, so dass bei den Beamten niemals Langeweile aufkommt, Gesprächsthemen gibt es reichlich hier. Hinter uns erstreckt sich das kristallfarbende Meer mit den weißen Sandstränden Sabzurros, vor uns breitet sich die panamesische Playa Miel aus.

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Nur wenige Touristen kommen nach Sapzurro oder Playa Miel. Für gewöhnlich sind es Touristen, die Capurgana besuchen, ein ökologisches Ferienörtchen in Kolumbien, 40 Minuten mit dem Boot entfernt. Capurgana kann zum einen mit dem Flugzeug aus Medellin oder zum anderen mit dem Boot von Tolu aus erreicht werden. Die touristische Infrastruktur Capurganas, die keine Autos kennt, besteht aus 2 Hotels und mehreren Cottages. Hier empfehle ich die Lodge „Bahia Lodge“ in Avocado, 10 Minuten mit dem Boot von Capurgana entfernt. Es ist ein idyllischer Ort, mit kleinen Bungalows unter Palmen und viel weißem Sand. Wir behalten diesen Geheimtipp besser für uns.

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Von der Lodge aus können Bootsausflüge zu diversen Stränden, Reittouren durch die Wälder oder Ausflüge zu Wasserfällen unternommen werden. Auch ist es möglich einen 2-tägigen Segeltörn zur kolonialen Stadt Cartagena wahrzunehmen. Die Orte Capurgana und Sapzurro halten wirklich den Zauber der Karibik inne. Daher hat viventura diesen paradiesischen Flecken in das Reiseprogramm 2010 aufgenommen.

Euer Miguel

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3 Antworten auf “Der kolumbianische Garten Eden”

  1. www sagt:

    Hallo Miguel,

    die beiden Fotos sind wunderschön und auch der Kurztext hat mir sehr zugesprochen. Ich weiß nicht, ob ich es mir vorstellen kann für einen längeren Zeitraum in Kolumbien zu leben, doch ich würde sehr gerne mal dorthin verreisen. Ich arbeite nebenbei in einem Reisebüro und hätte die Möglichkeit günstig einen Urlaub zu buchen.
    Wann kann man denn am besten nach Kolumbien reisen. Gibt es Insidertipps, die man nicht im Internet findet. Ich freue mich, wenn wir über diesen Blog Kontakt halten können.

  2. Nicole sagt:

    Hallo,

    vielen Dank für deinen Kommentar. Miguel ist gerade mit einer Reisegruppe unterwegs. Schön, dass dir sein Bericht gefallen hat und natürlich freuen wir uns, dass du nach Kolumbien kommen möchtest. Eine beste Reisezeit ist schwer zu benennen. Wenn du die Wale an der Pazifikküste sehen möchtest, was wirklich ein tolles Ereignis ist, dann zwischen Juli und Anfang Oktober.

    Du kannst uns gerne jeder Zeit anschreiben.
    Hasta pronto
    Nicole

  3. Kristina sagt:

    Ja, die Fotos rufen Assoziationen mit Zipolite in Mexiko hervor, so wie ich 1997 gesehen habe
    Fand ich damals unheimlich schön. Wie es da jetzt ausieht, weiß ich natürlich nicht.
    Aber so n paar Tage in Sapzurro zum Baden+Entspannen, hat sicher was!!!

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Der Autor:

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