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Peru kämpft an gegen Armut

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Noch vor drei Jahren lag die Armutsrate bei rund 50 %. Laut Angaben des nationalen Statistik-Instituts Inei sank die Rate im vergangenen Jahr auf 39,3 %. Die Unterschiede innerhalb des Landes sind dabei immernoch gravierend. Während in den Küstenregionen oder in größeren Städten lediglich jeder Vierte unter Armut leidet, sind in den ländlichen Regionen drei von fünf Bewohnern davon betroffen (64,6 %). In der Hauptstadt Lima, wo ein etwa Drittel der Gesamtbevölkerung lebt, beträgt die Armutsrate dagegen nur 18,5 % und ist somit annähernd auf dem deutschen Niveau.

Der Rückgang der Armut sowie der wirtschaftliche Aufschwung wird u. a. auf die unternehmensfreundliche Wirtschaftspolitik des Präsidenten Garcia zurück geführt. Er versprach bis zum Jahre 2011 mit einer Kombination aus marktliberaler Wirtschaftspolitik und sozialen Hilfsprogrammen die Armutsrate auf 30 % zu drücken.

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22 Antworten auf “Peru kämpft an gegen Armut”

  1. kakafressa sagt:

    nein sie sind nicht richtig in peru ist es sehr schlimme lage viele menschen sind armut
    ich verzeihe wegen mein deutsch
    ihr artikle ist gut ich gratuliere

  2. gegen armut sagt:

    ich finde das die demokratische bedingungen in lima sehr hoch sind.
    Es ist biologisch erwiesen das herr kakafressa falsch liegt

  3. kakafressa sagt:

    Nein herr gegen armut
    ich lebe in peru und weiß sehr viel.
    du mir nicht glauben oda was

  4. gegen armut sagt:

    Ich bin eine Frau sie nicht interliegentes wesen!! sie stehen im unrecht nicht ich.
    Sie machen mir das leben zur hölle!
    Ich habe meine Abitur Arbeit über Peru geschrieben! Ich habe hauptsächlich über die Armut in dem Land berichtet und weiß desshalb schon sehr viel über das land bescheid!

  5. Andrea sagt:

    Hallo Ihr zwei,

    jeder hat seine Meinung und das ist o.k.
    Dem Anderen diese zuzugestehen sollten wir versuchen zu lernen, anstatt uns gegenseitig anzufauchen. Das bringt doch nichts.

    Es ist kein Geheimnis, dass es in Peru noch sehr viel Armut gibt. Aber ich denke, Peru ist auf dem besten Weg die Lage in den nächsten Jahren zu entschärfen. Solche Situationen werden nicht über Nacht aus der Welt geschafft. Das benötigt Zeit, Organisation und Menschen die mit dem Willen etwas zu bewegen daran arbeiten. Und die Zeit ist ja da. Peru wird es sicherlich schaffen, davon bin ich überzeugt. Und wenn jeder ein klein wenig dazu beiträgt, dann wird es Schritt für Schritt voran gehen.

    Wir sollten alle versuchen miteinander an einem Strang zu ziehen, anstatt gegeneiander uns fertig zu machen.

    Gruß
    Andrea

  6. gegen armut sagt:

    Ich verstehe Ihr Problem! Ich finde ja auch das herr kakafressa falsch liegt. Er ist einfach unmöglich. Sehen sie herr kakafressa auch andere Wesen auf dieser Welt haben diese Meinung wie ich sie führe!

  7. Andrea sagt:

    Ich schlage vor, Ihr werdet erwachsen.

  8. kakafressa sagt:

    es tut mir sehr aufrichtig leid

  9. Andrea sagt:

    Hola Señor Kakafressa,
    No se tiene que usted disculpa.
    Todos esta bien.
    Saludos
    Andrea

  10. kakafressa sagt:

    Estimada señora Andrea,
    I lo encuentra el lastimar alguna gente él para no ver puede.
    Saludo George (kakafressa)

  11. Tara sagt:

    Hallo!
    ich hätte gern gewusst ob sie etwas zum Bürgerkrieg in Peru wüssten. Ich brauch es für mein referat.
    Dankeschön Tara

  12. Tara sagt:

    Bitte!
    Ich brauch es schon sehr bald!
    Und ich kann einfach nichts im Internet darüber heraus finden! Ich habe schon in einem anderem Text gelesen das es mal einen Krieg gegeben hat, doch genaueres hab ich leider nicht erfahren! Wenn sie also etwas darüber wissen könnten sie mir BITTE informationen darüber geben!
    Vielen, vielen Dank!!
    Eure
    Tara

  13. Andrea sagt:

    Hallo Tara,

    ich kann Dir leider nicht weiterhelfen.
    Schreib doch mal direkt einen Mitarbeiter in Arequipa an. Zum Beispiel die Alexandra, die diesen Artikel verfasst hat.

    Gruß
    Andrea

  14. Tara sagt:

    wie kann ich sie denn erreichen?

  15. Andrea sagt:

    Hallo Tara,
    ich würde es einfach über diesen Block versuchen. Es findet sich sicher jemand aus dem Arequipa-Team, der oder die Dir da weiterhelfen können.
    Tut mir Leid, dass ich Dir nicht weiterhelfen kann.
    Gruß
    Andrea

  16. Tara sagt:

    Ok! vielen Dank!

  17. kakafressa sagt:

    estimada senora Andrea,
    ich habe ein frage an sie.
    warn ie jemals in Peru?

  18. kakafressa sagt:

    estimada senora Andrea,
    ich habe ein frage an sie.
    warn sie jemals in Peru?

  19. Andrea sagt:

    Si. El ultimo año y en 3 semanas de nuevo.

  20. kakafressa sagt:

    das is sehr toll für SIE!! Mir interesirt aber das meer wenn du mir erzälst wie du dort hinn gekomen bist? Bitte antworten sie mia!

  21. gymnasiast sagt:

    ich kenne Peru seit 1960 haben von 1961 bis 65 hier gelebt und jetzt seit 1999.
    Man ist jetzt schon auf dem richtigen Weg,auch wenn es nur langsam voran geht.Man muss vor allem die ueberall existierende Korruption in den Griff bekommen,dann wuerde es auch wesentlich schneller voran gehen.

  22. Rüdiger-Michélle sagt:

    Guten Appetit meine herz alla Libsten freunde, servus…
    Isch war 99 mooal in Peru und es is eine sehr Übsche Stadt. Dort hab isch die libe meines Lebns kengelernt.( Sybille von Harvenstein)
    Die Armut hat sisch deutlisch verbessert. Aba IHR musst noch daran arrbeiten. Der Artikell is nisch er gelungen. Doch seher reiszvoll. Dieses Jahr feier isch meinen dreiten Hochzeitstaq mit meiner Witwe Sybille von Harvenstein in Peru.
    isch freu misch darauf.
    in hochachtungsvollen gemeinten grüßen:
    ihr Rüdiger-Michélle

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