Südamerika Reisen mit viventura
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Reise des Monats: viActive Kolumbien Pazifik

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„Warum Kolumbien? Und warum mit viventura? Ganz einfach: Weil Kolumbien einfach alles hat, was man zu einem perfekten Urlaub braucht und viventura bringt einen überall genau dahin inkl. super Reiseleitung: Zwei Meere: Pazifik und Karibik (inkl. Traumstrände), die Anden, Regenwald, Kaffeeplantagen und Großstädte zum Partymachen gibt’s auch noch!! Die Reise war super … ich hatte stets das Gefühl, kein „klassischer“ Touri zu sein, sondern wirklich Land und Leute kennen zu lernen. Die Unterkünfte (von der Hacienda bis zur Hängematte war alles dabei) hatten nichts mit Pauschaltourismus zu tun, sondern mit Individualismus pur. Wir haben Dank Miguel, unserem Reiseleiter, soviel über dieses traumhaft schöne Land gelernt und dabei soviel Spaß gehabt, dass man es kaum beschreiben kann.“

„Um uns für eine zweite Reise nach Kolumbien zu begeistern, brauchte es nicht viel.
Das Land mit seinen liebenswerten und freundlichen Menschen, sowie die teilweise unberührte Natur, zogen uns auch dieses mal in ihren Bann…“

Ich denke diese Feedbacks sprechen für sich! Wie ihr seht, geht es diesen Monat nach Kolumbien auf unsere Reise viActive Kolumbien Pazifik. Ich will euch gar nicht weiter aufhalten beim Lesen.

Tag 3: „Was ist Ciclovia?“ Es ist ein großes Volksfest – die großen Straßen Bogotas werden für die Autos gesperrt und mit Fahrrad, Rollerblades oder joggend düsen die Bogotanos durch die Stadt, und heute waren auch 12 viventureros mit von der Partie. Wir fuhren entlang der „Septima“, einer der wichtigsten Nord-Süd Achsen der Stadt… Ein Highlight der Tour war unsere „Rumba-Klasse“, zahlreiche Bogotanas nahmen am Gratis-Aerobic-Unterricht teil.

Tag 4: Villa de Leyvas Morgenruhe wurde durch den Hall der Hufe gestört: 12 Desperados reiten aus dem Ort, in dem schon Zorro durch enge Gassen galoppierte. Ihr Ziel: die blauen Seen in der Wüste „Candelaria“, die schon zu Zeiten der Indianer eine Opferstätte war. Die kleinen weißen Häuser hinter uns lassend, ritten wir an verdorrten Kakteen und mageren Kühen vorbei – immer weiter in die Wüste…Wir erreichten die „Pozos Azules“, deren helles Blau sich weit erkenntlich von dem rot-braun des Wüstenbodens abhob und uns zu einem Bad einluden.

Tag 7: In der Abenddämmerung haben ein paar von uns das Glück, ein besonderes Naturschauspiel zu bewundern. Wir begleiten für eine Stunde im Boot zwei gigantische Buckelwale mit einem Jungen auf ihrem langen Weg zurück zu den Krill-Gründen im Süden. Wir kriegen Gänsehaut, so nah bei diesen friedlichen Riesen sein zu dürfen.

Tag 8: Das Aufwachen auf der Terrasse von El Cantil ist einfach einmalig! Langsam lichtet sich der Nebel und schon bringt Betty uns Kaffee und Obstsalat. Gemütlich in der Hängematte schaukelnd lässt es sich sehr gut aufwachen.

Tag 11: Der Tag stand ganz im Zeichen von Kaffee. Am Morgen zeigte uns Luis die Finca seiner Familie. 70 Hektar Kaffee werden hier angebaut, aber auch weiter verarbeitet. Für uns die Möglichkeit den ganzen Kaffeeprozess kennenzulernen. So war es dann auch. Vom Pflücken, heraustrennen der Bohne, Trocknen der Bohne bis zum Rösten lernten wir alle Schritte kennen. Alex bewies sich dabei auch als hervorragender Kaffee-Röster. Und natürlich durfte auch ein frisch aufgesetzter Kaffee nicht fehlen, den wir auf einem Tisch mit soeben gerösteten Bohnen genossen, ein wahrer Genuss.

