Südamerika Reisen mit viventura
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Sophys Glücksbringersuche

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¡Hola! meine lieben Wegbegleiter und Bereiter!

Mein Name ist Sophy, 27 und ich darf mich im Rahmen der viventura Glücksbringersuche, für euch in den kommenden 5 Wochen auf ein fantastisches Abenteuer begeben. Viventura hat  in Kooperation mit  Lufthansa und ProExport 6 Abenteuerlustige gesucht und gefunden und ich bin eine der Glücklichen die für euch nach Kolumbien reisen darf. Ich werde mich für euch auf die Suche nach Kolumbiens Glücksbringern begeben und hoffe euch Land und Leute näher zu bringen und die Reiselust nach Kolumbien zu wecken. Ich werde probieren herauszufinden, was es ist, dass die Kolumbianer zum drittglücklichsten Land laut Happy Planet Index macht.

Bereits im Herbst 2012 hatte ich für 2 Wochen das große Glück, mit Hilfe von waschechten Kolumbianern, Kolumbien ein bisschen kennen lernen zu dürfen. Nun bin ich zurück und hoffe, die Vielfalt des Landes  mit euch teilen zu können und dem kolumbianischen Glücksgefühl ein wenig auf die Spur zu kommen.

Eine Reiseroute gibt es nicht, denn ich möchte mich inspirieren lassen von  Aussagen, Hinweisen, Eindrücken und Bauchgefühl.

Und hier kommt ihr ins Spiel. Wart ihr schon einmal in Kolumbien? Habt ihr Freunde in Kolumbien oder etwas Tolles von Kolumbien gehört? Ich möchte mich auf ein Abenteuer einlassen, was mich an neue Orte bringt um sie anschließend mit euch zu teilen. Schreibt mir von euren Erfahrungen, erzählt von glücklichen Momenten, äußert gerne Wünsche von Orten, von denen ihr gerne mehr erfahren wollt und auch sonst ist jeder freundliche Kommentar willkommen.

Ein guter Start ist Geocaching.  Dieses Spiel basiert auf der Idee, einem durch GPS Daten bzw. Längen- und Breitenkoordinaten Orte zu zeigen die nicht unbedingt in einem Reiseführer stehen. Am Ziel eines sogenannten „Cache“, ähnlich wie der Schatz bei einer Schnitzeljagd, findet man meistens ein Container mit einem Logbuch in dem man dann festhalten kann, das man den Schatz (Cache) gefunden hat. Dieses Spiel wird weltweit gespielt, d.h. es verbergen sich auf der ganzen Welt interessante Orte und Regionen, die es mit Hilfe von Geocaching zu entdecken gilt. Ich werde mir einige interessante Caches raussuchen und über meine Erfahrungen berichten.

Um andere Abenteurer auf die Spur zu führen, die das Glück Kolumbiens beinhalten könnte, werde ich ebenso an besonderen Orten Caches auslegen. Diese werden jeweils eine Glücksmünze beinhalten, die eine besondere Mission, abhängig von Ort und Abenteuer haben werden. Aber dazu mehr im Verlauf meiner Reise.

Kolumbien hat unglaublich viele Facetten und ich möchte sie für euch entdecken!

Seid gespannt, ich bin dem Glück auf der Spur 😉

 

Und mit dieser Bewerbung hat meine Reise begonnen.. ( http://goo.gl/rQNsw)

 

Warnhinweis: Die hier niedergeschriebenen Geschichten, Daten und Fakten basieren alle auf Gesprächen und Erzählungen. Ich werde auf dieser Reise nicht die Zeit haben sie auf Richtig- und Genauigkeit zu überprüfen um Sie gegebenenfalls zu korrigieren. Das heißt es kann von Nah an der Richtigkeit bis zu abenteuerlichen kolumbianischen Erzählungen, durch aus bei dem ein oder anderen Colombia Roja, alles dabei sein 😉

Viel Spaß!

 

¡Bienvenida a Colombia  una vez mas!

 

Welch‘ ein Empfang!

 

12 Stunden und 3 Filme nach Abflug in Frankfurt, stand ich nun am wunderbar renovierten Flughafen El Dorado in Bogotá. Die Modernität des Flughafens steht seit den Umbauten, mehr oder weniger abgeschlossen in 2011, anderen internationalen Flughäfen in nix mehr nach. Ich war schon bei meiner letzten Ankunft im November 2012 sehr  von den Polizisten beeindruckt, die mit Segways durch die Gepäckhalle sausten.

Meine Freundin Carolina wartete bereits auf mich und die Freude war groß und vor allem laut! Tasche ins Auto, Jetlag vergessen und ab ins Restaurant denn es gab viiiiiel zu erzählen, nachdem wir uns ein halbes Jahr nicht gesehen haben. Am besten funktioniert das bei einem schön gekühlten Colombia roja!  Dies ist ein leicht süßliches, rotes Bier und mein persönlicher Glücksmoment, denn ich darf es mit meiner kolumbianischen Freundin genießen! Ich fange an zu realisieren, dass ich wieder da bin, wo ich mich pudelwohl fühle!

 

 

 

¡Bienvenida a DSC_0229!

 

Trotz einer langen Nacht hat mich der Jetlag früh aus dem Bett gezogen und ich habe das langersehnte, fröhliche Vogelgezwitscher bei Sonnenaufgang genossen, auf das man bei 0° Abflugstemperatur in Frankfurt vergebens gehofft hätte.

Der erste Tag begann sehr entspannt, mit viel erzählen, viel essen und viel schlafen. Am Abend kamen einige Freunde von Caro zum Essen und ich erzählte ihnen warum ich so plötzlich wieder in Kolumbien bin.

Sie wussten alle, dass Sie als eines der glücklichsten Länder der Welt gelten und waren auch sichtlich stolz drauf. Eine kolumbianische Tageszeitung schrieb sogar von glücklichsten Land der Welt, doch darüber wurde viel diskutiert, denn dafür hätte Kolumbien zu viele interne Konflikte und Kolumbianer seien nicht so naiv das zu denken.  Als ich sagte dass ich der Frage auf den Grund gehen wolle, warum sie denn so glücklich sein waren sie etwas ratlos wie ich das denn anstellen wolle. Und so kam es, dass ich nun einen Haufen von Orten und Plätzen komplett über Kolumbien verstreut habe, die von den Freunden von Caro mit Glück, Fröhlichkeit und Abenteuer in Verbindung gebracht werden.

1 Hinflug, 1 Rückflug und 5 Wochen Zeit.. als ich ihnen erzählte, dass ich das Ganze gerne mit Geocaching verbinden wolle waren sie sprachlos, da Kolumbien an sich, durch die schwierige Geschichte der letzten Jahrzehnte erst langsam wieder vom Tourismus erschlossen wird und es somit für sie schwer vorstellbar war, das es so etwas überhaupt in Kolumbien gibt.

Ich werde mich die nächsten Tage durch all die Notizen und Kommentare lesen und schauen, wie ich daraus eine Tour basteln kann um dem Glück von Kolumbien ein wenig näher zu kommen.

 

Stay tuned..

 

Mitten unter und über DSC_0061

 

Mit einem wunderbaren Frühstück, Rührei auf Arépa, welches eine Art Maisfladen ist, habe ich mich auf meine erste Erkundungstour begeben. In Kombination mit einem Cache wollte ich die Umgebung und Nachbarschaft meiner Freundin kennenlernen. Der erste Cache führte mich in die Berge oberhalb des Wohnviertels „Santa Barbara“, welches im nordöstlichen Teil von Bogotá liegt. Es gilt als ein eher wohlhabendes,  sicheres Viertel mit dem Park Usaquén an dem Sonntags immer ein Künstlermarkt geöffnet hat, der absolut sehenswert ist.

Der Cache war zu Fuß erreichbar und führte mich an der Restaurantmeile des Viertels vorbei. Von der Cachebeschreibung war es ungefähr auszumachen wo er sich befindet, doch mit so einem Anstieg habe ich nicht gerechnet 😉 Die Lage Bogotás (2600m)  in Sachen Sonne und Anstrengung ist nicht zu unterschätzen, aber für diese Aussicht hat sich der taffe Weg nach oben gelohnt.

 

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Somit ist das erste Glücksschwein, eine Münze mit einem Code mit dem man im Internet die Mission und den Weg der Münze nachverfolgen kann, ausgesetzt.

Diese Aussicht ist eine Freude zu teilen!

Kunterbunt in Santa Barbara und Usaquén

 

Falls ihr auch nach Bogotá kommt, sind diese Restaurants und Bars in Santa Barbara sehr zu empfehlen, insbesondere das BBC!

 

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Das Mittagessen war ein weiteres Highlight, da ich von Caros Eltern eingeladen wurde und wir in einem der unzähligen „Social Clubs“ zu Mittag aßen. Eine Clubmitgliedschaft eines solchen Clubs bedeutet, dass man einen Ort hat um sich im Rahmen einer Interessengemeinde auszutauschen. Sei es politisch, wirtschaftlich oder sportlich ähnlich wie in einem Golfclub.

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Die Geschichte dieses Clubs „El Nogal“ ist sehr traurig, da hier im Februar 2003 eine Bombe hoch ging und viele Menschen ihr Leben verloren. Hier der Link für detailierte Informationen.

Man glaubt es kaum, aber ich habe den (gefühlt) größten Mann Kolumbiens getroffen, 2.11Meter! Hier ein kleiner Größenvergleich.

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Auf die Frage nach seinem persönlichen Glück sagte er mir, dass seine Familie das größte Glück aber manchmal auch ein Fluch wäre 😉 Er hat 9 Geschwister und selbst 4 eigene Kinder und das wäre sein Glück auf Erden, egal ob Kolumbianer oder nicht.

Während nebenbei im Social Club Champions League lief,DSC_0078 wurde mir von Caros Bruder ans Herz gelegt, wenn ich wirklich spüren möchte wo Kolumbiens Glück liegt, dann müsse ich heute Abend mit ins Stadion der Millonarios kommen. Warum? Weil wenn sie diesen doch relativ aussichtlosen Gegner im Copa Libertadores, das lateinamerikanische Ponton zur Champions League, schlagen würden, wäre das Glück greifbar!

So eine Einladung lässt man sich nicht zwei mal sagen und so ging es für mich Abends ab ins Stadion. Was ein Abenteuer! Das Spiel war komplett ausverkauft und es war allein ein Erlebnis wie die Karten vor dem Stadion gehandelt wurden.

Das Flaggenspektakel im Herzen von Bogotá

 

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Ganz nebenbei bin ich auch noch Teil eines ganz großen Ereignisses geworden, denn bei diesem Spiel wurde die größte Flagge der Welt ausgerollt! 120 Meter lang und sie hat das ganze Stadion von 45.000 Plätzen bedeckt. Dazu durfte  ich sogar ganz oben stehen und das ganze Spektakel filmen. Seht selbst…[VIDEO FLAGGE wird bei besserer Internetverbindung hochgeladen]

All das hat den Jungs vom Millonarios FC leider nichts gebracht denn sie sind trotzdem aus dem Copa Libertadores rausgeflogen. Nichts desto trotz ein tolles Erlebnis!

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Wir sind Bogotá

 

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Den nächsten Tag habe ich Bogotás Zentrum gewidmet. Um euch Bogotá ein bisschen näher zu bringen habe ich beschlossen die Innenstadt auf eher unkonventionelle Weise zu erkunden.

 

Kleiner Mann, ganz groß

 

Angefangen habe ich mit der Quinta de Bolívar, dem Sommerhaus und auch Sterbehaus von Simón Bolívar, dem großen Befreier der Staaten Venezuela, Kolumbien, Panamá, Ecuador, Peru und Bolivien.

Kleiner Mann, ganz groß passt in diesem Fall hervorragend. Er hat viel bewegt, denn nachdem er die Spanier aus den oben genannten Staaten vertrieben hat, wurde das „Gran Colombia“ gegründet. Dies ist der Grund warum all diese Länder eine ähnliche Flagge haben.

 

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(Hier mit Cerro Monserrate, ein 3152 Meter hoher Berg im Hintergrund)

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Der kleine Mann, nach Schätzungen zu urteilen ca. 1,60m ist auch Bestand sämtlicher Geschichtsunterrichte Kolumbiens. Unter anderem auch von diesen süßen Mädels, die mich fragten ob ich ein Foto von echten Kolumbianerinnen machen möchte. Na klar, bitte lächeln!

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Auf die Frage wie sie sich erklären können, warum Kolumbianer  so ein fröhliches Volk sein, war bei ihnen allen die Antwort klar: Der Mathelehrer ist krank und die Arbeit wurde verschoben. Sehr sympathisch 😉

Das Haus von Simón Bolívar hat einen traumhaften Garten in dem man sich gemütlich auf den Innenstadt Trubel vorbereiten kann.

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Mal‘ dir die Welt, wie sie dir gefällt

 

Chris, ein immigrierter Australier bietet eine Walkingtour durch die Altstadt, die sogenannte „La Candelaria“ an, mit Schwerpunkt Street Art. Er ist selbst in der Street Art Szene aktiv unter dem Synonym „Crisp“.

Kurz um, die Tour ist genial! Man sieht viel von der Altstadt, bekommt ein Gefühl für die Street Art Szene in Bogotá und hat eine gute Chance auch in die Seitenstraßen rein zuschauen, die man auf eigene Faust vielleicht nicht wählen würde.

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Ein paar Punkte die ich nennenswert finde:

DSC_0111Das älteste Haus Bogotás (ca. 1500 gebaut) ist von einer ganzen Street Art Familie verschönert worden. Einer der Mitbegründer der Street Art Szene in Bogotá mit Künstlernamen „Rodez“ arbeitet mittlerweile mit seinen beiden Söhnen mit Künstlernamen „Nomad“ und „Notable“ zusammen an Kunstwerken.

 

DSC_0142Die Farbenpracht und Bildvielfalt in der Altstadt ist auf die Street Art Szene zurück zu führen, da im Laufe der 80er Jahre die sogenannten „Tags“, auf deutsch auch gerne als Schmierereien bezeichnet, so sehr überhand nahmen, dass die Leute anfangen haben ihre Häuserwände mit Motiven zu gestalten um das „taggen“ nicht mehr so interessant zu machen, da sie bei einem bunten Hintergrund schwieriger zu erkennen sind.

 

Der Friseur „Corte Electrico“ hat oft temporäre Street Art Ausstellungen und wer mutig genug ist, kann Mittwochs einen kostenlosen Haarschnitt abstauben. Nur muss gesagt werden, dass man nicht weiß mit was für einem Haarschnitt man wieder raus geht. Sie haben im Laufe der Jahre ihren eigenen Stil entwickelt und die Leute stehen gerne dafür Schlange. Schön ist hierbei auch zu erwähnen, dass die beiden Inhaberinnen auch in regelmäßigen Abständen in ärmere Viertel von Bogotá fahren um dort einen kostenlosen Haarschnitt anzubieten.

