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Reise des Monats – Argentinien Nord+Süd

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62842Die Ruta 40 weist den Weg ins unbekannte Abenteuer. Kein Zweifel, sie ist eine der bekanntesten Nationalstraßen Amerikas. Insgesamt ist die Straße über 5.000km lang und schlängelt sich entlang der Andenkette vom Norden in den Süden Argentiniens. Möchten Sie einmal sich auf den Spuren der legendären Route bewegen ohne die Highlights Argentiniens zu verpassen? Dann kommt hier genau das Richtige für Sie, unsere 24-tägige Argentinien Nord+Süd Tour.

Die ersten 10 Reisenden, die bis zum 30.04.2011 buchen und den Buchungscode „Kulturbeutel“ angeben, erhalten von uns einen VAUDE Kulturbeutel der auf jeder Reise zum perfekten Begleiter wird. Der Rolls Royce unter den Kulturtaschen vereint ein enormes Platzangebot mit optimaler Organisation und Übersichtlichkeit.

In einer perfekten Abwechslung aus Abenteuer, Natur und Erholung wird diese Rundreise ganz bestimmt zum unvergesslichen Erlebnis: Beginnend im Paris des Südens, Buenos Aires mit der Geburtsstätte des Tangos, schippern Sie einige Tage später mit uns durch die ewigen Weiten der Esteros del Ibera. Wasserschweine, Kaimane sowie unzählige Vogelarten präsentieren sich hier Ihrer Kamera. Tosend stürzen sich die 275 Wasserfälle von Iguazu in den Abgrund und über kleine miteinander verbundene Stege erreichen Sie den Garganta del Diablo, den Teufelsschlund. Verpassen Sie auf keinen Fall das Highlight im Norden Argentiniens. Die „Argentinische Schweiz“, beeindruckt mit ihrer tiefblauen Seenlandschaft, den saftig grünen Wäldern und die am Horizont auftauchende Andenbergkette. Fotostopps entlang der Ruta 40 laden zum Verweilen ein und lassen die einsame Pampa mit ihren Bewohnern, den Guanakos, den Nandus oder den Andenkondoren an uns vorbei ziehen.

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Wie eine weiße Wand schiebt sich der Perito Moreno Gletscher am Tag 2-3m in Richtung Lago Argentino. Regelmäßig brechen große Stücke der 60m hohen und 5km breiten Eisfront ab, was meterhohe Wellen im See auslösen kann. Dieses einmalige Naturschauspiel der Farben zieht jeden Besucher in seinen Bann und darf bei einem Argentinienbesuch nicht fehlen. Der Stempel im Pass bestätigt das wir hier waren: am Ende der Welt, in Ushuaia, der südlichsten Stadt Argentiniens. Spüren Sie die Wildnis hautnah und erleben Sie die raue Schönheit und das unberechenbare Wetter am Ende Patagoniens.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann gehen Sie mit uns auf Entdeckungsreise auf der Argentinien Nord+Süd Tour.

Im Folgenden geben Ihnen Auszüge aus dem Tourablauf einen Einblick in die Rundreise:

Posadas – Iguazu: Schon früh brechen wir auf, um die im 16. Jahrhundert gegründete Jesuiten-Mission San Ignacio Mini zu besuchen, welche unter anderem aufgrund ihrer in Stein gemeißelten Dekorationen zum UNESCO-Weltkulturerbe  gehört. Zwischen den gut erhaltenen, aber teilweise überwucherten Ruinen, kann man mehr über das Leben der Jesuiten und der Eingeborenen, die Guaranies, erfahren. Nach der Besichtigung fahren wir weiter durch die subtropische Landschaft zu unserem Tagesziel in Puerto Iguazu. Abends können wir nach diesem ereignisreichen Tag bestimmt alle sehr gut schlafen.

Iguazu: Morgens fahren wir zu den Iguazu Wasserfällen auf der argentinischen Seite. Von den gut angelegten Wanderwegen hat man einen herrlichen Blick auf die gewaltigen, in die Tiefe stürzenden Wassermassen. Der Sprühnebel schimmert in allen Regenbogenfarben und macht den ebenso bunt schillernden tropischen Schmetterlingen Konkurrenz. Mit einer kleinen Eisenbahn gelangt man zu einem der großartigsten Aussichtspunkte auf den Teufelsrachen, die Garganta del Diablo. An dieser Stelle stürzt der Fluss U-förmig in eine 150m breite und 700m lange Schlucht über 72m in die Tiefe. Nach diesem Erlebnis können Sie optional eine spektatuläre Bootsfahrt, ganz nah an die Wasserfälle heran machen, bei der Sie garantiert nass werden!

