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Peruanische Küche auf dem Vormarsch

24. Sep 2008Allgemein 0 Kommentare

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Vor einigen Jahren noch völlig unbekannt wird die peruanische Küche nun immer beliebter. Auch im Ausland wird man immer mehr auf peruanische Köche aufmerksam. Auf einen ganz besonders: Gastón Acurio. Er hat bereits den Bekanntheitsgrad eines peruanischen Jamie Oliver, übertrifft diesen aber noch in medialer Omnipräsenz, sozialem Engagement und unternehmerischen Ehrgeiz. 1994 eröffnete er zusammen mit seiner deutschen Frau Astrid sein erstes Restaurant „Astrid y Gastón“, mittlerweile gibt es auch Filialen in Quito, Santiago de Chile, Caracas, Bogotá, Ciudad de Panama, Ciudad de México, Seattle, San Francisco, Washington D.C. und auch in Madrid. 2005 wurde Acurio vom „The Economist“ sogar zum lateinamerikanischen Unternehmer des Jahres gekührt.

Aber nicht nur im Ausland ist die peruanische Küche auf dem Vormarsch. Auch im Land selbst identifizieren sich immer mehr Peruaner mit der nationalen Gastronomie. Der Beruf als Koch findet immer mehr Beliebtheit unter den Peruanern und neue Kochschulen und Restaurants schießen aus dem Boden. Man spricht hier nicht von einer Modeerscheinung, sondern von einer nachhaltigen Transformation und Identitätsfindung durch die peruanische Gastronomie.

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