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Bogotá hat ein kleines „Urin“ Problem, denn für die Männer der Stadt ist es nicht unüblich einfach überall hin zu pinkeln. Manche nehmen es mit Humor, ich denke dem Hausbesitzer ist das Lachen vergangen..

DSC_0117 (Stop – „Bitte hier pinkeln“)

Anschließend habe ich mich noch mit anderer gegenwärtiger Kunst auseinander gesetzt und bin in das Museum des kolumbianischen Künstlers Fernando Botero gegangen. Wer seine dicken Menschen in jeglicher Form gemalt, gezeichnet, gegossen,  aber immer dick, nicht kennt, bekommt hier einen kleinen Eindruck.

 

Boteros weiche Kurven

 

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Aufbruch nach Boyacá

 

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Das Departamento Boyacá ist sehr geschichtsträchtig, da es in dieser bergigen, von Flüssen durchzogenen Region zu vielen entscheidenden Schlachten gegen die Spanier gekommen ist. Nichts desto trotz ist noch in sehr vielen Städtchen und Orten der koloniale Charme zu sehen.

 

Mein Ziel ist die Region rund um sogamoso, welche speziell bei Radsportlern sehr beliebt ist.

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Nico, ein Freund von Caro erzählte mir von dieser Region und war so begeistert von meiner Idee dahin zufahren, dass er sich spontan einen Tag frei nahm, ebenso wie Caro um uns zu zeigen wo sein Vater groß geworden ist und er viele seiner Schulferien verbracht hat. Er verbindet mit Sogamoso Abenteuer, Freiheit und hat in seiner Kindheit viele glückliche Momente auf der Farm seiner Großeltern erlebt, da er sich austoben konnte, anders als in der Innenstadt von Bogotá.

Der erste Stop war ein wunderschönes Örtchen namens „Tibasosa“, was auch Nachts schon erkennbar war.

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Der Hauptplatz ist überraschend grün und alles ist sehr gepflegt. Nico war besonders stolz uns dies Örtchen zu zeigen, denn es heißt es wäre so schön, weil es seit über 60 Jahren nur Bürgermeisterinnen gegeben hat. Unter anderem war Nicos Oma eine davon und hat für über 15 Jahre geholfen diesem Ort soviel Charme zu verleihen.

Übernachtet haben wir in einem zuckersüßen Hotel namens „San Luis de Ucuengá“ in Punta Larga, einer alten Farm die liebevoll zu einen Hotel umgebaut wurde.

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Nach einem fantastischem Frühstück ging es los Richtung „Lago de Tota“ , einem Hochgebirgssee welcher auf ca. 3000m liegt. Mit mehreren kleinen Stops in Dörfern wie Nobsa, bekannt für sein Lederhandwerk und seine „Ruanas“, Wollüberwürfe, ähnlich wie mexikanische Ponchos. Oder Iza, meinem Tipp des Tages! Dort gibt es schon morgens um 11.00 die beste Nachspeise die ich bis jetzt in Kolumbien gegessen habe.

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Über den ganzen Hauptplatz verteilt, stehen Frauen und verkaufen ihre süßen Sünden! Leeeeeeecker!!!

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Kaltes klares Wasser

 

Mit diesem Glück im Magen ging es dann auf eine große Runde einmal Rund um den Lago de Tota. Was ein See! Ich habe probiert die Farbenpracht rund um den See fest zu halten, seht selbst.

 

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Bei dieser Aussicht kann man doch nur glücklich sein!

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Mit einem kurzen Aufenthalt in Aquitania ging es weiter zur Playa Blanca, einem weißen Sandstrand an einem Hochgebirgssee. Sehr skurril, sehr schön und definitiv ein Stop wert!

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Und hier habe ich ein weiteres Highlight für euch, seht selbst.

[INTERVIEW NICO – Das Glück Kolumbiens (wird bei besserer Internetverbindung hochgeladen)]

Nachdem wir wieder Richtung Sogamoso gefahren sind, haben wir noch in Nicos Lieblingsrestaurant gegessen und dann hieß es Abschied nehmen, denn Caro und Nico mussten wieder zurück nach Bogotá und für mich heißt es jetzt: „Auf eigene Faust und doch nie alleine!“

Mongui – Es ist Sonntag, Mann freut sich..

 

Am Abend zuvor habe ich von Juan, dem Besitzer der „Finca San Pedro“ in der ich übernachtet habe, viel über die Region erfahren und bin wirklich beeindruckt. Sein Bruder leitet ein Ökoprojekt zur Erhaltung des Sees Lago de Tota. Rund um den See werden Zwiebeln in großen Mengen angebaut und um den See nicht zu missbrauchen wird hier viel Aufklärungsarbeit bei Farmern und bei Kindern in Schulen geleistet, da dieser See ebenfalls das Trinkwasservorkommen der Region ist.

Er erzählte mir auch von besonderen Pflanzen und einer Abart, die es nur in diesem einen speziellen „Páramo de Océta“, einem speziellem Ökosystem im Hochgebirge, geben würde. Es sei ein wenig anstrengend dahin zu kommen, aber es würde sich lohnen, denn die Natur und der Ausblick wären phänomenal. Wie sehr er mit beidem Recht behalten sollte!

Ich habe das als Herausforderung angenommen und bin mit Alejandro, einem freiwilligem Helfer vom Ökoprojekt, nach Monguí gefahren. Es liegt ca. 40 Minuten mit dem Bus von Sogamoso entfernt und ist der Ausgangspunkt unserer spektakulären Wanderung.

 

Ein Sonntag Morgen kann einem verschlafenen Örtchen wie Monguí ganz schon viel Leben einhauchen. Die einen fromm in der Kirche, die anderen frönen dem Genuss und das um 8.30 morgens.

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Monguí ist vergleichbar mit dem wunderschönen „Villa da Leyva“, nur ist Monguí für mich noch authentischer. Die Häuser sind weiß gestrichen, mit roten und grünen Balkonen im kolonial Stil und alles ist sehr gepflegt. Der Hauptplatz strahlt eine Ruhe aus und es macht Spaß das Treiben und all die herausgeputzten Menschen an einem Sonntag morgen zu beobachten.

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Nachdem sich das Treiben aufgelöst hatte, hat sich auch unser Guide eingefunden, der uns durch das Páramo führten sollte und viel über das Ökosystem erzählt hat. Der Weg ist das Ziel nicht wahr?

Der Weg war eben mal locker 9km in 5 Stunden eine Richtung, dabei 1000m Höhenunterschied und das Ganze von 3000 auf 4000 Meter, da ein Páramo erst bei ca. 3500m anfängt. Das Ziel war ein Punkt auf den man einen spektakulären Ausblick und Sicht auf die Laguna Negra hat, einem See, der auf Grund seiner Tiefe und seines Sediments schwarz erscheint.

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Unterwegs erklärte uns der Guide viel über die Flora, denn außer Kühen die eigentlich nichts in diesem Ökosystem zu suchen haben, gibt es nicht viel Fauna.

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„Papa de Agua“ – Eine Wasserkartoffel, schmeckt ähnlich wie Sellerie

Die wichtigste Pflanze ist die „Frailejones“ zu deutsch Schopfrosette, welche die Feuchtigkeit in der Luft aufnimmt und durch ihr kurzes Wurzelwerk an den Boden abgibt. Die Oberfläche der Blätter ist ähnlich wie Samt und super weich. Es ist erstaunlich wie groß die Pflanzen werden, wenn man bedenkt, dass die Pflanze nur ca. 1cm im Jahr wächst und im inneren des Stamms nur aus einer Art Kork besteht . Ebenfalls fand ich es sehr interessant, dass diese Pflanze trotz ihres langsamen Wachstums eine der schnellst mutierenden Pflanzen ist und Botaniker mit Aufzeichnungen gar nicht hinterher kommen.

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Zu diesem Tal der Frailejones erzählt man sich die Geschichte, dass die indigenen Völker, die hier einst wohnten, in die Berge flüchteten um den Spaniern zu entkommen. Sie harrten so lange hier aus und versteckten sich hinter den  Frailejones, so dass sie selbst zu welchen wurden.

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Dies ist die besondere gold-gelbe Frailejones, welche es nur hier im „Páramo de Océta“ gibt. Erinnert irgendwie an Hasenöhrchen.

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Das echte Silber der indigenen Völker und viel leichter 😉

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Wir kamen sogar in den seltenen Anblick, eine Blüte des Andensilbers zu sehen!

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Farbenpracht im Páramo

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Die größte Lupine die ich je gesehen habe!

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Für Juan liegt das Glück hier, in der Seltenheit und Schönheit der Natur und ich freue mich, dass ich es kennenlernen durfte und mit euch teilen kann! Dies wäre für mich auch der erste Ort gewesen selbst einen Cache auszulegen, aber da dieses Ökosystem so empfindlich ist, empfinde ich jeden Fremdkörper als unangebracht.

 

Himmel, Hölle, Feuerwasser und Eis!

 

 Es geht nach DSC_0022

 

San Gil liegt in dem Departamento Santander und bietet von der Landschaft her alles was Outdoor Liebhaber sich wünschen können. Klimatisch ist es eine gemäßigte, trockene Region die von schroffen Felswänden und Flüssen durchzogen ist. In Santander liegt auch der „Grand Canyon“ Kolumbiens, der Parque National del Chicamocha, das Outdoor Highlight schlecht hin.

Der Grund warum dies nun mein nächster Anlaufpunkt auf der Suche nach Kolumbiens Glück ist, hat einen sehr bewegenden, doch leider auch leider traurigen Hintergrund.

Beim Abendessen mit Caros Freunden erzählte mir Edgar von seiner sehr prägenden Kindheitserinnerung, die mir bewusst machte, in welchem Zustand sich Kolumbien für viele Jahrzehnte befand.

Er war 5 Jahre alt als er seine Oma durch ein Attentat verlor. Sie arbeite im Justizministerium als am 6. November 1985 die Guerillagruppe M-19 das Ministerium stürmte und Geiseln nahmen. Bei der Auseinandersetzung mit der Polizei  starben etliche Menschen und das Gebäude ist fast vollständig zerstört worden.

Seine Eltern haben ihn und sein Bruder geschnappt und sind kurzer Hand raus aus der Stadt, da die Situation im allgemeinen, speziell aber in Bogotá, sehr kritisch war. Sie sind in einen Vergnügungspark im Herzen des „Parque National del Chicamocha“ um die Kinder von all der Trauer und Angst in der Stadt abzulenken. Das besondere an diesem Vergnügungspark ist die Lage, da der Park auf 1500m liegt und man einen fast 360° Blick über den ganzen Canyon hat.

Edgar meinte, dass er während er im Karussell saß, sich seiner Oma so nahe fühlte und dem Himmel so nah, sich von ihr verabschieden konnte.

Ich finde diese Geschichte sehr bewegend und auch alle anderen meinten, dass die Region rund um den Canyon ein Muss wäre, wenn ich das Glück Kolumbiens verstehen möchte.

Das Glück auf der y-Achse

 

Ich probiere das Glück durch verschiedene Ebenen zu suchen und natürlich das größtmögliche Abenteuer mitzunehmen!

San Gil, gesprochen: “San Hiel“  bietet sich dafür als Ausgangspunkt hervorragend an. Die Stadt an sich ist kein optisches Highlight, wenn gleich auch die Steilheit mancher Straßen schon beeindruckend ist.

Falls euer Weg euch nach San Gil führen sollte, dann solltet ihr unbedingt die Markthalle besuchen und bei diesem Stand einen „Ensalada de Frutas grande“ bestellen! Himmlisch!

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  Das beste Frühstück vor einem großen Abenteuer mit einer anständigen Portion EIS!

 

Nachdem ich herausgefunden hatte wo der Vergnügungspark ist, lag es für mich recht nah, das Ganze mit einer ordentlichen Portion Abenteuer zu kombinieren! Auf gehts..

 

Ebene 1: Achterbahn nicht nur im Vergnügungspark

 

Mein erster Stop auf der y-Achse beginnt bei 1500m nN, nahe des Vergnügungsparks. In San Gil gibt es an jeder Ecke Unternehmen die Tandemgleitschirmfliegen anbieten, da die Schönheit des Canyons besonders aus der Luft erkennbar wird. Meine erste Herausforderung war es, heraus zu finden welches Unternehmen einen Startplatz nahe des Vergnügungsparks hat. Dank des sehr hilfsbereiten Hostelbesitzers Shaun, Hostel „Macondo“, war ein Kontakt zu einem passenden Unternehmen hergestellt und der Flug von 45min für den nächsten Tag angesetzt. Mir hat sich spontan noch ein anderer Hostelgast angeschlossen und so ging es um 9.30 für uns los. Nach ca. 45 Minuten haben wir den Canyon erreicht und nach weiteren sehr holprigen Minuten den Startplatz. Leider war die Thermik nicht optimal für den Start und deswegen hatten wir ca. eine Stunde Zeit um die Aussicht zu genießen. Dann ging alles ganz schnell und ich rannte mir Javiér los und verlor quasi den Boden unter den Füßen. Javiér ist 38 Jahre alt und Vater von 2 kleinen Kindern. Er ist schon seit über 15 Jahren Tandemgleitschirmflieger und sagt, dass für ihn das Glück in der Luft liegt. Er ist stolz an so einem schönen Ort groß geworden zu sein und noch stolzer Besucher wie mir die Schönheit aus der Luft zu zeigen.

 

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Die Thermik entwickelte sich mächtig was Javiér so einige Freudenjauzer entlockte. Nachdem ich fragte was das höchste an Höhenmeter war, was er je erreicht hat,  sagte er nur: „Das werden wir heute sehen!“

 

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Ich wollte Abenteuer, ich bekam Abenteuer! Wir haben es sage und schreibe bis auf 3000 nN gebracht mit der Mission die Wolken zu berühren. Leider waren es dunkle Wolken die für die gute Thermik verantwortlich waren, aber noch nicht beunruhigend. Bei 3075 Höhenmeter und einem spürbaren Temperaturunterschied ging es dann mit einer anständigen Gravitationskraft in einer „Schraube“ gute 800 Meter nach unten. [VIDEO]

Ich liebe Achterbahn fahren und hatte hörbar Spaß! Allerdings wurde die Thermik immer intensiver was es uns nach 45 Minuten unmöglich machte zu landen. Auch nach 3 Versuchen zu landen hatten wir immer noch keinen Boden unter den Füßen,  da wir  immer wieder hochgezogen wurden. Um in der Nähe des Landeplatzes zu bleiben mussten wie viele kleine Schleifen drehen und die Temperatur sackte auch auf geringerer Höhe deutlich ab. Mit steigender Übelkeit nach jeder Schleife sehnte ich mich wirklich nach etwas Festem unter den Füßen auch wenn Javiér wirklich alles gab, wir kamen nicht auf dem Boden an. Mit Hilfe vom Bodenteam haben wir nach 1 Stunde und 25 Minuten eine 1A Bruchlandung hingelegt, die mir so einige Schrammen und Blessuren bescherte. Javiér hat wirklich toll reagiert und ich hatte nie ein Gefühl von Unsicherheit, dennoch hat mein Magen sich mehr als nur gefreut wieder in der Normalebene zu sein 😉

 

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Es war ein wunderbarer Ausflug mit einer anständigen Portion Adrenalin und ich kann jetzt absolut nachvollziehen warum Kolumbianer diese Region als besonders schön ansehen.

