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Probleme beim Umzug in neue Häuser

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Die von der Regierung für die vom Ausbruch des Tungurahua im Februar Betroffenen gebauten neuen Häuser in sichereren Regionen sind einzugsfertig. Dennoch stehen viele dieser Siedlungen fast gänzlich leer. Schuld ist vor allem die Bürokratie.

Die Menschen möchten gerne in die neuen, sichereren Regionen umsiedeln, da es dort ein milderes Klima und fruchtbaren Boden gibt, der Staat hat bisher jedoch noch keine offizielle Einzugsbestätigung gegeben.

Der Staat hat 6,4 Millionen in die Konstruktion der Häuser investiert, nun werden die ersten Siedlungen schon von Pflanzen überwuchert. Bisher weist nur ein Zettel an der Eingangstür die Eigentümer aus.

Für die Nutzung der Häuser gibt es bereits strenge Regeln. Sie sind nur zur Eigenbenutzung gedacht und dürfen weder verkauft noch vermietet werden. Sorgen machen sich die Menschen darüber, dass sie keine Dokumente haben werden, in denen sie als Besitzer ausgewiesen sind. Sie haben Angst, eines Tages wieder ausziehen zu müssen.

Zunächst müssen sie jedoch erstmal einziehen, wozu der Staat dringend, insbesondere auch im Hinblick auf die erneut hohe Aktivität des Tungurahua, den Einzugsprozess beschleunigen muss.

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