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Reise des Monats - Patagonien Brasilien

Von Viventura 16.10.10 03:10

480-3147Sie lieben die Natur und lassen sich aber auch gerne in den Bann der Metropolen ziehen? Dann ist unsere viActive Patagonien Brasilien genau das Richtige für Sie. Die Kombination aus Natur pur und Großstadtflair lässt Reiseherzen höher schlagen. Lernen Sie 23 Tage die Schönheit Chiles, Argentiniens und Brasiliens kennen. Von der lebhaften Hauptstadt Santiago de Chile geht es über die Anden zu den Bergen und Gletschern Patagoniens und Feuerland.

Buenos Aires begeistert mit Tango und Lebensfreude bevor es dann zu dem atemberaubenden Naturschauspiel der Iguazu-Wasserfällen geht. Ein Höhepunkt jagt den Nächsten. Denn im nächsten Augenblick werden Sie sich schon in Rio de Janeiro wiederfinden. Wer hat noch nicht davon geträumt endlich mal am Zuckerhut zu stehen und sich mit der Christusfigur auf einem Foto zu verewigen? Lassen Sie sich weiter in den Bann des Nationalparks Torre del Paine ziehen und freuen Sie sich auf eine Begegnung mit den Giganten Patagoniens. Faszination Südamerika: Gletscher und Vulkane, Lagunen und Fjorde, Pinguine und Seelöwen, Steaks und Empanadas, Caipirinhas und Kokosnüsse, Live-Musik und tanzende Cariocas - können Sie Südamerika auch schon schmecken, sehen und riechen?

Lesen Sie weiter aus den Auszügen der Reisetagebücher unserer Tourteilnehmer:

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Tag 2,  Santiago – Isla Negra – Santiago: "Der Vorschlag im Fischmarkt etwas Leckeres zu vernaschen wurde mit großen, langen JAAAAs angenommen, so machten wir es uns dort gemütlich. Lachs, Seebarsch, Muschelsorten, Seekrabben und allerlei anderes (den ersten Pisco Sour der Reise nicht zu vergessen) füllten unsere Mägen. Danach kämpften sich einige bei dem typischen Mote con Huesillo durch, ein Fruchtsaft der herausfordert, einen Pfirsich mit 'nem Löffel runter zu kriegen. Das machten wir natürlich mit dem besten Blick auf die Stadt, vom Gipfel des San Cristobal Hügels."

Tag 9, Calafate - Perito Moreno Gletscher: "Eine riesen Sache dieser Gletscher, um so näher man kommt, desto gewaltiger wirkt er auch. Ist zwischen 50 und 70 Meter hoch das Ding. Wir machten danach auch eine einstündige Fährenfahrt an der Gletscherkante um alles noch näher zu sehen, und als wir am nähsten waren, stießen wir auch mit einer Flasche Sekt auf unserer Wohl an. Gundolf, von einigen als Gandalf getauft, machte die Flasche natürlich auf ZAUBERHAFTE Weise auf..."

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Tag 10, Calafate - Ushuaia: "Heute flogen wir zum südlichsten Punkt unserer Reise. Ein kurzer Flug, wo wir schon vor der Ankunft die märchenhafte Landschaft dieses legendären Feuerlands erkennen konnten. Das schöne, warme Hotel das uns erwartete, lud dazu ein eigentlich mal zu Hause zu bleiben, aber die Neugier auf alles was hier zu entdecken sei war stärker. Einige buchten eine Bootsfahrt zu Seelöwen, Vögeln und einem Leuchtturm, andere spazierten durch die Stadt, die meisten holten sich schon als erstes ihren Ende-der-Welt-Stempel ab."

Tag 16, Cataratas de Iguazu: "Heute ging es zur argentinischen Seite der Wasserfälle. Man sieht hier das Spektakel noch näher als gestern. Vor allem am Garganta del Diablo (Teufelsrachen) fühlt man sich so klein bei diesen gewaltigen Wassermengen die da herunter stürzen. Man bekommt wieder eine Dusche, die bei dieser Hitze natürlich äusserst angenehm ist, obwohl es etwas problematisch mit den Fotos wird. Die Geier die im Himmel nicht aufhören zu kreisen, die Wassertropfen die sich fast gleich in Wolken verwandeln, das ständige Rauschen überall, lässt uns spüren, dass wir wirklich an einem der schönsten Plätze der Welt sind."

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Tag 17, Iguazu - Rio de Janeiro: "Schon vom Flugzeug beeindruckt die Größe der Stadt. Rio hat mehrere Buchten und Bergketten, die der Stadt ein spezielles Bild geben. Wir flitzen auf brasilianischer Fahrweise (und -Kunst) durch die Stadt, die schon im Dunkeln liegt, Richtung Hotel. Es ist nicht so heiß... nur 27 Grad, um Gottes Willen... Natürlich wollen wir auch gleich sagen können, "ich war an der Copacabana und trank dort einen leckeren Caipirinha". Ein Wunsch der sofort in Wirklichkeit verwandelt wurde. Wenn man von Argentinien sagen kann, die Fleischportionen sind etwas übertrieben, lassen einen die Portionen hier in Rio einfach stumm. Und der leckere Caipirinha ist auch wirklich gut und die Stimmung am Strand der Copacabana ist fabelhaft, locker und fröhlich an diesem Samstag Abend."

Tag 21, Ilha Grande: "Jeder macht heute seine eigenen Pläne. Natürlich ziehen die schönen Strände der Insel an und so begibt man sich zu Fuß, durch Regenwälder oder mit Boot zu einem der zahlreich vorhandenen Strände. Wer früh zurück ist, verbringt den Nachmittag gemütlich auf einer Hängematte in der Posada liegend und denkt über die Unendlichkeit des Weltalls nach. Am Abend regnet es, was aber wiederum kein Hindernis ist um draußen was Gutes zu essen und einige Caipirinhas mit musikalischer Begleitung zu geniessen."


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