 

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Ich muss hier noch kurz erwähnen, dass der Vergnügungspark von damals leider vollständig abgerissen wurde, zum Glück aber in ganz neuen Gewand 2007 erneut eröffnet wurde.

 

Ebene 2: Das Abenteuer liegt in der Mitte des Wasserfalls

 

Mein nächstes Abenteuer führte mich ca. 1 Std raus aus San Gil, Richtung Cabrera. Hier hat man die Möglichkeit nach einem intensiven Anstieg mit Hilfe von Guides sich neben einem eiskaltem Wasserfall abzuseilen. Ich hatte wieder das Glück dass sich spontan jemand aus dem Hostel bei diesem Abenteuer angeschlossen hat und wir somit zu zweit den Wasserfall bestritten haben. Nach einer guten Stunde bergauf, kam einem das kalte Wasser sehr entgegen um seinem eigenen Schweißwasserfall ein Ende zu bereiten.

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Nach einer kurzen Einführung und Demonstration, hieß es dann 60 Meter senkrechte Wand hinunter! Der erste Guide ist in atemberaubenden 15 Sekunden die 60 Meter runter gehüpft um uns unten wieder sicher in Empfang zu nehmen. Meine Begleitung und ich wechselten uns mit dem Tempo des Abseilens ab um mit der Unterwasserkamera lustige Fotos im Wasserfall zu machen. Und wie es so mit spontanen Sachen ist, es gibt selten eine anständige Vorbereitung und so kam es das mitten im Wasserfall meine SD Speicherkarte voll war. Das Lachen von den Guides oben und unten war groß als ich erst einmal in aller Ruhe in der Hälfte des Wasserfalls anfing Bilder auf meiner Kamera zu löschen. Der Blog will schließlich mit guten Bildern gefüttert werden! Nach dem wieder ein wenig Platz auf meiner Kamera war, ging es weiter runter und anschließend mit einem riesigem Platscher in das natürliche Schwimmbecken!

 

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Auf die Frage was unsere Guides glücklich macht, war das ¡Salud! schon zu hören, na dann „Prost“ Jungs und Danke für dieses Abenteuer!

 

 

Ebene 3: Dieser Spaziergang ist kein Spaziergang

 

Die nächste Ebene sollte etwas ruhiger zugehen und doch war es mit unter die anstrengendste Unternehmung in San Gil. Die Stadt bietet einige Ausgehmöglichkeiten und auch einige gute Cocktailbars mit speziell lokalen Rezepten, denen es nicht an „Umdrehungen“ mangelt. Ich hatte mir vorgenommen früh aufzustehen um der Mittagshitze zu entgehen. Es stand der Wanderweg „Camino Real“ an, der sich von Barichara nach Guáne durch eine schroffe, fast ausgedörrte Landschaft zieht. Er verbindet zwei sehr niedliche Orte und beherbergt einen weiteren Cache, den es sich zu finden lohnt.

Am Abend fand sich wieder ein tapferer Weggefährte und somit ging es dann, leider mit erheblicher Verspätung mit dem Bus nach Barichara. Wir kamen gegen 11.30 an, zeitgleich mit 3 Schulbusen, was das ansonsten sehr verschlafende Örtchen sehr lebendig machte.

Nach einem kleinem Rundgang im Ort haben wir uns aufgemacht um den Eingang zum „Camino Real“ zu suchen. Mit einer fantastischen Aussicht haben wir uns auf den Abstieg gemacht, mit erwähnenswerten 33 Grad und praller Sonne!Der Weg ist teils mit alten Pflastersteinen ausgelegt und bietet eine wundervolle Aussicht! Unterwegs haben wir mit dem GPS Gerät noch einen Geocache gefunden, der ebenfalls mit einer Glücksmünze bestückt wurde. Den Weg bis Guáne haben wir uns mit lustigen Reiseanekdoten vertrieben, denn gegen Ende zog es sich der Weg ein wenig und der Durst hat uns voran getrieben. Deswegen ganz wichtig mindestens 1 ½ Liter Wasser und Sonnencreme mitnehmen, denn die Hitze ist nicht zu unterschätzen!

Die Region rund um Barichara ist bekannt für ihre Delikatesse aus Ameisenpopöchen, genannt „hormigas culonas“, zu dt.: Ameisen mit dickem Hintern“. Sie werden überall in San Gil und Umgebung verkauft und schmecken, naja gewöhnungsbedürftig.

 

 

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Es gab Süßigkeiten in den buntesten Farben in der Auslage 😉

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Der Aufstieg zum „Camino Real“

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Den Cache gehoben und so einige Salamander aus ihrem Mittagsschläfchen geweckt

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Eine phänomenale Aussicht beim Einstieg in den „Camino Real“

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Ankunft in Guáne, das Bier steht zum Glück schon kalt!

 

 

Ebene 4: Und es machte Boooom – Tejo

 

Tejo zu spielen ist eine Mordsgaudi!

Man nehme eine Portion Ernsthaftigkeit 😉 , mindestens! einen Kasten Bier, ein Beet voll Lehm, einen Metallring, ein Bleipuk, ein paar Freunde und Schwarzpulver!!

Das Ergebnis: Lasst es krachen!

 

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Da wir noch Tejo-Anfänger sind haben wir sogar 2 Schießpulver Briefchen bekommen

 

Die Regeln für Tejo sind einfach:

 

Bier trinken,

aus einer bestimmten Distanz den Puk werfen,

Bier trinken,

hoffen das man das Briefchen mit dem Schießpulver trifft welches auf dem Metallring im Lehm liegt,

Bier trinken,

sich ggf. über eine Explosion freuen,

Bier trinken,

Puk aus Lehm ausbuddeln, zurückgehen

und Bier trinken..

 

Es ist schon beeindruckend was die Zielgenauigkeit nach einigen Zielwässerchen angeht 😉

Man spielt in Teams auf Bahnen, die jeweils in ca. 20m Abstand zwei Tejo Felder gegenüberstehen haben. Es wird abwechselnd geworfen um Punkte für das Team zu sammeln. Wirft man den Puk gegen die Wand oder ins Aus, zählt er nicht, ansonsten bekommt das Team, dessen Puk am nähesten am Metallring liegt 3 Punkte. Eine Explosion bringt 6 Punkte und wenn der Puk danach noch im Ring liegen geblieben ist 9 Punkte. Für die nächste Grillparty ist Tejo bei mir definitiv schon eingeplant!

Wer in San Gil ist und das Glück hat Dienstags im Macondo zu nächtigen, hat gute Chancen auf eine gepflegte Runde Tejo! Unbedingt mitmachen wenn es irgendwie möglich ist!

 

 

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Die Profis, da konnte man noch was lernen

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In aktion!!

 

 

 

Im Eisfach nach Santa Marta

 

Nach meinem abenteuerreichen Aufenthalt in San Gil, hieß es nun für mich ab in den Norden Richtung Santa Marta und das mit dem Nachtbus. Für mich war diese Option perfekt, denn 14 Stunden Busfahrt lassen sich im Schlaf gut bewältigen und man spart eine Nacht Übernachtung 😉

Mir war von anderen Busfahrten in Südamerika schon bekannt, dass Sie es gerne wohl temperiert bis Eiskalt mögen doch diese Busfahrt war selbst für meine 3 Pullis + Jacke die ich inzwischen an hatte, eine Herausforderung. Auch die anderen Passagiere sahen etwas kältegeplagt aus und die Scheiben hätten ebenso ein bisschen Frostschutzmittel vertragen. Der gesamte Bus ist bei jeder Pause an den verschieden Busterminals an denen wir gehalten haben ausgestiegen um sich aufzuwärmen. Man möchte ja auch nicht der quengelnde Tourist sein, doch bei einem Halt habe ich den Busfahrer meines Vertrauens gefragt ob er eventuell von Tiefkühltruhe auf Kühlschrank umstellen könnte. Er hat nur gelacht und gesagt, dass es ihm Leid tue, es auch beim ihm in der Fahrerkabine so kalt wäre und er auch mit Handschuhen und Mütze fährt, da ihm beim losfahren das Knöpfchen vom Klimaanlagenregler abgebrochen wäre. Aber wir hätten ja nur noch 8 Stunden Fahrt vor uns und würden einfach ein paar Stops mehr machen, zum aufwärmen… tranquilo

Die restlichen Passagiere wurden ebenfalls erfinderisch und als nun 20 Menschen, verpackt in großen blauen Plastiktüten um dem arktischen Gebläse von oben Einhalt zu gebieten schlummerten, gab der Busfahrer auch gut Schub um uns sicher nach Santa Marta zu bringen.

Mit kleinen Aufwärmphasen meiner Finger, habe ich aber die Zeit genutzt um euch ein wenig über Sachen zu schreiben, die ich erwähnenswert finde oder vielleicht zum ein oder anderen Stauen führen:

 

Einblick: Verkehr und Sicherheit in Kolumbien
Nummernschilder und Großstadtverkehr

 

Aus deutscher Sicht mag einem südamerikanischer Verkehr sehr chaotisch vorkommen, doch Kolumbiens Fahrstil gehört im Vergleich glücklicherweise doch eher zu den entspannten. Durch den wirtschaftlichen Aufschwung der letzten Jahre hat die Zahl an Autos in Städten so massiv zu gelegt, dass sich viele Städte Regulierungen einfallen lassen mussten um wieder Herr über die Lage zu werden. In einigen Großstädten wie Medellín und Bogotá dürfen nur bestimmte Fahrzeuge, abhängig von der Endung des Kennzeichens, zu bestimmten Uhrzeiten und Tagen fahren, sofern es Privatwagen sind, welche sich durch gelbe Kennzeichen äußern. Hat leider zur Folge, dass sich mehr Menschen einen Zweitwagen gekauft haben um so die Einschränkung zu umgehen.

 Riohacha

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Weiße Kennzeichen sind Autos im öffentlichen Dienst, wie Taxis, Busse und Regierungsfahrzeuge und es gibt noch besondere Kennzeichen, wie dieses hier von der Halbinsel „La Guajira“. Ein schmaler Streifen der Halbinsel gehört zu Venezuela und mit diesem Kennzeichen wird die Grenze frei passierbar. Allerdings darf mit diesem Kennzeichen nur bis Riohacha im Süden gefahren werden und nicht weiter ins innere des Landes.

Polizeipräsenz und Sicherheit

 

Dies ist ein Thema was sicherlich Viele interessiert und ich mich freue wenn ich einige Leser auf einen aktuellen Stand bringen kann und Kolumbien somit helfen kann, sich von den Fesseln der jüngern Geschichte zu lösen.

Erst einmal, ich fühle mich hier sicher, pudelwohl und dazu noch genau richtig aufgehoben! Dies sollte schon mal ein Anhaltspunkt sein, dass sich die Situation in Kolumbien drastisch verändert hat und das ins positive! Meine Freundin Caro hat es so schön in Worte gefasst „in den 3 Jahren in denen sie in London gelebt hat, hat sich Bogotá so stark verändert, das sie selbst ihre eigene Stadt kaum noch wieder erkannt hat“. Ich kann nur den aktuellen Stand wiedergeben und der wird so manch einen überraschen.

Die Polizeipräsents in Städten, so wie kleineren Orten, ist immens! Polizisten sind klar erkennbar durch gelbe, reflektierende Westen und einem Ausweis in der Armbinde. Nun darf man sich das aber nicht vorstellen, dass sie wie Wachhunde mit böser Mine an jeder Ecke stehen, sondern die Realität sieht so aus, dass sie sich zwar präsent aber unaufdringlich in das Stadtbild einfügen. Sie bewegen sich ebenso wie normale Passanten durch die Straßen und übernehmen auch andere Funktionen wie Parksünder verwarnen, Schulkindern den Weg bereiten und auch gerne verlorenen Touristen bei der Orientierung helfen. Sie freuen sich, wenn man sie etwas fragt, sind äußerst hilfsbereit (was ich generell als kolumbianische Eigenschaft wahrnehme) und flirten durch aus auch gerne mal 😉

Auf mich macht Kolumbien den Eindruck, dass sich das Land von der Gewalt und dem Terror der letzten Jahrzehnte erholt hat und auch wenn nicht so eine hohe Polizeipräsenz wäre, ich nicht um meine Sicherheit bangen müsste.

 

 

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Ganz klar erkennbare Polizisten, präsent, unaufdringlich und wahnsinnig hilfsbereit! Vor dem Cerro Monserrate, in Bogotá

 

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Hier zwei Beamten im Dienst in Cartagena 😉

Die Daumen hoch Kampagne

 

Schon bei meinem ersten Besuch in Kolumbien habe ich mich königlich an der „Daumen-hoch-Kampagne“ erfreut und bin auf dieses Foto unten sehr stolz. In jüngerer Vergangenheit wurde der komplette Militärapparat Kolumbiens neu strukturiert um die schwarzen Schafe der Vergangenheit auszusortieren und um ein System zu etablieren, dass das Land sicherer macht.

An diversen Streckenabschnitten entlang der Hauptverbindungsstraßen Kolumbiens gibt es Checkpoints vom Militär die den Verkehr überwachen und teilweise stichprobenartig Autos überprüfen.

Die Kampagne wurde vor ca. 1 ½ Jahren vom derzeitigen Präsidenten Santos ins Leben gerufen um den Soldaten Respekt zu erweisen, da Sie ihr Land sicherer machen. Und das funktioniert mit einem Daumen hoch, während man auf sie zufährt oder sie passiert. Sie antworten ebenfalls mit Daumen hoch und die Überraschung wenn eine „Gringa“, also eine Ausländerin das macht, zauberte bis jetzt schon den ein oder anderen Schmunzler hervor.

Diese Checkpoints dienen rein der Sicherheit und sind in der Bevölkerung absolut respektiert. Das habe ich zum Beispiel bei einer anderen Überlandbusfahrt gemerkt, bei der man unseren Bus für 20 Minuten aus dem Verkehr geholt hat und alle Personalien der Passagiere überprüft hat. Nicht ein Passagier war genervt durch die Verzögerung und beim zurückgeben der Personalausweise hat der Soldat mit den Passgieren gefeixt und zu jedem Foto ein lustigen Kommentar abgegeben.

