Südamerika Reisen mit viventura
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Es gibt kein schlechtes Wetter…

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vorschaubild…nur schlechte Ausrüstung.

Alle Fotos gibt es in der viventura Facebook Gruppe.

Wie schon in den vergangenen Jahren haben wir auch dieses Jahr ein fröhliches Sommerfest im Allgäu gefeiert. Wer sich trotz der trüben Wetteraussichten zum Parkcamping Iller in Aitrach aufgemacht hatte, wurde nicht enttäuscht. Wie jedes Jahr war das Sommerfest ein Treffpunkt für ehemalige Tourteilnehmer und viventuris aus allen Himmelsrichtungen.

Das ganze Wochenende hindurch führte Nele als Reiseleiterin durch das abwechslungsreiche Programm. Nach der Begrüßung am Freitag Abend kümmerte sich Grillmeister James (alias Jens-Uwe) gleich um die Verpflegung, während sich die anderen erstmal beim Caipi-Stand einen Begrüßungsdrink abholen konnten. Mit Einbruch der Dämmerung wurde dann das Feuer entzündet, und bald versammelten sich alle um die lodernden Flammen und stießen mit einem exotischen Cocktail auf ein sonniges Wochenende an.

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Am Samstag Morgen musste dann der ein oder andere feststellen, dass das mitgebrachte Zelt nicht ganz so wasserdicht war, wie zunächst angenommen. Über Nacht hatte es ordentlich geschüttet, und der andauernde Regen drohte einen Strich durch das Samstags-Programm zu machen. Aber echte Outdoor-Fans lassen sich von ein bisschen „erhöhter Luftfeuchtigkeit“ nicht die gute Laune verderben. So startete dann mit etwas Verzögerung die Fahrradtour durchs Allgäu, wie immer angeführt von unserem Chef Christoph, der sich von der unsicheren Wetterlage nicht aus der Ruhe bringen ließ.

Am frühen Nachmittag fanden die lange erwarteten Workshops statt. Wer sich schon immer gefragt hat, wie man echten südamerikanischen Schmuck selber herstellen kann, hatte jetzt Gelegenheit, es unter fachkundiger Anleitung zu lernen. Die Ergebnisse waren einzigartige Unikate, die man nicht im Laden kaufen kann.

Danach luden Hendrik und Fidel dazu ein, quasi im Vorbeigehen die Spanischkenntnisse aufzufrischen, mit einem Spanischspaziergang in die Umgebung des Camping-Platzes. Zu Anfang hieß es noch „Como te llamas?“, aber gegen Ende waren bereits Ansätze von Konversation zu erkennen. Spanisch ist gar nicht so schwer, und wir ermutigen jeden, diese Sprache zu lernen.

Im Anschluss war erstmal Relaxen angesagt. Mit verschiedenen Entspannungstechniken wurden müde Muskeln wieder aufgelockert, bevor am späten Nachmittag eine Vortragsreihe gestartet wurde. Tom aus Ecuador, Fidel aus Peru und Michael und Nicole aus Kolumbien zeigten Fotos aus Südamerika und teilten ihr Hintergrundwissen mit den Zuschauern.

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Während dann von neuem der Grill angeheizt wurde, konnte ein kulturelles Schmankerl genossen werden. Betiana aus Argentinien und Ralf aus Berlin sind Experten im Mate-Tee Trinken und weihten die Anwesenden in die Regeln und Geheimnisse dieses traditionellen Getränks ein. Anschließend durfte jeder mal echten Mate-Tee probieren und man kann wohl behaupten, dass es den allermeisten auch geschmeckt hat. Aber bitte den Mate nicht umrühren, sonst verstopft das Trinkrohr, und was noch viel schlimmer ist, man kriegt Ärger mit Betiana 😉

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An dieser Stelle an riesiges Dankschön an Manfredo aus Brasilien, der sowohl am Freitag als auch am Samstag den Caipi-Stand betreut hat und kleinere Probleme mit typischer brasilianischer Lockerheit gemeistert hat.

