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Reise des Monats – viComfort Ecuador Galapagos NEU 2011

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3640Besuchen Sie die Duftlandschaft einer Rosenfarm, genießen Sie eine Fahrt über die Straße der Vulkane, übernachten Sie in einer Hacienda, fahren Sie mit dem Zug durch die Anden, erleben Sie die Weltkulturerbe Städte Quito und Cuenca hautnah und lassen Sie sich vom Bergnebelwald und dem Polylepis- und Mönchspflanzen Wald verzaubern. Doch das ist noch lange nicht alles! Wir bieten Ihnen Erlebnis und Entspannung und zugleich Abenteuer und Faszination.

Tauchen Sie ein in die Thermalbädern von Papallacta, bestaunen Sie die größten Inkaruinen Ecuadors in Ingapirca, begegnen Sie dem Chimborazo, dem höchsten Berg Ecuadors und lassen Sie sich vom Cotopaxi in seinen Bann ziehen. Verpassen Sie es nicht sich im Panamahut-Museum eine passende Kopfbedeckung zu kaufen, denn im nächsten Moment werden Sie sich schon auf den Galapagosinseln befinden. Die Yacht liegt bereits vor Anker. Die 8-tägige Kreuzfahrt kann beginnen! Begrüßt werden Sie von Pelikanen, Krabben, Blaufußtölpel und Meerechsen.

Auf der weiten Reise werden Sie goldende, schwarze und rote Strände entdecken, gesäumt von grüner Salzbuschvegetation und silbernen Balsambäumen, Seelöwenkolonien beobachten, entlang der Felsküste schnorcheln und ihre Seele baumeln lassen. Lassen Sie sich in eine Welt der Ursprünglichkeit entführen! Das alles und noch viel mehr bieten wir Ihnen mit unserer viComfort Ecuador Galapagos NEU 2011 in 21 Tagen mit unserem fantastischen Reiseleiteiter Eddy!

Im Folgenden geben Ihnen Auszüge aus den Reisetagebücher einen Einblick in das Leben auf der Tour:

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San Pablo – Polylepis – San Pablo : „Bei Dauerregen genossen wir die mystische Stimmung des Polylepis – und des Mönchpflanzenwaldes auf 3.700 m über dem Meeresspiegel. Nur ein plötzlich auftretender Troll oder eine Fee hätten das Erlebnis perfekter gestalten können. Beschützt wurden wir von unserem ständigen Begleiter Aaron (70kg reinster Schmuserottweiler). Danach besichtigten wir noch einen der letzten Mythenwälder Ecuadors in San Gabriel.“


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Riobamba – Ingapirca – Cuenca: „Der Chimborazo meinte es mit uns heute noch besser und zeigte sich in seiner vollen Pracht. Parallel zur Teufelsnasen-Strecke führte uns die Transamericana weiter durch die eindrucksvolle Andenlandschaft nach Ingapirca. Dort lernten wir von Veronica, dass die Ruinen von zwei Kulturen, den Inkas und Canaris stammten. Anschließend besuchten wir eine Panamahut-Fabrik, die aber korrekterweise Ecuadorhut-Fabrik heißen müsste, denn der Hut wurde in Ecuador erfunden und wird in Ecuador hergestellt. Nach einer kleinen Pause im Hotel in Cuenca opferten wir durch Eigenverzehr einige Meerschweinchen, um gutes Wetter in Galapagos zu erbitten.“

Cuenca – Guayaquil: „Vormittags hatten wir eine interessante Führung in der UNESCO-Welterbestadt Cuenca mit ihren alten Häusern und der beeindruckenden neuen Kathedrale. Auf dem Markt bestaunten wir nochmals die Obst- und Gemüsevielfalt des Landes sowie die ganzen Schweine am Spieß. Mittags ging es nochmals auf schwindelnde Höhen im Cajas-Nationalpark bis auf 4.160 m hinauf mit hervorragenden Blick auf die Andenlandschaft. Danach tauchten wir ins Wolkenmeer und landeten mit unserem Bus in Guayaquil. Mit einem letzten tollen Abendessen gingen zwei unvergessliche Wochen auf dem ecuadorianischen Festland zu Ende.“

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Isla Sombrero Chino – Isla Bartolome: Schon vor dem frühen Frühstück begrüßte uns der erste Pinguin und machte gleich Lust auf mehr Entdeckungen. Auf einer Küstenwanderung kamen wir vor lauter Schauen kaum voran. Die dortigen Pflanzen erstaunten uns mit ihrer an die extrem trockenen Verhältnisse perfekt angepassten Überlebensstrategie und verblüfften sogar mit Früchten, wie Tomaten und Physalis. Große Gruppen von Meeresleguanen sonnten sich auf den Steinen am Meer. Was für ein Anblick, zumal nur wenige Meter weiter, mehrere Seelöwenmamas ihre Jungen säugten.“

Isla Genovesa: „Heute morgen gegen 2 Uhr überquerten wir den Äquator bei einem Sternenhimmel, wie ihn man nur aus einem Planetarium kennt. In einer riesigen Kraterlagune frühstückten wir bevor die erste Tour startete. Bei diesem Ausflug machten wir die erste Bekanntschaft mit den Rotfuß- und Maskentölpeln. Vorbei an roten Mangrovenbäumen gefüllt mit diversen Nistplätzen kamen wir hautnah an brütenden Vögeln vorbei. Viele Tiere hatten sich dafür entschieden direkt am Weg zu nisten und fühlten sich scheinbar keineswegs gestört durch die menschlichen Besucher. Was für ein intensives Erlebnis für uns, da die Tiere sich in keinster Weise gestört fühlten.“

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Ecuador Galapagos 2017

20 Tage, inkl. Flüge
Kolonialstädte, Andenmärkte & Galapagos intensiv
  • 9 Tage Galapagos auf 5 Inseln
  • Weltkulturerbestädte Quito & Cuenca
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