Es ist wirklich schön wenn man sieht, das etwas respektiert und gut angenommen wird auch wenn es eventuell dadurch zu kleinen Unannehmlichkeiten, wie zum Beispiel Verzögerungen kommen kann. Wirklich toll, meinen Daumen habt ihr!

 

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Ebenso gibt es  Polizeikontrollen, bei denen es aber mehr um das Fahrzeug geht. Zum Beispiel wenn man mit dem Auto in ein Parkhaus rein fahren möchte, wird man gebeten alle Türen zu entriegeln. Anschließend wird ein Hund welcher auf Sprengstoff spezialisiert ist, einmal um das Auto herumgeführt, der Kofferraum wird geöffnet und nach einem höflichem Danke darf man das Parkhaus befahren. Ich bin immer wieder erstaunt über den ungezwungenen und höflichen Umgang hier in Kolumbien.

Sonst fällt mir zum Thema Sicherheit und Verkehr noch ein:

  • Ich reise nur mit einer Kopie meines Reisepasses, da der richtige in den Tiefen meines Rucksacks steckt und das ist absolut problemlos! Egal ob bei Hostels, irgendwelchen Buchungen wie Busfahrten oder eben Personalüberprüfungen, eine Kopie ist völlig ausreichend. Nur bei Inlandsflügen muss man natürlich seinen richtigen Reisepass vorlegen.
  • In Kolumbien gibt es von richtig guten Autobahnen bis hin zu Schotterpisten alle Arten von Straßen.
  • Auf den großen Hauptverbindungsstraßen durch Kolumbien muss man regelmäßig PKW Maut bezahlen die preislich nicht zu unterschätzen ist, bei einer Busfahrt ist sie im Busticket enthalten.
Straßenentertainment und gesperrte Straßen

 

In Kolumbien gibt es viel zu sehen an roten Ampeln, von Jongleuren mit Feuer über „Gummimenschen“ bis hin zu Breakdancern, doch diese Gruppe ist echt klasse. In einer roten Ampelphase legen die Jungs und Mädels Kunststücke hin, da ist es eine Freude diese durch ein paar Münzen zu unterstützen. Wer sie sehen möchte sollte es an der Hauptkreuzung von Einkaufszentrum Hacienda Santa Barbara im Stadtteil Usaquén probieren. Wirklich sehenswert!

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Sonntags von 7-14 Uhr sind in Bogotá, Medellín und ein paar weiteren Städten viele Straßen gesperrt für den „Ciclovía„. Dies bedeutet das über 120 km Straße in der Stadt gesperrt sind und nur Fahrradfahrer, Inlinefahrer usw. die Straßen benutzen dürfen. Es ist beeindruckend wie gut dies angenommen wird, denn an einem gut Wetter Sonntag nutzen zum Beispiel allein in Bogotá bis zu 2 Millionen Menschen dieses Angebot.

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Einblick: Früchte in Kolumbien

 

Diese Früchte waren mir bevor ich das erste mal in Kolumbien war, unbekannt. Ich kann jedem nur empfehlen sich durch die ganze Bandbreite an Früchten durch zu futtern, denn es gibt noch viel mehr Früchte die wir als exotisch bezeichnen würden. Passionsfrucht, Drachenfrucht usw. haben alle ihren Ursprung in Kolumbien und kosten hier auch nur ein Bruchteil von dem was sie in Deutschland kosten würden, sofern es sie überhaupt gibt.

Tomate de arbol

Tomate de Arbol (zu dt. Tamarillo) – schmeckt süß herb

  Lulo

Lulo – schmeckt leicht sauer/bitter, entfernt wie Kiwi und wird in der Regel mit Zucker gesüßt. Als Erfrischung und als Guten-Morgen-Wach-Mach-Vitaminbombe unschlagbar!

Guanavana

Guanabana (zu dt. Stachelannone) – schmeckt sauer-süßlich und der ideale Saft für Zwischendurch.

Granadilla

Grenadilla  – schmeckt .. einfach fantastisch! Die Textur ist gewöhnungsbedürftig, aber absolut empfehlenswert. Ich bin süchtig danach!

Mix

Minipflaumen, salzige, gebackene Samen mit Namen Habas und frittierte Bananenscheiben, hmmm lecker!

 

 

 

 

Ciudad Perdida, die nie verlorene Stadt

 

Der Weg ist das Ziel

 

Der Trip zur Ciudad Perdida war eine der wenigen Sachen die ich mir tatsächlich vorgenommen habe. Da der Wandertrip 5 Tage durch den Dschungel geht, musste ich einige Vorkehrungen vorab in Deutschland treffen.

Jetzt im nachhinein kann ich sagen das dies mitunter eines der größten Abenteuer war, die ich bis jetzt erleben durfte! Wer wanderbegeistert wie ich ist und eine wirkliche körperliche Herausforderung braucht, ist auf diesem Trip genau richtig!

 

Die Faszination dieses Trips ist wirklich schwer in Worten festzuhalten, deswegen hoffe ich, dass es meine Bilder ausdrücken können. Ich habe für mich das Glück auf diesem Trip gefunden, aber lest selbst:

 

Den Trip habe ich über die Reiseagentur „Magic Tours“ gebucht, welche häufig in Foren rum um Abenteuer und Outdooraktivitäten in Kolumbien empfohlen wird. Auch ich kann diese Agentur empfehlen, denn ich hatte ohne es zu ahnen, das rund um Sorglos + Abenteuer Paket gewählt.

Das Abenteuer hat angefangen, mit einer Verspätung meinerseits von guten 15 Minuten. Ich wurde an meinen Hostel abgeholt und war noch „kurz“ Frühstück holen, da wir eine ca. zweistündige Fahrt vor uns hatten bis zum Startpunkt des Wanderpfades. Der Fahrer war aber absolut entspannt und nutze die Zeit noch einmal für einen „Tinto“, einen schwarzen Kaffee.

 

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Nachdem wir alle Passagiere eingesammelt hatten, ging es los und nach ca. einer Stunde nix mehr. Wir haben noch rumgefeixt ob vielleicht der Sprit leer wäre, aber genau dem war so! Der Fahrer hatte einfach nicht drauf geachtet und so standen wir in einem netten Dörfchen mit einem leeren Tank. In Kolumbien ist dies aber kein Problem, denn Stress ist etwas anderes und so wurde umgehend ein Motorradfahrer angehalten, mit einem leeren Kanister und gutem Trinkgeld zur nächsten Tankstelle geschickt und das Problem war nach ca. einer halben Stunde gelöst. Mir kam dieser Zwangsstopp ganz entgegen denn der Frühstückstee meldete sich. Auch in dieser „Notlage“ zeigte sich wieder die unglaubliche Gastfreundschaft der Kolumbianer, denn auf die Frage nach der nächsten Toilette bei dem Dorfkiosk, durfte ich kurzerhand auf die Privattoilette der Besitzer. Zum Dank habe ich natürlich ganz uneigensinnig eine Flasche Rum gekauft. 😉

 

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Die Straße führt vorbei am Nationalpark Tayrona, den ich mir für meinen nächsten Trip aufgehoben habe und wunderschön sein soll. Nachdem man von der Hauptstraße abbiegt um zum Ausgangspunkt „Machete Pelao“ zu gelangen wird die Straße sehr holprig und schwer auszumalen, wie die 4×4 Jeeps hier in der Regenzeit hoch fahren!

Denn einem Jeep eines anderen Touranbieters ist auf dem Weg nach oben die Achse gebrochen und das leider in einem sehr engen Stück der Straße, was das vorbeikommen unmöglich machte. Aber auch das ist kein dauerhaftes Problem, denn irgendwie haben sie es provisorisch so wieder zusammen bastelt, dass der Jeep es tatsächlich bis ins Basis Camp geschafft hat. Wirklich starke Leistung, denn geglaubt hat da keiner so recht dran.

Im Basis Camp wurden wir kurz eingewiesen, haben zu Mittag gegessen und dann ging es auch schon mit 11 anderen los zum ersten Camp in dem übernachtet wurde. Unterwegs gab es mehrere Bademöglichkeiten die auch gerne angenommen wurden, denn auf Grund des Klimas, gefühlte 27 Grad und schwüle Luft, war man in Null Komma nichts nass geschwitzt. Wir sind ca. 4 Stunden mit mehreren Pausen und Badestopps gewandert und haben insgesamt mit einigen auf und ab’s, ca. 500 Höhenmeter geschafft.

 

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Wo sich der Ozelot und der „Smokey Jungle Frog“ gute Nacht sagen

 

Die Camps

 

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Farbenfroh entlang des Weges

 

Die Tierwelt

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Photoshop vor dem echten Auge?

 

Die Landschaft

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Kogi, Modern und Traditionell gehen Hand in Hand

 

Das indigene Volk der Kogi

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Teyuna war nie verloren

 

Die Zeremonienstätte Teyuna

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Magische Momente

 

Der Trip zur Ciudad Perdida war eine Fülle von magischen Momenten, doch diese 3 werden mir besonders in Erinnerung bleiben:

Die Killerbienen

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Am zweiten Tag geschah etwas seltsames. Die Gruppe war wieder verteilt auf 3 Teile, die sehr schnellen vorne mit einem Guide, Menschen wie ich in einem gemütlichen Tempo in der Mitte, meist allein unterwegs und die langsamen mit Guide als Schlusslicht. Die schnellen haben immer wieder Stops gemacht, so das zumindest die mittleren aufschließen konnten. Dieses Foto zeigt den Platz an dem sie auf dem Weg zum zweiten Camp gewartet haben. Als ich noch den Berg hinauf lief, hörte ich ein lautes Brummen, was sich in meinem Gehirn als Helikopter Geräusch breit machte. Während ich beim wandern Ausschau hielt, ob ich ihn  sah, bemerkte ich einen schwarzen, fliegenden Teppich neben mir. Ich war zu perplex um meine Kamera zu zücken, denn so etwas habe ich noch nie gesehen! Optisch erinnerte es an einen Sardinienschwarm von der Dichte her, nur eben Pech schwarz und umgeben von einer einzigartigen Geräuschkulisse. In dem Moment entdeckte ich auch die wartende Gruppe und der Guide gab mir ganz deutlich zu verstehen das ich mich ganz ruhig verhalten sollte. Ich denke dass ich als ich den Schwarm sah, ihn für ein Käferschwarm gehalten habe, doch wie uns der Guide erklärte waren die Tiere die wir gesehen haben Killerbienen. Er war kreidebleich und musste sich erst einmal setzen bevor er uns erzählte was wir tatsächlich gerade gesehen haben.

Er erklärte, dass die Kogi den Honig der Bienen lieben würden und es nur eine Methode geben würde um an den Honig ran zu kommen. Der Bienenstock muss ausgeräuchert werden, damit die Bienen den Stock verlassen. Die Bienen die den besten Honig machen, sind eine Mutation aus der bekannten europäischen Biene und einer sehr aggressiven afrikanischen Art. Unser Guide erzählte uns, dass er als Junge dies auch mit einem Freund probiert hatte. Doch auf Grund ihrer Unerfahrenheit, wurde es sehr gefährlich für die beiden. Da die Bienen die menschliche Gefahr ausgemacht hatten, wurden die beiden Kinder von den Bienen verfolgt, so dass sie sich nur noch in einen Tümpel retten konnten. Sie wurden gewarnt das Stiche dieser Bienenart tödlich seien können und so mussten sie 3 Stunden lang, nur mit den Nasenlöchern aus dem Tümpel herausragend, ausharren. Die Narben auf seiner Nase kann man heute noch sehen und es hat einen großen Respekt vor den Kogi die den Honig ernten.

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Der Moment in dem mir klar wurde, dass ich den Trip geschafft habe. Das war ein Bewusstsein und eine wundervolle Stärke die ich gespürt habe.

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Das einzige was ich bei meiner Ankunft im Basis Camp gesehen habe und das war das beste Eis was ich mir nur wünschen konnte 🙂

 

 

Allgemeine Tipps für die Wanderung zur „Ciudad Perdida“


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Palomino –
mein absoluter Hotspot und Geheimtipp

 

 

Palomino, die Ruhe selbst

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DSC_0005 ,Berlin und Cabo de la Vela,

es geht nach La Guajira

 

Mit dem 4×4 in die Wüste

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Das Oberhaupt, die Düne und das Treffen in der Wüste: Willkommen in Punta Gallinas

Dünensurfen, das Oberhaupt der Wayuú und seine 50 Frauen, die Trauerzeremonie

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Einblick: Handwerk in Kolumbien

 

Kunstfertigkeit der Wayuú

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Caña Flecha
Mola

 

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Ein Nähzubehörladen in Cartagena! Das lässt das kreative Herz gleich schneller schlagen 😉

 

 

Im spontanen Fan-Bus des BVB…

…auf dem Weg nach

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Olé, olé, hier spielt der BVB!

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Die Farm die es in sich hat, feiern auf kolumbianisch..

 

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Einblick: Colombianadas – Eine Nation mit mehr als einer ordentlichen Portion Humor (für sich selbst)

 

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Reif für die Insel, es geht nach DSC_0043 

 

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Ein Diamand mit Namen Providencia

 

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Der 1. Mai auf Providencia… kann eine Insel umkippen, wenn sich alle Inselbewohner an einem Strand versammeln?

 

Der 1. Mai auf Providencia ist einer der ruhigsten Tage im Jahr auf der Insel.. keine Demonstrationen, keine Krawalle in der Hauptstadt.. Ruhe pur, auf 99% der Insel! Doch die 2 Prozent haben es in sich, denn die gesamten Inselbewohner, so wie auch einige Touristen befinden sich ALLE an einem Strand. Und da wird gefeiert, als ob es keinen 2. Mai mehr gäbe 😉 Tagsüber bestaunen alle die Bootsrennen, welche ein großes Ansehen genießen und Abends wird versucht die Musikbeschallung so laut zu bekommen, dass es auch die Nachbarn auf San Andrés (ca. 70km entfernt) mitbekommen sollen.

Ich habe den ersten Mai mit einem entspannten Ausritt mit Ronaldo, dem „Cowboy von Providencia“ begonnen. Er ist auf Providencia geboren und fing mit 18 Jahren an die Welt zu bereisen. Vor ziemlich genau einem Jahr ist er wieder zu Hause angekommen, nur das seine Weltreise 35 Jahre an gedauert hat. Es war ein absolutes Vergnügen ihm bei seinen Geschichten zu Pferd zu zuhören und nebenbei auch viel über die Insel zu erfahren mit der er sich immer verbunden gefühlt hat. Er ist nun 53 Jahre alt und möchte von nun an in Providencia bleiben und sagt inzwischen „zuHause ist es doch am schönsten“ auch wenn er viele Jahre gebraucht hat um dies zu erkennen.

