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Reise des Montas: viActive Chile Nord+Süd kompakt

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CHILE: Mit über 4000 Kilometer Nord-Süd-Ausdehnung ist Chile das längste Land der Welt. Aufgrund dessen verfügt Chile über die unterschiedlichsten Landschaften und Klimazonen und ist sicher auch deshalb touristisch sehr beliebt. Auch auf unserer 19-tägiger viActive Chile Nord+Süd kompakt Reise ist für reichlich Abwechslung gesorgt. Die ersten Tage  unserer Tour führen euch in den chilenischen Norden, in die Atacama-Wüste, diese gilt als die trockenste Wüste der Welt.  Danach geht es weiter zum Salzsee und zu den atemberaubenden Geysire. Nach diesen Naturspektakeln bietet die Metropole Santiago de Chile den Kontrast zu den restlichen sehr aktiven Tagen in der Natur. Im Süden Chiles werdet ihr weitere unvergessliche Höhepunkte erleben, unter anderem eine Tekkingtour im Torres del Paine Nationalpark! Über Seen, Vulkane, unendliche Weiten, hohen Bergen und Stadtleben werdet ihr alles in unserer nächsten viActive Chile Nord+Süd kompakt Reise im November erleben.

Bei einer so kontrastreichen und vielseitigen Reise fallen die Feedbacks deshalb auch so aus: Eine rundum gelungene Reise.“ „Die Reise war jeden Cent wert und hat meine Erwartungen noch übertroffen. Ich würde jederzeit wieder mit viventura verreisen.“ „Die Reise hat mir sehr gut gefallen und meine hohen Erwartungen sogar übertroffen.“

Tag 4: „Auf dem Weg abwärts, erleben wir den Salar de Atacama völlig menschenleer, aber dafür voller Flamingos. Die stolzen Vögel sind nur 2-3m entfernt und lassen sich von uns überhaupt nicht stören.“

„Die Weite und die Schroffheit der Salzwüste mit den Flamingos kontrastiert perfekt die üppige Vegetation des Altiplano mit seinen türkisgrünen Lagunen und goldgelben Steppengräsern. Das alles natürlich vor intensiv blauem Himmel, zum Nachmittag hin garniert mit Schäfchenwolken.

Tag 5: „Die Sonne geht wahnsinnig schnell auf und steigt über den Gipfel, taucht das geothermische Feld in goldenes Morgenlicht: Erst jetzt kann man das ganze Ausmaß der vielen Farben und Formen erkennen. Nach einem stärkenden Frühstück und vor allem Kaffee, Coca-Tee und Kakao erkunden wir eine Schlucht etwa 8km entfernt,  wo der weiße Geysir liegt. Wir beobachten eine Zeit die Vizcachas, die sich hier tummeln, lauschen ihrem Pfeifen und genießen die Einsamkeit und Abgelegenheit des Anden-Hochlandes.“

Tag 6: „Valparaiso beeindruckt uns alle… Die Farben, die wildwuchernde Stadt, einem Urwald ähnlich, über Treppenauf- und abgänge durchstreifen wir die verschiedenen Viertel und lauschen Vickys, unserem lokalen Guide, Anekdoten und Details über diese lebenswerte Stadt. Aus jeder Faser dringt ihr, die Zuneigung zu Ihrer Wahlheimat.“

Tag 9: „Der schneebedeckte Kegel wird durch den leuchtend blauen See und den in allen Farbnuancen grünen Wäldern kontrastiert. Unser Abstieg in die Vulkanhöhlen war außerirdisch schön, eine komplett andere Welt. Sedimente, Tunnel und Stalaktiten, nur durch künstliches Licht sichtbar gemacht. Denn ohne dieses Licht sieht man die eigenen Hand vor Augen nicht. Echt NICHT!“

Tag 10: „Die Erwartung ein bisschen Lava im Krater zu sehen und die Landschaft von oben zu betrachten, ist hoch. Es kommen alle oben an, jeder in seinem Rhythmus. Runter auf dem allerwertesten über im Schnee geformte Rutschbahnen geht es natürlich sehr schnell.“

Tag 13: Die Schotterpiste führt uns am Lago Sarmiento entlang und bald bekommen wir unseren ersten Blick auf die Torres, noch aus der Ferne. Über uns gleiten Kondore am blauen Himmel-fast schon unwirklich. AAAH! Das ist das echte Patagonien-Feeling. Mit der Grey geht es über den gleichnamigen See und am Gletscher entlang, es ist windig und so ist die Überfahrt gleichermaßen aufregend wie turbulent- auch für den Magen…;-)

Tag 16: „Wir werden mit dem ersten Morgenrot belohnt, das sich auf den Türmen widerspiegelt. Es steigert sich zu einem dunklen Rot, und später zu Goldtönen. Es ist ein total schönes Gefühl, einen Tag auf diese Weise anbrechen zu sehen und alle Mühen absolut wert. Wir bleiben etwa bis 6:30 dort, dann bewölkt es sich etwas und macht uns auf diese Weise den Abschied leichter. „

Tag 17: „Zunächst ist die Gruppe eher abwartend, keiner glaubt so recht daran, dass wir wirklich viele, oder sehr viele Pinguine zu Gesicht bekommen.  Umso begeisterter sind dann alle, als sie die ersten Paare nur einige Schritte vom Zaun entfernt in den Büschen entdecken. Nach diesem Highlight beschließen wir unsere gemeinsame Reise mit einem Abschiedsessen,  ja, leider sind wir schon am Ende des Programms angekommen. Morgen geht es zurück nach Santiago…“

Gerne könnt ihr weitere Informationen zu  unseren Angeboten, Terminen und Preisen auf unserer Webseite entnehmen.

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Eine Antwort auf “Reise des Montas: viActive Chile Nord+Süd kompakt”

  1. Stefan sagt:

    Echt extrem schöne Fotos !! War selber schon mal in Chile aber so eine wundervolle aussicht hatte ich noch nie !!!!!!!Also von nem Berg runterrutschen stell ich mir ja sehr lustig vor *gg* !!

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Der Autor:

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