Tag 12: Die Bergwelt um uns herum ist wunderschön grün, Wachspalmen mayestätisch in den Himmel ragend machen uns klar, dass wir nicht in der Südtiroler Bergwelt unterwegs sind. Fleißig steigen wir immerzu bergauf Richtung Nebelwald, hier sind die Bergspitzen nebelverhangen, es macht den Eindruck einer Feen und Elfenwelt…. Den Übergang vom Hochgebirge zum Regenwald erleben wir mit Erstaunen. Großblättriges Grün, Farne, vielfältige Blüten, Schmetterlinge, unbekannte Geräusche tun sich auf, der Weg wird schmal, steinig und feucht. Oben angekommen, erreichen wir eine Naturstation, in der wir eine Pause einlegen. Kolibris umschwirren am Haus angebrachte Trinkgefäße. Blumen aller Art verschönern die einfach gebaute Hütte.

Tag 15: Heute konnten wir endlich einmal ausschlafen und hatten viel Zeit für das tolle Frühstück in Renes Finca: frische Früchte, hausgemachtes Joghurt, Schweizer Müsli und frisch gebackenes Brot – lecker! Dann heißt es einmal wieder aufsitzen – diese Mal aber auf rassigen Pferden, die auch mal Gas geben 🙂 Die Landschaft rund um San Agustin ist wunderschön grün. Wir reiten vorbei an Lulos, Bohnen, Kaffee, Zuckerrohr …. immer begleitet von einem speziellen (gut-riechendem) Geruch, den wir bisher nur hier war genommen haben. Mit unseren rassigen „Rennpferden“ erkundeten wir die Umgebung von San Agustin und fanden neue Steinmonumente im Wald – diesmal sogar farbige!

Tag 17: Parque Tayrona. An den traumhaften Stränden Piscina und Cabo San Juan begleitet von frischen Säften und der ein oder anderen Kokosnuss genossen wir den Tag.

Tag 18: Bevor wir uns vom Naturparadies Tayrona verabschiedeten, ließen wir es uns nochmal richtig gut gehen: Mit Blick auf den weißen Strand, dem Meeresrauschen im Hintergrund und den wundervoll duftenden Ölen ließen sich Jürgen und Karen massieren. – Gleich nach dem Frühstück gingen wir teils am Strand, teils durch den Dschungel zu einem etwa eine Stunde entfernten Strand. Wie wundervoll in dem klaren nicht sehr kalten Wasser zu baden… Der Rückweg war diesmal besonders aufregend, wir konnten eine ganze Horde Affen auf dem Weg beobachten. Sie bewarfen uns mit Zweigen und begafften uns frech, nur knapp über unseren Köpfen.

Tag 20: Auch in den letzten Tagen gibt´s noch Früchte , denen wir auf der Reise noch nicht begegnet sind. Zapote-Saft in Milch steht heute auf dem Menü natürlich zu unseren obligatorischen huevos pericos… Zu Fuß machten wir uns in die wunderschöne Altstadt auf, wo wir auf der Stadtmauer bei schönstem Sonnenuntergang genüsslich einen Cocktail schlürften.

Tag 22: Um einen tränenreichen Abschied kommen einige von uns nicht herum. Kolumbien – wir kommen wieder!

Weitere Informationen zur viActive Kolumbien Pazifik findet ihr hier.

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Eine Antwort auf “Reise des Monats: viActive Kolumbien Pazifik”

  1. Kristina sagt:

    Ja
    Das hört sich alles toll an
    Na, mal sehen, ob ich es nächsen Feb/März mal wieder schaffe, 3 Wo Urlaub am Stück zu kriegen und mal wieder über den Teich zu flattern :o)

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Der Autor:

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