Sein Glück liegt auf dem Rücken der Pferde, welche er in Providencia züchtet und bis nach Brazilien verkauft. Er schätzt die Ruhe und Gelassenheit auf Providencia und wies mich noch einmal darauf hin, dass die „Providencias“ ein lebendiges Völkchen wären, es auf der Insel doch durchaus immer so ruhig wäre. Von beidem konnte ich mich noch 100% überzeugen!

 

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Der Ausritt zum zweit höchsten Gipfel auf Providencia, ohne Pferd wäre der Anstieg ein ganz anders Unterfangen gewesen.

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Beste Aussichten von Diamond Peak, auch sehr beliebt bei Hochzeitspaaren für Fotos.

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1 PS gegen viele andere PS 😉

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Mein Pferd hatte nicht die größte Freude an nassen Socken..

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Der Strand an dem die Insel tanzt und die Boote um die Wette rennen.

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Am Abend, nach dem wir vom Ausritt wieder kamen, habe ich noch ein wenig mit den Nachbarkindern Fußball gespielt. Da ich aus Deutschland komme, muss ich das ja schließlich können 😉 und so neben habe ich mich auch noch tierisch in diese 3 süßen Welpen verknallt. Echte ‚providencische‘ Blondies 😉

Ich hatte vorher ja schon viel von der Schönheit Providencias gehört, aber diese Sonnenuntergänge… wow. Das waren einige der wenigen Momente, die es auf meiner Reise wert gewesen wären nicht nur über den Blog mit jemanden zu teilen. Momente voller Magie.

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Diese Bilder sind alle am Strand von „Bahia Agua Dulce“ oder auch „fresh water bay“ genannt, entstanden.

 

 

 

Das große Finale in Chia Kopie

…und mein letztes Abenteuer für dieses Mal

 Meinen letzten Tag durfte ich mit Freunden in Chía verbringen. Es ist ein süßes Städtchen am nördlichen Randgebiet von Bogotá, was einigen schon durch die Lokalität  Andrés Carne de Res bekannt sein könnte. Bei bestem Wetter haben wir bei Freunden im Garten gegrillt, ich habe viel von meiner Reise erzählt, festgestellt dass ich durchaus nun schon mehr Plätze in Kolumbien gesehen habe als so manche Freunde von Caro. Viele Freunde die mich auch am Anfang der Reise zu Orten inspiriert haben, habe ich wieder getroffen und die Hauptfrage war, ob ich denn die Antwort auf die Frage, warum die Kolumbianer so ein Glückliches Volk seien, hätte. Ich denke der Blog hält so einige Anhaltspunkte dafür bereit ;), lest selbst..

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Dass mich diese phänomenale Aussicht in Chía erwartet, hätte ich nicht gedacht.

 

Am frühen Abend ging es noch ein weiteres Mal ins Andrés Carne de Res. Dieses chaotische, unglaublich vielfältige Restaurant ist wirklich ein Highlight und auch nach dem dritten mal nicht langweilig. Die Menükarte ist ein ganzes Buch und die Auswahl fällt einem wirklich schwer. Ob man Abends noch Frühstück möchte oder Mittags schon ein dickes Steak, alles ist möglich. Meine Wahl war meistens „kenne ich nicht, nehme ich“.

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Da die Popularität des Restaurants über die Jahre so gestiegen ist, hat noch ein weiteres Andrés Carne de Res Restaurant auf der gegenüberliegenden Straßenseite aufgemacht, in dem es nicht weniger laut und chaotisch zu geht. Wenn es irgendwie möglich ist, nutzt die Chance und fahrt hin, ihr werdet nicht enttäuscht werden.

 

 

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Das Glück meiner kolumbianischen Freundin Caro liegt in ihrer großen Leidenschaft: Backen! Ihre Kuchenkreationen sind ein wahrer Genuss mit meist überraschendem Geschmackserlebnis. Verschiedene Fruchtkombinationen wie Lulo mit Maracuja auf Käsekuchenbasis sind so noch nicht in Bogotá zu finden. Für sie liegt das Glück in dem Lächeln ihrer Kundschaft und die verzückte Überraschung beim Verzehr, was ich absolut unterstreichen kann. Wer die Chance auf einen längeren Aufenthalt in Bogotá hat, sollte sich unbedingt an „La Carlotta“ wenden und sich die Lulo Torte bestellen (geliefert wird frei Haus).

Es ist schön zu sehen, dass auch junge Menschen in Kolumbien die Chance haben ihren Traum zu verwirklichen und drücke meiner Freundin ganz fest die Daumen!

 

Das letzte Abenteuer

 

In diesem Urlaub wurde meine Abenteuerlust definitiv gestillt, doch wer A schreit, muss auch mit A rechnen!

Nur dass es in diesem Fall nicht „A“ wie Abenteuer, sondern „A“ wie Autopanne war. Schon morgens bei der Abfahrt in Bogotá haben wir gemerkt, dass der Reifen ungewöhnliche Geräusche von sich gibt. Also haben wir auf dem Weg nach Chía an einer Werkstatt angehalten um das überprüfen zu lassen. Es wurde nichts gefunden, die Schrauben noch einmal nachgezogen und dann ging es nach Chía weiter. Auch auf dem Weg zum Restaurant lief das Auto noch ganz normal, so dass wir schon fast vergessen hatten, das eventuell etwas nicht in Ordnung sein könnte.
Nachdem wir uns mit gutem Zeitpuffer in Chía verabschiedet hatten um einmal quer durch Bogotá zu fahren, da der Flughafen eher im Süden der Stadt liegt, kamen wir in den absoluten Stau. Wir hatten knappe 2 1/2 Stunden um zum Flughafen zu kommen und es ging einfach kein Vor und kein Zurück mehr. Da wir aber genügend Zeit eingerechnet hatten, kam keine Hektik auf. Bis langsam die Zeit auf eine Stunde verstrich und wir uns immer noch nur in Schritttempo fortbewegten.

Und dann machte es „…pooof“.

Der Reifen war geplatzt!

Jetzt ging mir mein Allerwertester doch etwas auf Grundeis, da es immer noch eine gute Strecke bis zum Flughafen war und selbst unter normalen Bedingungen die Zeit sehr eng geworden wäre. Selbst meiner Vollblut-kolumbianische Caro war gerade das „tranquilo“ (spanisches Wort für „mir Ruhe“) aus dem Gesicht gewichen. Also sind wir kurzer Hand rechts ran gefahren, haben den Warnblinker angemacht und dann die absolute Überraschung! Wir standen nicht eine Minute und schon hielt jemand an um zu fragen ob er uns helfen könnte. Caro erklärte ihm dass ich im Eiltempo zum Flughafen müsste, da ich sonst mein Flieger nach Deutschland verpassen würde. Dieser nette Herr hat kurzerhand seine Pläne umgeschmissen, Caro, mich und mein Gepäck eingeladen und uns dann im wirklichen! Eiltempo zu Flughafen gefahren. Diese Hilfsbereitschaft aus dem Nichts hat mich fast zu tränen gerührt, da ich sonst mit Sicherheit meinen Flieger verpasst hätte.

Hier noch einmal ein riesen Dankeschön an Julio ohne den ich meinen Rückflug nicht mehr bekommen hätte und Danke an Lufthansa für die Kulanz für „Fast“Zuspätkommer am Check-In 😉

Wie ich im Nachhinein hörte, hat unsere Begleitung den Reifen gewechselt in der Zeit in der wir zum Flughafen gefahren worden sind. Caro hatte sich anschließend ein Taxi nach Hause genommen, nachdem sie mich unter Tränen verabschiedet hatte. Ich wollte Julio noch irgendwie danken oder ihm wenigstens etwas für den Sprit geben, aber für ihn war das Ehrensache und er war einfach nur glücklich das er mir helfen konnte.

Toll dass ich so Menschen in meinem Leben begegnen durfte.

Der Rückflug erwies sich wieder als sehr entspannt, ruhig und mit bestem Entertainment ausgestattet.

Von diesem Aufenthalt in Kolumbien werde ich noch lange zehren, viel erzählen und ich denke es wird mir erst nach einer Zeit bewusst, was ich tatsächlich alles erlebt habe!

 

Meine witzigsten und schönsten Momente in Kolumbien

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Mitfahrgelegenheit auf kolumbianisch 😉 (Hier im Canyon von Chicamocha)

 

 

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Kolumbianerinnen sind meine Seelenverwandten!!

Jeder der mich ein bisschen besser kennt, erkennt das Glück Kolumbiens für mich in diesem Bild 😉

(Shopping in San Gil)

 

 

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Die Ausgelassenheit mit Freunden genießen! (Farm in Chia)

 

 

Meine Tasche

Als mich meine Mochila gefunden hat (Riohacha)

 

 

bye bye

Abschiedsessen in Andrés Carne de Res in Chia mit meinen Mädels!

 

 

Cat tired

 … ich komme wieder und bis dahin, süße Träume!

 

Mein Fazit für Kolumbien

 

Den Werbeslogan von Kolumbiens Tourismuskampagne „The only risk of wanting to stay“ kann ich einfach nur 100% unterstreichen! Ich bin das Risiko eingegangen und zur Wiederholungstäterin geworden, und werde es wieder tun.

 

Die Vorurteile und schlechten Witze über Kolumbien schreien nur all zu sehr danach endlich entkräftet zu werden. Es beflügelt mich und macht mich stolz, dass ich durch diesen Blog die Chance habe, zu zeigen wie es in Kolumbien wirklich aussieht. Nicht alles ist rosig und es gibt bestimmt noch so manch eine politische Baustelle aber mit dem wie Kolumbien leider teilweise im Ausland dargestellt wird, hat dieses wundervolle Land nichts zu tun.

Für mich gibt es kein Land bei dem Vorurteil und meine wahrgenommene Realität weiter auseinander liegen könnten. Die Freundlichkeit, Herzlichkeit und Gastfreundschaft die mir entgegen gebracht wurde hat mich teilweise gerührt und zum Staunen gebracht. Die Hilfsbereitschaft und Unterstützung im Land selber, ist phänomenal und wurde mit einer Selbstverständlichkeit an den Tag gelegt, die ich in dieser Form aus Europa nur selten kenne.

Vielleicht ist das ein Teil der Zauberformel, warum Kolumbianer so glücklich sind?

Ich durfte sie als fleißige Menschen kennenlernen, die alles mit einer ordentlichen Portion Ruhe erledigen und damit das Gefühl wecken, dass sich das Wort „Stress“ nicht in ihrem Wortschatz befindet. Es lohnt sich davon mehr als nur eine Scheibe abzuschneiden und das „tranquilo“ mit nach Deutschland zu nehmen!

 

Wer mich fragt wie es in Kolumbien war ist selbst Schuld, denn so schnell höre ich dann nicht mehr auf zu reden! Das Glück Kolumbiens in meines Freunden Ohren 😉

 

Wenn mich das Glück ereilt und ich die Chance habe ein drittes Mal nach Kolumbien zu fliegen, würde ich gerne nach:

 

  • Pasto – auf das Black & White Festival
  • Baranquilla – den echten kolumbianischen Karneval erleben, da schlägt mein Mainzer Karnevalsherz schneller!
  • Letizia – den Amazonas erobern
  • Nationalpark Tayrona – weil ich ihn einfach nicht geschafft habe zu sehen
  • Rio Claro – ein weißer Fluß in der Kaffeezone
  • San Augustín – die Statuen erkunden
  • Desierto Tatacoa – die Landschaft muss einzigartig sein
  • Caño Cristales – der Fluß der sieben Farben
  • Buenaventura – ein malerisches Plätzchen am Pazifik
  • Cali – die große Stadt im Süden
  • und und und…

 

 Danke, 

viventura, Lufthansa und ProExport für diese wunderbare Erfahrung:

Kolumb.Bien

ich komme wieder!

 

 

 

 

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206 Antworten auf “Sophys Glücksbringersuche”

  1. gerhard sagt:

    hallo sophy,

    tolle sache. wünsche dir viel glück und viele gute, interessante erfahrungen

  2. Reinhard sagt:

    viel spaß, war letztes Jahr auch in Kolumbien mit viventura unterwegs, Gruß aus Aachen

  3. Matze sagt:

    hey sophy,

    es freut mich zu hören dass du gut in deine reise gestartet bist.

    ich wollte schon fragen wann wir endlich die ersten eindrücke geschildert bekommen weil ich doch sehr gespannt bin auf deine berichte aus diesem mir fremden land mit seiner alten kultur. bedauerlicherweise ist kolumbien neben ein paar wenigen klischees ein schwarzer fleck auf meiner inneren landkarte aber das sollte sich durch dich ja hoffentlich bald ändern

    leider wurden mir mache fotos und auch das video der blockfahne nicht angezeigt. aber wenn wir grad dabei sind: die größte blockfahne der welt war es trotz imposanten 120m nicht. die wurde vor kurzem im uruguayischen Nationalstadions Estadio Centenario in Montevideo hochgezogen und misst stolze 600×50 meter.

    jetzt habe ich choreonerd aber genug kluggeschissen ;D …. ich wünsche dir noch einen schönen aufenthalt und eine erfolgreiche suche.

    lg matze

    • sophy sagt:

      Hehe, ja die Flagge ist in diesem Fall vielleicht nicht die größte der Welt, aber die größte der Welt für die Kolumbianer! Denn es sind schließlich ihre Farben und ihr Nationalstolz 🙂

      Hier noch einmal ein Entschuldigung an alle die auf ein Update gewartet haben, durch die Blogumstrukturierung von Viventura und diverse technische Probleme hat es nun doch leider ein bisschen gedauert, dafür sollte es jetzt aber mit regelmäßigen Updates klappen!

      Viel Freude weiterhin beim lesen und ich freue mich über jeden weiteren Kommentar! 🙂

  4. gerhard sagt:

    hi sophy,

    bin beeindruckt, wie sauber alles ist, man bekommt direkt lust hinzufahren.
    schreib weiter so, es macht spass, mit dir bogota zu erkunden.
    anmerkung: viele bilder und das video lassen sich nicht öffnen

  5. gerhard sagt:

    hallo,
    jetzt sind alle bilder aufgegangen. macht spass zum text die entsprechenden bilder zu sehen.
    viele, viele lächelnde leute, ausser den verlierern beim fussball

  6. Diana sagt:

    Hallo Sophy,
    es ist spannend deinen blog zu lesen. Das kolumbianische Glücksgefühl kommt Deiner Person ja sehr entgegen und Du lässt uns plastisch an Deinem Trip teilnehmen. Vielen Dank. Lass es Dir gut gehen und komme glücklich zurück. Liebe Grüße. Diana

    • Sophy sagt:

      Hallo Diana,

      vielen lieben Dank für deinen schönen Kommentar. Ja Kolumbien und ich haben sich gefunden! Nur noch das mit den elegant die Hüften schwingen müssen wir noch üben 😉

      Ganz liebe Grüße

  7. farbsammler sagt:

    Hi Sophy,

    wenn alle Reiseberichte so persönlich und offen geschrieben würden und mit eigenen Hintergrundinformationen aufgewertet würden, würde ich wahrscheinlich nur Reiseberichte lesen. Natürlich ist es immer hilfreich und informativ, wenn Leute vor Ort Tips und weitergeben, dass steht sonst in keinem Reiseführer, auch nicht als „Geheimtipp“, den dann zehntausend lesen.
    Weiterso, man ist gespannt, welche Entdeckungen Du als nächstes präsentierst

    • Sophy sagt:

      Hallo Gerhard!

