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Reise des Monats – viActive Venezuela Ost

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4708Sie suchen die perfekte Abwechslung aus Abenteuer, Natur pur und Erholung? Für nur 2.599 EUR erleben Sie in Venezuela neben traumhaften Karibikstränden auch eine sechs Millionen Metropole. Gehen Sie mit uns auf Entdeckungsreise im Einbaumboot und besuchen Sie im Garten des Ostens die Guacharos Höhlen.

Das ist jedoch noch nicht alles was die preiswerte Venezuelatour zu bieten hat, die in der Regel unser Reiseführer Eddi, der im übrigen zum besten Reiseleiter in 2010 gewählt wurde, leitet.

Erleben Sie die moderne Hauptstadt Caracas mit ihrer quirligen Lebendigkeit und traumhaften Lage direkt am Fuße des Avila Gebirges. Genießen Sie eine Fahrt vorbei an Bananen- und Kakaoplantagen, beobachten Sie mit etwas Glück Scharen von Flamingos im seichten Wasser und lassen Sie sich vom Roraima-Tepui, einem Tafelberg, in den Bann ziehen. Tauchen Sie ein in das Leben der Indianer von Kavanayen und und erleben Sie als Highlight der Reise – eine viertägige Einbaumfahrt zu den Salto Angel. Übernachten Sie mit uns im Palmenhüttencamp und erleben Sie hautnah die einzigartige Natur des Urwaldes. Ein Besuch der sehr gut erhaltenen Kolonialstadt Ciudad Bolivar darf genauso wenig fehlen wie der kröhnende Abschluss an der Karibikküste. Entspannen Sie sich am Traumstrand Playa Blanca oder gehen Sie auf ein Schnorchel – Abenteuer im kristallklaren Wasser. Mit etwas Glück werden Sie Delfinen sehen.

Neugierig geworden? Dann stöbern Sie mal im Tourablauf der viActive Venezuela Ost.

Im Folgenden geben Ihnen Auszüge aus den Reisetagebücher einen Einblick in die Tour:

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Caracas – Ciudad Bolívar: Die Fahrt führte uns gen Osten durch ein üppiges Waldgebiet mit Kakaoplantagen und plötzlich wieder durch kakteenreiche Halbwüsten entlang der Küste. Immer wieder gerieten wir in einen Stau wegen des Oster-Rückreiseverkehrs, wie in good old Heimat eben. So erreichten wir auch den Orinoco und Ciudad Bolívar erst mit Einbruch der Dunkelheit. Den Stadtbummel hoben wir uns also für das nächste Mal auf, denn wir kommen ja wieder hierher.

Kama Meru – Kavanayen In einer Pemon-Siedlung am Fluss bestiegen wir ein Boot, fuhren den Apanguao-Fluss entlang, stiegen aus und Aniel unser Pemon-Guide zeigte uns fleischfressende Pflanzen, Orchideen, essbare Termiten, die wir probierten und dann…wow, oder besser Apang-wow!: Ein 115m hoher Wasserfall in super Kulisse. Herrlich auch die Wanderung zu einem Natur-Pool, in dem wir badeten. Am späten Nachmittag erreichten wir Kavanayen, eine wunderschöne Pemonsiedlung, in der Hektik ein Fremdwort ist.

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Santa Elena de Uairén – Kamarata: Wir bestiegen die kleinen Cessnas und bretterten übers Rollfeld und waren in der Luft. Es boten sich uns zum Teil unbeschreibliche Ausblicke auf die Tafelberge, auf Pemon-Land und Regenwald, bis wir wieder von einer Wolke verschluckt wurden und abenteuerlich durch die Lüfte schaukelten. Auf irgendeiner Graspiste – sorry – auf dem Flughafen von Kamarata angekommen sahen wir auch zum ersten Mal den riesigen Auyan-Tepui vor uns, der jedoch meistens in schweren schwarzen Wolken lag.