Gegen 10 Uhr abends machten sich dann die Fackelwanderer bereit, und bald erhellten gut 2 Dutzend Fackeln die dunkle Allgäuer Nacht. Der einsetzende leichte Regen konnte weder die Fackeln löschen, noch unsere outdoor-erprobten Gäste demoralisieren. Im Anschluss fielen dann aber doch die meisten von uns ziemlich müde in ihre Zelte.

Am Sonntag Morgen verwöhnte uns Camping Iller ein weiteres Mal mit einem leckeren Frühstück, bevor es den letzten Vortrag des Wochenendes anzuhören gab. Nicole, unser Sonnenschein von viSozial e.V., berichtete allen Interessierten vom Konzept hinter diesem gemeinnützigen Verein und den Projekten, die zurzeit in Südamerika durchgeführt werden. Wer noch ein bisschen Kleingeld übrig hatte, konnte danach an einer Versteigerung zu Gunsten von viSozial teilnehmen und eine Hängematte und einen kolumbianischen Hut ersteigern.

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Und so endete das viventura Sommerfest 2009 am Sonntag mittag mit einigen Abschiedsworten von Christoph. Vielen Dank an unsere Gäste! Das Wetter hat nicht immer mitgespielt, aber wir hätten uns keine besseren Gäste vorstellen können. Ihr seid super! Hoffentlich seid ihr nächstes Jahr wieder dabei, wenn es wieder heißt: Südamerika meets Allgäu. Bis bald!

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7 Antworten auf “Es gibt kein schlechtes Wetter…”

  1. Andrea sagt:

    Jaaa und es war sooo schön.
    Janine und ich sind im nächsten Jahr auf wieder dabei :o)
    Dann hoffentlich ohne Regen..

  2. Janine sagt:

    Es war sooo toll !!
    Auch das „schlechte“ Wetter konnte einem die gute Laune nicht verderben!
    Ich komme nächstes Jahr auf jeden Fall wieder und dann bringe ich gutes Wetter mit !!! 🙂

    Viele Grüße an euch alle, und ganz besonders an Hendrik der ja beim Spanisch-Spaziergang so viel Geduld mit mir hatte !!!
    Janine 😀

  3. Hendrik sagt:

    Hola Janine, hola Andrea! Qué tal?

    Muchas gracias por el saludo (saludo = Gruß)

    Freut mich, dass es euch so gut gefallen hat. Mir (und auch den anderen) hat es ebenso unheimlich Spaß gemacht! Das schlechte Wetter habe ich schon total verdrängt…

    Hasta el próximo año (=Bis zum nächsten Jahr)
    Hendrik

  4. Andrea sagt:

    Hola Hendrik,
    estamos bien, gracias.
    Si nos vemos el próximo año de nuevo.
    Me alegro mucho ya.
    Espero estas bien.
    La próxima semana voy a viajar a Perú de nuevo para 4 semanas. Espero mi español va a mejor de nuevo. A ver….
    Nos vemos.
    Muchos saludoa a totos y a tí.
    Andrea

  5. Kristina sagt:

    Na, das hört sich alles toll an, hoffe, ich schaffe das auch mal, da dabei zu sein …
    Aber bin im Sommer von einem Festival zum nächsten unterwegs, und da hab ich kaum ein WE „frei“
    Schaun mer ma!
    Salud!
    Kristina

  6. Heike sagt:

    Hallo Hendrik,

    vielen Dank für Deine gute Wegbeschreibung :
    Campingplatz Iller – Schloß Neuschwanstein.
    So konnte ich Fidel noch das „Machu Picchu“ Deutschlands zeigen ;-)))). Die Tour war sogar – passend zum Thema – auf spanisch !

    Viele Grüße an Dich
    Heike

  7. Hendrik sagt:

    Hallo Heike,

    das freut mich ja auch von dir hier im Blog nochmals zu hören und natürlich, dass euer Schloss Neuschwanstein-Besuch geklappt habt!

    Super für Fidel, dass er dank dir und anderer Kontakte richtig viel aus seinem Deutschland-Besuch machen konnte.

    Viele Grüße, Hendrik

    P.S. zur Info an alle Mitleser: Fidel war im vergangenen Jahr der Reiseleiter der am Besten von unseren Teilnehmern beurteilt wurde. Den besten Reiseleiter laden wir jährlich nach Deutschland – auch passend zu unserem Sommerfest – ein.

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