      Das ist das schönste Kompliment, was sich ein Blogger vorstellen kann! Hier kommen die Tipps und Empfehlungen von Herzen, da hat sich Kolumbien schon hin gearbeitet 😉

      Bleib am Blog und anschließend ab nach Kolumbien!

      Ganz liebe Grüße!

  8. aaron sagt:

    Hey ho,

    es macht so viel Spaß deine Beiträge zu lesen! Man kriegt direkt Lust nach Kolumbien zu düsen und das alles mit dir zu erleben 🙂
    Die Bilder dazu und man fühlt sich auch schon fast als wäre man dort.
    Freue mich auf jeden neuen Beitrag 🙂

    • Sophy sagt:

      Hey Aaron,

      vielen lieben Dank! Das ist sehr schön zu lesen, dass meine Begeisterung für dieses wundervolle Land ansteckend ist!

      Immer wieder ein Puzzlestück mehr zur Glücksformel Kolumbiens!

      Ganz liebe Grüße

  9. Henric sagt:

    Hey Ho!
    Die Bilder sind klasse und machen richtig Lust auf das Land 😀

    • Sophy sagt:

      Hallo Henric,

      das freut mich sehr. Die Bilder sind immer nur so gut wie das Motiv und davon hat Kolumbien so einiges zu bieten!

      Viel Freude noch beim lesen des Blogs!

  10. Cihan sagt:

    Hey Chica,

    I like your page very much, and look everyday inside, if there is something new 🙂 its so exicited, and helps us to get the best impressions from Colombia!! 😉 keep typing further and come back home soon with all your happiness from Colombia around.. we miss you a lot!

    Adios amiga, muchos besos..
    Cihan

    • Sophy sagt:

      Hey Cihan!

      Ich hab die Sonne im Gepäck, aber nur geliehen! Mit je mehr Aufmerksamkeit ihr meinen Blog verfolgt, desto eher helfen mir viventura und Lufthansa die Sonne wieder zurück nach Kolumbien zu bringen! Denn es wird ein weiterer Flug unter den Glücksrittern verlost und ihr seid meine Glücksbringer durch Kommentare und facebook likes 😉

      Ganz liebe Grüße,

      Sophy

  11. Ceyda sagt:

    Hi Sophy,
    in einem Atemzug habe ich es gelesen. Macht Spass dich so zu verfolgen. Was kommt jetzt noch, fragt man sich aufgeregt und liest weiter und weiter… Beim lesen, habe ich mit dir gefühlt, die Sonne auf meiner Haut, das Glück von den schönen Erlebnissen, Aussichten, die Wärme von Kolumbianern.
    „verlorene Stadt“ klingt spannend, warte ganz aufgeregt auf weitere Beiträge;)

    • Sophy sagt:

      Hallo Ceyda,

      das freut mich sehr, dass ich meine Begeisterung für Kolumbien auf dich übertragen habe.
      Bleib am Ball, es flogen noch viele abenteuerliche Geschichten!

      Ganz liebe Grüße

  12. Finterpreter sagt:

    Es ist super spannend Deine Eindrücke und die sehr persönlichen Geschichten zu lesen. Wir haben sofort so eine Lust auf Kolumbien bekommen, dass wir letztes Wochenende direkt kolumbianisch essen waren. Mmm, die Patacons mit Guacamole sind soo lecker. Ich hoffe wir können bald auch selbst Kolumbien kennenlernen, nachdem dieser Blog uns so dafür begeistert hat!

  13. Finterpreter sagt:

    Ach, habe vergessen zu sagen, dass wir sehr gespannt sind auf Deinen Bericht von der Wanderung zur Ciudad Perdida, denn so etwas wäre für uns als Outdoorliebhaber ein Muss bei einer Reise nach Kolumbien!

  14. Ben sagt:

    starke sache sophy,

    nach 6 monaten winter in deutschland einfach mal für paar wochen nach kolumbien abzuhauen ist schon ne hausnummer. du musst, wenn du zurück bist, auf jeden fall mal sone fotovorführung machen und paar stories erzählen.

    viel spaß noch für die restliche zeit.

    ben

  15. Finterpreter sagt:

    Es hört sich wirklich so an, dass Kolumbien quasi alles anzubieten hat, inkl. Adrenalinsport. Toll! Auf den Bericht von der Wanderung bin ich immer noch gespannt und würde mich auch dafür interessieren, ob man denn ein sehr erfahrener Wanderer sein muss, um teilzunehmen. Oder reicht es, wenn man ab und zu kürzere Touren absolviert? Danke!

    • Sophy sagt:

      Hallo Finterpreter,

      für die Wandertour in die verlorene Stadt „Ciudad Perdida“, sollte man körperlich fit sein. Man muss kein erfahrener Wanderer sein aber sich durchaus bewusst sein, dass die schwül-heiße klimatischen Verhältnisse, die vielen auf und ab Strecken, sowie die 1270 feuchten Stufen nicht ganz ohne Anstrengungen zu bewältigen sind. Abhängig von der Regenzeit ist es einfacher oder schwieriger, da einige Teilabschnitte sehr rutschig und matschig werden können.

      Ansonsten hat Kolumbien noch viele andere Wander- und Outdoorabenteuer zu bieten, wie zum Beispiel den „Parque Nacional Natural El Cocuy“, welcher in Staat Santander liegt.
      Im Rahmen der viActive Reise durch Kolumbien wird ebenfalls die Wandertour zur verlorenen Stadt angeboten. Vielleicht ist das ja eine Option 😉

      Ganz liebe Grüße

      • Finterpreter sagt:

        Hallo Sophy,

        vielen Dank für die zusätzlichen Informationen! Es ist schön zu hören, dass die Wandertour durchaus machbar ist, wenn man sich gut vorbereitet und wenn einem der Matsch nichts ausmacht 🙂 Die Fotos von der Tour machen auf jeden Fall Lust auf Wandern!

        Danke für den Blog, ist echt interessant und nützlich
        !

  16. Olli & Marjut Ehramaa sagt:

    You have done a remarkable work of you journey.
    Wish you all the best.
    Olli & Jutti

  17. Olli & Marjut Ehramaa sagt:

    Um das Blog. „nur das beste ist genug“
    Viel Glück.
    Olli und Marjut

    • Sophy sagt:

      Dear Olli & Marjut,

      thank you very much. Maybe I already convinced your enchanting daughter and my sweet brother to choose Colombia as their next travel destination 😉

      Hope your are doing well,

      kiitos paljon und ganz liebe Grüße nach Finnland!

  18. Markus sagt:

    Super Blog!!!

    Deine Reise hört sich nach einem richtigen Abenteuer an 😉

    • Sophy sagt:

      Vielen Dank Markus,

      wenn du möchtest erzähle ich dir jeden Abend eine andere Gute-Nacht-Abenteuer-Geschichte, denn genug Material für ein halbes Jahr habe ich bestimmt 😉

      Fühl‘ dich gedrückt 😉

  19. Reinhard sagt:

    Hallo,
    wirklich tolle Bilder und Erlebnisse. Hast du Lust, diese nach deinem Urlaub mal in Aachen zu präsentieren (ich dachte da an das Leerzeichen – http://www.l–rzeichen.de/). Ich habe da selbst auch schon mal Bilder von meiner Reise in Costa Rica gezeigt.
    Gruß Reinhard

    • Sophy sagt:

      Hallo Reinhard,

      das ist eine wirklich tolle Idee!

      Meine Begeisterung für Kolumbien wächst mit jedem Tag! Durch eine Fotosafari gepaart mit amüsanten Erzählungen, kann ich eventuell auch andere Menschen für dieses wunderbare Land begeistern, denn mehr Tourismus hat dieses atemberaubende Land verdient.

      Ich werde mich mal genauer damit auseinander setzen.

      Ganz liebe Grüße,

      Sophy

      • Reinhard sagt:

        schön! – übrigens könnten wir das auch zusammen machen, sofern dir das recht ist –
        ich könnte auch noch Bilder von meiner Kolumbien-Rundreise beisteuern 😉

  20. Sonja sagt:

    Das hört sich ja alles echt toll an! Also meine Reiselust ist geweckt 🙂

  21. Matze sagt:

    Hey Sophy,

    sehr schönes Blogupdate. Das mit dem Wasserfallabstieg ist ja der blanke Wahnsinn. Ob ich mich das getraut hätte?

    Hoffentlich kommt bald noch eine Fortsetzung – Ich kann es kaum erwarten 😉

    Liebe Grüße
    Matze

    • Sophy sagt:

      Hey Matze,

      das freut mich zu hören. Beim abseilen ist man zum Glück so gut gesichert das man einfach freihändig baumeln kann 😉

      Die Fortsetzung rückt näher mit jedem neuen Kommentar und facebook like 😉

      Ganz liebe Grüße!

  22. Tobi AS sagt:

    …toller Bericht, da packt einen sofort das Reisefieber und Fernweh!

    • Sophy sagt:

      Hey Tobi,

      das freut mich sehr. Wenn es nach Kolumbien für dich gehen sollte, pack die Badehose ein. Alternativ auch für’s Helena beach festival!
      😉

      Ganz liebe Grüße

  23. Ricky sagt:

    WoW WoW WoW!!!
    Sophy, du bist einfach der oberknaller! Das hätte ich mich nie getraut!
    Ein wunderschönes Land,das du da bereist hast!
    Kann mir vorstellen,dass du gerne noch mehr Zeit dort verbringen würdest,aber komm bitte
    immer wieder zurück

    • Sophy sagt:

      Danke meine Liebste,

      weißt doch Deutschland ist die Homebase und von da aus wird immer wieder in die Welt gestartet.

      Mal schau’n was dein Sohnemann als nächtes abstaubt. Vielleicht wieder etwas aus Kolumbien?

      Fühl‘ dich gedrückt

  24. Pia sagt:

    Go Sophy,
    das ist alles megageil, was du machst!
    Mach mehr sowas!
    liepliep
    pia

    • Sophy sagt:

      Hey Pia,

      total lieb. Ich geb‘ alles und mit ganz viel Unterstützung eurerseits kann ich auch aus dem Süden des Landes berichten.

      Drücker

  25. Tatiana sagt:

    Amazing nature, beautiful people!! You look so happy! Next trip – to Columbia, everyone!

    Die witzigste Momente sind echt witzig 🙂

    • Sophy sagt:

      Hihi,

      danke Tatiana! Ich habe noch so einige Geschichten auf Lager die sich aber schlecht in Bildern hätten fest halten lassen können.

      Vielen lieben Dank
      und einen riesen Drücker!

  26. Peter Pillen sagt:

    wow! welch eine tolle idee ein fremdes land einfach mit geoc. kennen zu lernen aus dieser sicht habe ich das spiel ja noch nie betrachtet. super bericht und tolle bilder.

    • Sophy sagt:

      Hey PP,

      freut mich das der Weg über Geocaching für dich interessant ist. Habe ja genügend Spuren hinterlassen, deswegen rein in die Wanderschuhe und ab nach Kolumbien 😉

      Liebe Grüße

  27. Andrés sagt:

    Coole Bilder! jetzt bist du „kolumbianischer“ als ich! hahaha!

    • Sophy sagt:

      Hey Andrés!

      Und den Kommentar von einem waschechtem Kolumbianer!! Ich freu mich schon drauf wenn wir uns endlich mal wieder sehen. Ob in Kolumbien, Deutschland oder Brazilien.. die Welt ich klein, wenn man das möchte 🙂

      Drücker an Katrin und einen tollen Start in Deutschland!

  28. Esther sagt:

    Hi Sophy,
    danke für die tollen Bilder und Eindrücke! Einfach toll geworden.! Du hast durch deine Erlebnisse in mir die Lust geweckt dieses Land zu bereisen. Sehenswertes gibt es ja genug 🙂 Daumen hoch!!!!

    • Sophy sagt:

      Hallöchen Esther!

      Das freut mich sehr! Kolumbien hat definitiv mehr Beachtung im Tourismusbereich verdient!

      Freut mich wenn meine Begeisterung ansteckt.

      Ganz liebe Grüße

  29. René sagt:

    Ein super Blog! Da will man direkt selbst nach Kolumbien fahren! Ich hoffe, Du kannst Deine Reise bald wiederholen.

    • Sophy sagt:

      Hey René,

      danke schön. Wir können mit dem Bodyboard ja mal die überaus steilen Wiesen von Aachen unsicher machen 😉

      Liebe Grüße

  30. Thomas O. sagt:

    Hi,

    schöner Blog. Ich drück dir die Daumen, dass du gewinnst.

    • Sophy sagt:

      Hi Thomas,

      vielen lieben Dank! Das würde mich sehr freuen, denn dann kann ich Kolumbien noch bis in den letzten Zipfel erkunden!

      Ganz liebe Grüße

  31. Christina sagt:

    Hallo 🙂

    Suuuper interessanter Blog, faszinierende Bilder (urgh, die Spinnen… Kann es sein, dass das vielleicht sogar die größten Spinnen der Welt sind? Hab‘ mal eine Doku gesehen, in der diese vorgestellt wurden und die sahen absolut identisch aus) und vor allen Dingen sehr interessante Facts zum Land, den Menschen und dem urbanen Leben. Nicht zuletzt hast du dir da deine Zeit ja echt ganz cool vertrieben 🙂 Auf ein zweites, TOI TOI TOI!

    Chrissi von nebenan!

    • Sophy sagt:

      Hey Chrissi,

      ja die Duschgesellschaft im Dschungel von Kolumbien findet man zum Glück nicht in unserer Dusche 😉

      Vielen lieben dank, ich würde mich freuen wenn ich durch deine Unterstützung noch größere und furchteinflössendere Spinnen im Süden des Landes entdecken kann. Ich verspreche auch sie nicht wissentlich mit zunehmen so dass du weiterhin jeden morgen nach mir in die Dusche kannst.

      Drücker!

  32. Jules sagt:

    Wow! Mega interessant!
    Hoffe du gewinnst, hättest es verdient!

    • Sophy sagt:

      Hey Jules,

      vielen Dank. Wenn ich es noch einmal mit eurer Hilfe nach Kolumbien schaffe, dann werde ich auf jeden Fall eine „MAINZ“ Kappe mitnehmen als kulturellen Austausch 😉

      Du wirst lachen wie viele Kolumbianer Mainz 05 kennen, da sie alle Bundesliga schauen.

      Es war immer wieder ein Highlight zu wissen dass man unsere goldene Stadt kennt!