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Esquel – Rio Mayo: Heute tauchen wir in die Tiefen Patagoniens. Auf der Ruta 40 fahren wir durch die sogenannte Pampa und erleben, dass diese gar nicht so öde und einsam ist, wie es der Volksmund behauptet. Die steppenartige Landschaft liegt im Regenschatten der Anden und ist deshalb sehr trocken. Charakteristisch für diese Gegend ist der immer währende starke Wind. Mit etwas Glück bekommen wir Guanakos oder den flugunfähigen Nandu vor die Kamera Linse. Patagonien ist ansonsten sehr dünn besiedelt, denn die mittlere Bevölkerungsdichte liegt bei etwa zwei Einwohnern pro Quadratkilometer. Am Abend erreichen wir das kleine Städtchen Rio Mayo, welches in einem großen Tal eingebettet ist und die Haupttätigkeit der Einwohner ist die Schafzucht. Der Ort ist sehr beschaulich und ruhig. Hier können wir nochmal entspannen und die Vorbereitungen für das große Abenteuer der folgenden Tage treffen.

El Chaltén: Den Wanderfreunden unter Ihnen legen wir Folgendes nahe: einen Trekkingausflug zur Laguna de los Tres auf 1.900m. Durch grüne Wälder und vorbei an traumhaften Gletschern erleben Sie die Natur von ihrer schönsten Seite. Bis auf das letzte Teilstück liegt der Schwierigkeitsgrad im normalen Bereich. Um jedoch zu den Lagunen zu gelangen, muss man einen steilen Aufstieg zurücklegen, am besten mit Bergschuhen oder guten Wanderschuhen. Die Strapazen werden wir jedoch schnell vergessen haben, wenn wir oben angelangt sind und eine der beeindruckendsten Aussichten in ganz Patagonien genießen dürfen. Über uns sehen wir bei entsprechenden Wetterbedingungen die Berggipfel und mit einem Blick nach unten sehen wir Gletscher und die Laguna Sucia. Diejenigen, die sich den letzten Aufstieg nicht zutrauen, warten unten auf die Rückkehrer und können die Zeit nutzen, um sich hier in der Nähe eines Flusslaufes auszuruhen. Gemeinsam wandern wir später zurück nach El Chalten. Wer diesen Tag ein wenig ruhiger angehen lassen möchte, kann eine Kurze Wanderung zum Mirador Torre unternehmen oder vor Ort optional eine Tour zum bekannten Wüstensee buchen oder auf eigene Faust die Gegend erkunden.

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El Calafate – Ushuaia: Ushuaia, die südlichste Stadt der Welt wartet auf uns! Nach Bezug unserer Unterkunft gibt es ein erstes Highlight: Wir befahren den Beagle-Kanal. Mit einem speziell ausgestatteten Rumpf kann unser Boot ganz nah an die verschiedenen Felsinseln heranfahren. Nach kurzer Fahrzeit passieren wir die Isla de los Pajaros, eine Insel voller Kormorane und patagonischer Möwen. Danach sehen wir die Insel der Seelöwen, bevor wir am Leuchtturm Les Eclaireurs vorbeifahren. Außer den Beaglekanal zu entdecken, können wir uns in der ca. 65.000 Einwohner zählenden Stadt umsehen. Besonders zu empfehlen ist der Besuch des Gefängnisses: seit 1947 sind dort keine Gefangenen mehr untergebracht, dafür beherbergt es heute ein spannendes Museum unter anderem über Antarktisexpeditionen. Ansonsten besteht die Möglichkeit, sich in der Touristen-Information einen Ende-der-Welt-Stempel auszusuchen. Am Abend empfehlen wir ein gemütliches Restaurant, in dem Sie leckere Königskrabben und Ende-der-Welt-Biere probieren können.

Ushuaia: Der heutige Tag steht ganz im Zeichen des Nationalparks Feuerland und des Bibers! Von Ushuaia fahren wir in den Nationalpark, wo unsere Wanderung entlang des Beagle-Kanals beginnt. Man fühlt sich versetzt in eine Märchenlandschaft: kleine Guindo-Bäume, farbenfrohen Lengas, abgestorbene Baumpfähle, Mooslandschaften und kleine Bäche prägen das Bild. Nach einem Picknick werden wir Feuerland auf dem Wasserweg kennenlernen. Mit dem Kayak paddeln wir bis in die Bucht Lapataia. Wir werden außerdem auf unserer Wanderung einige „abgeholzte“ Flächen und Biberdämme sehen. Ob wir die nachtaktiven Tiere beobachten können, kann nicht garantiert werden, aber unser lokaler Guide wird einiges über ihr Verhalten zu berichten wissen. Da Sie eine besondere Reise gebucht haben, gibt es als Abendessen einen leckeren Ende-der-Welt-Eintopf, serviert in der Wildnis Feuerlands! Spät am Abend kommen wir zurück nach Ushuaia.


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