Kamarata – Iwana Meru: Es hat nicht geregnet in der Nacht und so konnten wir uns an die Kavac-Schlucht heranwagen. Wir fuhren mit einem Jeep in die kleine Siedlung Kavac, die mit seinen Rundhütten vor den immensen Steilwänden des Auyan-Tepui wie aus einem Bilderbuch wirkt. Dann wanderten wir durch Savanne und Wald und sind schließlich in der Schlucht gelandet. Hier sind wir schwimmend, stolpernd, rutschend und am Seil entlang hangelnd immer tiefer eingedrungen, bis wir durch einen schmalen Cañon mit Steilwänden zu beiden Seiten schwammen, an dessen Ende ein tosender Wasserfall auf uns wartete. Ein echtes Abenteuer!!!

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Santa Elena de Uairén – Kamarata: Nach einer erholsamen Nacht in einem sehr schönen Hotel in Santa Elena trafen wir uns sauber und ausgeruht zum Frühstück. Bevor wir der Zivilisation entschwanden, deckten wir uns mit Keksen und Rum ein. Mittags kamen wir mit zwei Kleinflugzeugen in Kavak an. Der Planet brannte. Kavak liegt am Fuße des Auyan Tepui und wird von den Pemon geführt.

Die Landschaft ist unbeschreiblich schön. Der Auyan liegt ruhig in der Savanne, eingesäumt von Palmen und tropischen Wäldern. Am Nachmittag begaben wir uns zur Kavakschlucht, ein unglaubliches Naturspektakel.

Nach einem Weg über Stock und Stein kamen wir am Ende nur noch schwimmend weiter. Der Blick in die Schlucht ließ uns den Atem stocken. Besser kann man das alte Jahr nicht ausklingen lassen. Wir schwommen zum Wasserfall, flaxten, staunten und genossen den gigantischen Anblick der Schlucht.

Kamarata – Iwana Meru:
Gibt es einen schöneren Beginn des neuen Jahres, als am Fusse des Auyan Tepui aufzuwachen? Wenn auch etwas verkatert. War der letzte Rum zu viel? Zur Erholung gab es einen wunderschönen Spa- Bereich mit Sprudelbadewanne, auch bekannt als Río Kavak.

Nach einem leckeren Mittagessen, zubereitet vom Starkoch Wilmer, ging es mit Pickup und Jeep durch die Savanne nach Kamarata. Auch hier war ausgiebig Silvester gefeiert worden, so dass eines der Boote samt Kapitän Verspätung hatte. Also fuhr ein Teil der Gruppe schon mal vor, während die anderen Kamarata besichtigten.

Früher als gedacht tauchte dann das zweite Boot wieder auf, und so ging es nun geschlossen über den Río Akanan mit seinen Stromschnellen. Bei einem gewagten Manöver von Juan setzte das Boot auf und alle mussten im Fluss aussteigen und schieben. So erreichten wir dann Iwana Merú, bauten unser Hängemattenlager auf und Wilmer brachte die Buschküche zum dampfen. Ende eines abenteuerlichen Tages.

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3 Antworten auf “Reise des Monats – viActive Venezuela Ost”

  1. Andrea sagt:

    Die ist sooo klasse!!!
    Kann ich nur jedem empfehlen.
    Steht Ihr unmittelbar vor einem Tafelberg, fallen Euch sämtliche Kinnladen herunter.
    Buchen, buchen, buchen.
    Schönen Tag noch an alle die mich kennen und mögen.

  2. Kristina sagt:

    Hallo liebe Andrea,
    wir freue uns zu hören, dass dir die Tour so gut gefallen hat!
    Viele Grüße aus Medellin ins kalte Deutschland 🙂
    Kristina

  3. Sandy sagt:

    Vielen Dank für den interessanten Bericht und die traumhaften Fotos – da bekomme ich direkt Fernweh….

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Der Autor:

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