      Grüße in die goldene Stadt!

      • Matze sagt:

        das liegt ja sicherlich auch an elkin soto. für mich bis zu deiner reise einer der wenigen bezugsgrößen für dieses land. aber diese person ist dafür auch absolut großartig!

        • Sophy sagt:

          Dann kann ich ja mal noch nach weiteren verborgenen Fußballtalenten Ausschau halten, wenn es mit einem weiteren Aufenthalt klappt, denn Kolumbien hat sich ja wieder sehr hoch gearbeitet als Fußballnation, oder?

  33. Messi sagt:

    alder vadder…abgesehn davon, dass ich absolut kein Leser bin, muss ich sagen, dass ich mir das ganze einem Atemzug durchgelesen und ich muss sagen WOW!!! Unglaublich. Die ganzen Eindrücke, und Erlebnisse haben mich echt umgehaun!!! Wahnisnn, was dieses Land zu bieten hat und was du Verrückte alles erlebt hast 😀

    Ich glaub mein nächster Urlaub geht dorthin!! Hoffentlich bekommst Du nochmal die Möglichkeit nach Kolumbien zu reisen. Wenn’s jemand verdient hat, dann DU!!! 😉

    • Sophy sagt:

      Hey Messi,

      vielen lieben Dank, das ist ein wirklich tolles Kompliment! Bei weiteren Tipps einfach in die Tasten hauen, ich hab da noch so ein paar in petto 😉

      Liebe Grüße

  34. tambo kougi sagt:

    liebe Sophy ich wünsche Dir viel Glück und hoffe von ganzem herzen dass du hierdurch die moeglichkeit bekommst deine Träume zu verwirklichen.

    Ich drück dir die Daumen.

    liebe Grüße
    kougi

  35. Andrew sagt:

    Da hast du dir richtig Mühe gegeben. Toller Blog! Und du hast wirklich einen Schmetterling mit Zahlen auf den Flügeln gesehen? =)

    • Sophy sagt:

      Hey Andrew,

      ja, das ist kein Photoshop! 😉 Er heißt „88 Butterfly“, hat aber alle möglichen Variationen mit optischen 6,8 und 9 vorzuweisen 😉

      Es sind wirklich kleine Schmetterlinge aber mit ihren Farben sehr bestechend.

      Es gab eine riesen Bandbreite an Schmetterlingen, doch diese hier waren wirklich besonders schön.

      Ganz liebe Grüße nach Mainz

  36. ben sagt:

    der blog macht lust auf mehr. fand lateinamerika bisher nie sonderlich interessant, dennoch hätte ich gerade nicht schlecht lust mal hinzureisen. nimm mich mit!!

    • Sophy sagt:

      Hey Ben,

      das ist ein wirkliches Kompliment, dann habe ich als Blogger es ja geschafft 😉

      Wenn mir dein Kommentar zu einer weiteren Reise verhilft, kann ich wenigstens die Lust mit weiteren spannenden Geschichten aus dem Süden des Landes stillen.

      Riesen Dank

  37. Silke sagt:

    Wow, wie wunderschön! Ich war so begeistert von einem Blog, dass ich mich doch glatt auf einen Job in Kolumbien beworben hatte. Leider hat es nich geklappt, aber ich habe durch dich ein Super neues Reiseland gefunden und es ganz oben auf meine Liste gepackt! Danke!

    Da ich ein großer Fan von unbekannten Früchten bin habe ich mich natürlich ganz besonders über deine Fruchtfotos gefreut 🙂

    Ich will bitte noch mehr von dir hören,lesen und sehen!

    • Sophy sagt:

      Hallo Silke,

      das ist sehr schade dass das mit deinem Job nicht geklappt hat, denn dann hätte ich ja noch eine weitere Anlaufstelle gehabt 😉

      Nichts desto trotz freue ich mich, wenn wir uns auch in dem Teil der Welt wieder begegnen und uns zusammen durch die Palette schlemmen können.

      Wenn es mit noch einem weiteren Aufenthalt in Kolumbien klappt, dann bring ich ein paar Grenadillas mit nach Mainz!

      Ganz liebe Grüße nach Spanien 🙂

  38. Matze sagt:

    da ist ja schon das update … und dann auch noch mit so vielen schönen bildern. für mich wirklich sehr starke impressionen von kolumbien – da bekommt man direkt lust hinzufahren! 😀

    liebe grüße
    matze

    • Sophy sagt:

      Hey Matze,

      es ist ein große Freude, Kolumbien als Reiseziel verstärkt schmackhaft zu machen. Aber Vorsicht, man wird schnell zum Wiederholungstäter!

      „Colombia: The only risk is wanting to stay“… ups schon erwischt

  39. Hendrik sagt:

    Hey Sophy,
    Das ist wirklich ein schöner Blog. Da hast du ja wirklich ganz schön was erlebt!! 🙂 Jetzt möchte ich auch Urlaub….

    • Sophy sagt:

      Hey Hendrik,

      vielen lieben Dank! Wenn es akut nicht klappen sollte mit dem Urlaub, kannst du auch gerne weiterhin ein wenig auf meinem Blog verweilen und das Kopfkino fahren 😉

      Ganz liebe Grüße

  40. TL sagt:

    Da wäre ich beim nächsten Mal gerne als Dein Photoreporter dabei 🙂
    Viel Erfolg!

    • Sophy sagt:

      Hey Thomas,

      das wäre mir ein Fest, denn so manch ein Bild hat mich schon viel ausprobieren gekostet 😉 Da könnte ich doch noch so einiges von dir lernen und wir könnten beide mit tollen Bildern begeistern.

      Liebe Grüße auf die andere Seite von Aachen

  41. Nina sagt:

    Bin grad auch mal über Facebook auf deinen Block gekommen. Super interessant geschrieben und tolle Fotos. Ich weiß was es heißt alleine ohne Ziel rumzureisen und nach meiner Weltreise ging es mir wie dir- so schnell wie möglich wieder weg. Daher drück ich dir die Daumen das du bald wieder in dein Traumland kommst. Lg aus Mainz

    • Sophy sagt:

      Hallo Nina,

      das freut mich sehr, das du die facebook Aktivität rund um meinen Blog mit hier herüber genommen hast, die Kommentare fehlten hier ein bisschen 😉

      Es war wirklich ein Erlebnis und ein extrem entspanntes Reisen, da man kein Termindruck hatte. Die Art des Reisens ist für viele Europäer schwer vorstellbar aber absolut empfehlenswert, denn dann wird Stress zum Fremdwort. Ich sage nur der Reiz des Unvorhersehbaren..

      Ganz liebe Grüße nach Meeeenz

  42. Corinna sagt:

    Hey Sophy,

    tolle Bilder! Und wirklich megainteressant, was du da so schreibst!!! Ich will auch 🙂
    Aber nun drück ich dir erst mal ganz fest die Daumen, damit das mit Kolumbien klappt.
    Also TOI TOI TOI…
    LG

    • Sophy sagt:

      Hey Corinna,

      vielen Dank!

      ich hoffe wenn ich das nächste mal in München bin, kann ich einiges von meinem Erlebten live und in Farbe berichten.

      Bis dahin, ei Prosit 😉

  43. Matthias sagt:

    Hi Sophy,

    ja, jetzt denke ich mir auch, dass eine Reise nach Südamerika im Allgemeinen und Kolumbien im Speziellen echt mal eine Maßnahme wäre. Schöne Fotos und Texte, Daumen sind gedrückt! 🙂

    • Sophy sagt:

      Hey Matthias,

      vielen lieben Dank! Von den Ländern die ich bisher in Südamerika bereisen durfte, hat sich Kolumbien schon nach meinem ersten Besuch ruck zuck auf Platz eins gearbeitet.

      12 points, Colombia ;))

  44. Olli N. sagt:

    Hi,

    schöner Blog. Ich würde mich für dich freuen, wenn du gewinnst!

    • Sophy sagt:

      Hey Olli,

      vielen lieben Dank! Bleib am Ball bei meinem Blog, vielleicht gibt es dann noch mehr News aus dem Süden des Landes.

      Lieben Gruß

  45. Francis sagt:

    Wow tolle bilder!

  46. Nodepond sagt:

    Hallo Sophy,

    klasse Fotos. Demnächst vielleicht schon mehr?

    • Sophy sagt:

      Hallo Nodepond,

      ich hoffe doch! Mit deiner Hilfe wird das schon klappen 😉 Kolumbien ich komme.. noch ein drittes mal und genau so gespannt wie beim ersten mal!

  47. Ck sagt:

    Tja jetzt will ich auch nach Südamerika. Mit Costa Rica waren wir schonmal nah dran, aber der Fleck auf der Karte ist noch offen 😉

    • Sophy sagt:

      Hey CK,

      hmm siehst du mit Costa Rica seid ihr mir voraus, aber Tipps für Kolumbien könnt ihr euch gerne jeder Zeit bei mir abholen.

      Ganz liebe Grüße

  48. Juliane sagt:

    Hi du 🙂

    richtig schöne Bilder.
    Sieht nach einer tollen Zeit aus und lässt einen neidisch werden.

    Grüße aus Hamburg

    • Sophy sagt:

      Hey Juliane,

      ich hoffe es ist eine Motivation und kein Neid. Kolumbien ist in jeder Hinsicht lohnenswert zu bereisen!

      Ganz liebe Grüße zurück nach HH

  49. olivia sagt:

    hi sophy

    einfach wieder super toll was du machst! deine bilder machen richtig lust, sofort ins flugzeug zu steigen!

    freue mich schon sehr, dich bald wieder zu sehen und deine geschichten aus kolumbien zu hören 🙂

    liebe grüsse aus der schönen schweiz 🙂

    • Sophy sagt:

      Hey Olivia,

      es wird mir eine Freude sein, dir und Otto beim wandern in den Alpen von der Wandertour durch den Dschungel Kolumbiens zu erzählen. Es wäre beeindruckend wenn wir plötzlich ein Hochgebirgskolibiri sehen würden ;))

      Ganz liebe Grüße nach Neuwilen und bis bald, freu mich!

  50. Elias sagt:

    Hi Sophy,
    Man sieht dass du wunderbares erlebt hast und es ist dir prima gelungen das Bild Kolumbiens zu präsentieren. Großes Kompliment! Wir drücken fest die Daumen dass du deine Blogs auch weiter in die weite Welt bringen kannst! LG Elias

    • Sophy sagt:

      Hallo Elias,

      vielen lieben Dank. Dein Kommentar bedeutet mir sehr viel und ist eine große Motivation evtl. auch ohne weitere Unterstützung durch viventura und Lufthansa mich in diese Richtung weiter zu entwickeln.

      Vielleicht wird es ja auch euer nächstes Reiseziel 😉

      Ganz liebe Grüße nach Mainz

  51. carolina sagt:

    Me encanta! Me encantan las fotos, realmente es una muy bonita muestra de lo que puede ofrecer nuestro país! Se ve que disfrutaste muchísismo y me parece un excelente gesto que lo compartas con personas que no conocen mucho de COLOMBIA!

    Espero verte de nuevo muy pronto!

    Abrazos y besos desde Bogotá! 🙂

    • Sophy sagt:

      And there she is,

      my girl Caaaaarrroooooooooooooo!!!

      Yes, fingers crossed that I will come back ASAP and hey, you so can be proud of your country, remember the comment you posted of me 😉

      facebook, 19.04.2013

      „What my german friend Sophy Stoenner said while traveling around Colombia on her own: „You don’t have to be worried at all. I’m everywhere treated so well. You can be proud of your country and the people I’ve met so far.“ Cute!

      You know how much I love your country, your food, your climate, your coastline, your cake 😉 , your language..

      You will have me sooner back than you can say ¡Bienvenida a Colombia una vez mas!

      Beso enorme!!!

  52. Markus sagt:

    Geil dass viventura solche Möglichkeiten bietet! bin echt beeindruckt von deinem Blog, du scheinst dir richtig Mühe gegeben zu haben. 😉

    • Sophy sagt:

      Hallo Markus,

      vielen lieben Dank. Ja, wer nicht so gern auf eigene Faust unterwegs ist, für den ist viventura wirklich eine perfekte Option. War auch schon zwei mal mit viventura unterwegs, Bolivien, Peru und Chile und das andere mal Venezuela und werde hoffentlich nächstes Jahr passend zu WM mit viventura in Brazilien sein!

      Ich hoffe du hast noch viel Freude am Blog lesen und wirst irgendwann auch Kolumbien kennen lernen.

      Liebe Grüße

  53. Nur sagt:

    I love the captured street art. Very nice collage.

  54. Jensson sagt:

    Hi,

    Klasse Bericht und super schöne Fotos, vorallem super viele 😉

    Viele Grüße
    Jens

    • Sophy sagt:

      Hallo Jens,

      vielen Dank für das Kompliment! Glaub mir, das ist nur ein Bruchteil von den die ich tatsächlich geschossen habe. Allein auszuwählen welche es wirklich auf den Blog schaffen sollten war eine Woche Arbeit 😉

      Ganz liebe Grüße

  55. Klaus sagt:

    Hej Sophie,

    sieht nach unglaublich viel Spaß und Erlebnis aus! Sehr schön! Mach weiter eifrig Fotos 🙂

    Liebe Grüße aus dem doch jetzt sonnigen Mainz!
    Klaus!

    • Sophy sagt:

      Hey Klaus,

      vielen Dank, ja Spass hatte ich zu Hauf, das kann ich nicht verneinen 😉

      Ganz liebe Grüße zurück in die goldene Stadt!

  56. Nadine sagt:

    Wooooooow … da muss ich mir echt mal Zeit nehmen, um das alles zu lesen – Wahnsinn!!

    • Sophy sagt:

      Hey Nadine,

      das freut mich sehr. Mein Blog eignet sich hervorragend zum prokrastinieren 😉 und wenn man ihn ausgelesen hat, hoffe ich das das Kopfkino angeht.

      Ganz liebe Grüße

  57. Assi sagt:

    Hey Sophy,

    da wird man ja richtig neidisch 🙂 sehr schöne Fotos. Werde mir bei Gelegenheit auch mal den Text dazu durchlesen 😉

    • Sophy sagt:

      Hey Assi,

      wenn ich wieder in Mainz bin, gibt es das volle Erzählprogramm oder spätestens am Helena beach!

      Teil dir die Geschichten gut ein, dann hast du viele gute Nacht Geschichten 😉

      Fühl dich gedrückt!

  58. Nacho sagt:

    Sophy!

    Muchas gracias por compartir tu experiencia. Estoy pensando en ir a Colombia en Septiembre, y ahora que vi tus fotos de La Guajira haciendo sandsurfing, quiero ir para tirarme también por las dunas!! jaja, parece muy divertido.

    Tengo que buscar cómo llegar saliendo desde Santa Marta, alguna recomendación?

    La otra cosa que no puedo perderme de hacer, es visitar la ciudad perdida. Voy a estar seguro de tener mucho repelente conmigo cuando la visite!

    Besos y gracias de nuevo 🙂

    – Nacho

    • Sophy sagt:

      Hey Nacho,

      thank you very much for your comment. La Guajira was stunning and the dune surfing a once in a lifetime experience.

      If you want to get to the dunes which are on the way towards Punta Galinas you need to get first to Riohacha problably by bus from Santa Marta. From there you can take a bus to Uribia which goes three times a day and then by collectivo to Cabo de la Vela.

      Plan enough time for this trip as not everyone meets a funny Canadian who is taking you along with 😉

      Once you have reached Cabo de la Vela, ask around for people who will take you to the dunes and Punta Galinas. You need to bring a body board along as you won’t find any shop in the desert 😉 Even though it is possible to buy ice cream in the middle of nowhere!

      Let me know if you will make your way to the dunes!

      Good luck and see you soon!

  59. Gerrit sagt:

    Glucksbringersuche for the win 🙂 viel Glueck auf die naechte Schatzsuche geschickt zu werden. Diese klingt spektakulaer…

    • Sophy sagt:

      Gerrit mein Camino Real Kumpane!!

      Es war mir eine Freunde den Weg mit dir zu bestreiten! Die Fotos schick ich dir bald zu und ich hoffe du hattest eben soviel Freude in Sogamoso wie ich. Schön das du der Empfehlung gefolgt bist!

      Ganz liebe Grüße alter Haudegen!

  60. Kashyap sagt:

    Hola! Geil 🙂 Du hast deine Reise total gut beschrieben! Und die Fotos sind einfach super! Ist wirklich eine Mischung aus alles—Städte, Dschungel, und Strand! Nice 😀 Ich habe auch einen guten Freund aus Kolumbien.. würde ihm definitiv irgendwann besuchen, und das schöne Land für mich selbst angucken und erleben!

    Liebe Grüße,
    Kashyap

    • Sophy sagt:

      Hey Kashyap,

      freut mich das du die Idee hast nach Kolumbien zu fliegen. Vielleicht konnte ich dir mit meinem Blog schon mal einen kleinen Eindruck verschaffen und so die Vorfreude steigern!

      Wenn du fliegen solltest, hab ganz viel Spass und lass es krachen!

      Ganz liebe Grüße

  61. Jan S. sagt:

    Tolle Bilder und tolle Geschichten, gerne mehr davon!

    • Sophy sagt:

      Hallo Jan,

      das freut mich sehr! Mit deinem Kommentar sind die Chancen wieder ein bisschen gestiegen das ich noch vom Süden des Landes berichten kann.

      Ganz liebe Grüße

  62. Carola sagt:

    Hallo Sophy, hört sich ja alles wunderbar an…da könnte man/frau glatt losreisen…wenn da nicht die Arbeit wäre! Aber vielleicht demnächst. Viele Grüße Carola.

    • Sophy sagt:

      Hallo Carola,

      ich hoffe du kannst noch von unserer gemeinsamen Venezuela Reise 2012 zehren, ich weiß ja wie gerne du auch unterwegs bist!

      Ich freue mich schon sehr auf das Wochenende mit der ganzen Reisetruppe, das war auch wirklich eine spitzen Reise!

      Ganz liebe Grüße nach Berlin!

  63. JP sagt:

    Hey,
    wenn man die Fotos so sieht erklärt das, warum du bis über beide Ohren gestrahlt hast als du hier wieder an kamst 😉 Sieht definitiv nach einem guten Kandidaten für die nächste Fototour aus 🙂

    Liebe Grüße,
    Jan-Peter

    • Sophy sagt:

      Hey Jan-Peter,

      hehe ja, manchmal reichen Worte nicht aus um zu beschreiben was man erlebt hat 😉

      Es freut mich, dass auch dein geschultes Fotoauge die Bilder abgesegnet hat!

      Wenn alles klappt muss meine Indiana Jones Kamera mit mir den Süden des Landes bereisen und den Dschungel nach beeindruckenden Motiven absuchen 😉

      Liebe Grüße!!

  64. Flo sagt:

    Huhu, sieht nach einen tollen Abenteuer aus! Eine klare Empfehlung für das Land, ja? 🙂

  65. Sabine sagt:

    SOPHYYYY!
    Wunderbar beschrieben und bebildert! Das Projekt passt ganz toll zu dir! Ich weiß ja wie du bist 😉 Du bist nicht nur eine gute Beobachterin sondern baust durch deine offene Art sehr schnell Beziehungen zu Menschen auf und man merkt, dass du nicht nur „berichtest“, sondern wirklich mittendrin bist und diese Erfahrung lebst. Ich freue mich sehr für dich, es macht Spaß deinen Blog zu lesen. Keep up the good work!
    xx
    sabine

    • Sophy sagt:

      Hey Sabine,

      vielen lieben Dank, das ist ein wirklich toller Kommentar und eine wundervolle Motivation!

      Ich geb alles das der Blog erweitert/verlängert wird und das natürlich auch mit deiner Hilfe!

      Fühl dich ganz fest gedrückt, von Aachen nach Berlin!

  66. Chantal sagt:

    Unser nächster großer Urlaub geht also nach Kolumbien!

    • Sophy sagt:

      Hallo Chantal,

      das ist schön das der Blog deine Urlaubsplanung beeinflusst hat!

      Ich wünsche dir ganz viel Freude in diesem wunderbaren Land,

      ganz liebe Grüße,

      Sophy

  67. Fabstar sagt:

    Ganz tolle Fotos und Berichte, Sophy! Weiter so!

    • Sophy sagt:

      Hey Fabi,

      danke ich geb alles und dann frag ich mal bei den Jungs vom Millonarios FC nach ob die nicht Lust haben auf ein Freundschaftspiel gegen Mainz05 hehe.

      Ganz liebe Grüße in meine Heimatstadt

  68. Ampu sagt:

    Macht echt Spaß in dem Bericht zu stöbern. Schreib mal nen Reiseführer! =)

    • Sophy sagt:

      Hey Ampu,

      vielen Dank. Wenn ich durch deinen netten Beitrag noch einmal nach Kolumbien komme, wird dieser Blog wahrscheinlich so lang sein, dass viventura ihn theoretisch bestimmt drucken lassen könnte 😉

      Liebe Grüße

  69. Dejan sagt:

    Atemberaubend und faszinierend! Danke für all die coolen Storys. Ich glaub, ich weiß schon, was mein nächstes Urlaubsziel sein wird! 🙂 Kolumbien! Oder möchtest du mit mir auswandern? 😉

    • Sophy sagt:

      Hey Dejan,

      auswandern? Würdest du meine Freundin Caro hören, dann sieht sie mich eh schon irgendwann dauerhaft in Kolumbien 😉

      Aber erst mal freue ich mich auf unsere Auto Rallye im Dezember nach Mauretanien. Das wird ebenfalls eine Mordsgaudi!

      Brum brum..

  70. Carl sagt:

    Wow!
    Das ist mehr als ich „mal eben“ lesen kann. Werde mir am Wochenende mal Zeit dafür nehmen. Ich habe Familie in Kolumbien, war aber noch nie da. Wenn ich die Fotos so sehe, denke ich sollte ich das ändern… 😉

    • Sophy sagt:

      Hey Carl,

      dann würde ich sagen, auf geht’s wenn ich deine Motivation geweckt habe. Wo wohnt denn deine Familie in Kolumbien?

      Ganz liebe Grüße

  71. Annika sagt:

    Deine Worte (ungefähr 5 Mal am Tag) als wir zwei im Winter 2012 in Kolumbien waren
    „ich muss unbedingt nochmal wiederkommen!! Unbedingt!!!“
    Deshalb habe ich nicht schlecht gestaunt, als es für dich hieß:
    Nochmal ab nach Kolumbien!
    Wir haben uns ja schon bei unserem gemeinsamen Besuch ein bisschen wie Botschafter gefühlt: Wir wollten das Bild von Kolumbien und die ersten (blöden) Worte die den meisten zu dem Land einfallen ändern!
    Mit deinem zweiten Besuch und deinem Blog hast du das ganz toll hinbekommen und machst einen neugierig auf mehr!

    Und eins sag ich dir:
    Wenn du nochmal fliegst, nehm mich bitte als Handgepäck mit!!!

    Liebste Grüße und einen dicken Kuss aus München

    • Schotti sagt:

      Diese Annika hat sowas von recht!!! 🙂

    • Sophy sagt:

      Meine Reisebuddyine!!

      Es ist mir immer wieder eine Freude die Welt und auch München mit dir zu erkunden 🙂

      Wie viele schöne Situationen ich schon mit dir hatte, ob auf Kuba den Pico Turqino erklimmen oder in Venezuela im Fluss der pinken Delphine baden, Schlammbaden in Cartagena, mit dir macht alles riesen Spass!!

      Wenn ich den zweiten Teil gewinnen sollte, muss ich Lufthansa noch mal fragen wie es genau mit dem Handgepäck aussieht. Aber ich glaube deine 55kg sollten noch in Ordnung sein! 😉

      Dicker Knutscha zurück nach München

  72. Finterpreter sagt:

    Ich komme immer wieder gerne zurück auf Deinen Blog und mich würde noch interessieren, wann die beste Zeit ist, Kolumbien zu bereisen? So dass die Hitze noch erträglich ist 🙂

    Die Strände auf Providencia sehen traumhaft aus!!! Würdest Du es also empfehlen, nach einer Tour im Landesinneren noch auf der Insel zu entspannen?

    Vielen Dank schon im Voraus für die Infos!

    • Sophy sagt:

      Hallo Finterpreter,

      danke für dieses wunderschöne Kompliment! In Kolumbien richtet man sich am besten nach der Regenzeit, denn in den meisten Regionen ist das Wetter das ganze Jahr über beständig.

      Das heißt Bogotá liegt immer um die 15 Grad und Cartagena um die 30 Grad. Abspannen auf Providencia würde ich fast als Pflichtprogramm verordnen, denn davon kann man auch in hektischeren Zeiten zehren und einfach mal das Kopfkino einschalten, auch wenn die karibische Bräune nach lässt!

      Bei weiteren Tipps und Fragen, gerne mich wieder anschreiben.

      Ganz liebe Grüße

  73. Kathrin sagt:

    Hey Sophy,
    super schöne Eindrücke von Kolumbien, da würde man am liebsten sofort hin um das live zu sehen 🙂

    Du bist und bleibst verrückt 😀

    Ich hoffe wir sehen uns mal wieder … vielleicht ja wieder in München 😉

    • Sophy sagt:

      Hallo Kathrin,

      das freut mich sehr und danke für dieses persönliche Kompliment 🙂

      Ich hoffe wenn wir uns wiedersehen, kann ich alles live und in Farbe erzählen.

      Ganz liebe Grüße

  74. Lukas sagt:

    Hey Sophy,

    wünsche dir ganz viel Erfolg bei deiner Glücksbringersuche.

    • Sophy sagt:

      Hey Lukas,

      vielen lieben Dank! Mach dich auf was gefasst wenn wir uns wiedersehen, deine Ohren werden vor lauter Geschichten bluten 😉

      Lieben Gruß nach Mainz

  75. Matthias sagt:

    wirklich schöne bilder und gute berichte. werde mich die tage noch ausführlicher mit deinem blog beschäftigen. besonders auf deinen stadionausflug bin ich richtig neidisch…der beste mainzer fußballer, elkin soto, ist übrigens auch kolumbianer. schreib ihm doch mal. in der sommerpause ist er bestimmt in der heimat und hat gute reisetipps! also weiter so und viel spaß da unten 🙂

    • Sophy sagt:

      Hey Matthias,

      hehe sehr gut und vielen Dank. Ich werde mal im Telefonbuch schauen ob ich seine Nummer finde 😉

      Freut mich sehr, das ich dich für dieses wundervolle Land begeistern kann!

      Liebe Grüße

  76. Schotti sagt:

    Querida Sophia,
    es tan lindo de leer tus palabras y mirar tus photos…un gran abrazo desde Alemania con un monton de ganas de viajar a Colombia. A ver si viventura tiene alguna oferta para mi 🙂

    slds y mil gracias por tus comentarios privados

    p.d. me parece q encontraste muchos razones por la felizidad de los columbianos…en una palabra para mi: colombia es pasión 🙂

    • Sophy sagt:

      Hey Schotti!!

      Ja schau mal ob viventura eine Option für dich ist, ich habe die nächste Reise *Brasilien* *hust* *WM* *hust* schon ein wenig ins Auge gefasst und hoffe dass das klappt.

      und ja, colombia es pasión!!!! Aber sowas von!

      Vielen lieben dank und ganz liebe Grüße

  77. Jochen sagt:

    Schön mit dir auf reisen zu gehen. Du bist und bleibst ein sympatisches verücktes Huhn. Das du Teil 2 der Reise machst ( …. und uns spannende Erlebnisse miterleben läßt ) steht für mich außer Frage. Wir sehn uns bei Klaus .

    • Sophy sagt:

      Hallo Jochen,

      vielen lieben Dank, hehe. Jetzt geht es ja in die entscheidende Phase wer noch mal mit Unterstützung von Lufthansa hin fliegen darf.

      Aber meiner jetzigen Reise war ich sehr nah an Mérida/ Venezula wo wir ja auch gemeinsam mit viventura waren. Ich hab diesmal von der kolumbianischen Seite rüber gewunken 🙂

      Freu mich ebenfalls sehr die ganze Reisetruppe wiederzusehen, das wird eine Freude!

      Ganz liebe Grüße

  78. Chris sagt:

    hey sophie,

    ziemlich starker blog und sehr atemberaubende impressionen! hatte mir immer schon vorgenommen mal nach bogota zu fliegen und dein bericht hat mich entgültig überzeugt!
    übrigends sehr gut zu wissen, dass lufthansa bogota wieder direkt anfliegt, da ist das abenteuer ja noch viel schneller zu erreichen!
    scheinst auf jeden fall ne geile zeit gehabt zu haben 🙂

    liebe grüße

    • Sophy sagt:

      Hey Chris,

      ja auf jeden Fall echter Luxus mit dem Direktflug von Frankfurt. Da hat Lufthansa wirklich einiges erleichtert.

      Freut mich wenn du mir dann von deinen Abenteuern aus Kolumbien erzählst!

      Liebe Grüße

  79. Roksy sagt:

    Warnung!
    Dieser Blog kann starkes Fernweh erzeugen 😉

  80. BGee sagt:

    Sophy,
    schöne Bilder, schöne Geschichten.
    Die Welt zu genießen scheint eine Deiner Stärken zu sein.
    Viel Spaß weiter dabei 🙂
    Grüße

  81. Sophy sagt:

    Hey Ben,

    vielen lieben Dank, ein wirklich tolles Kompliment! Muss aber gestehen ein gutes Stück Gelassenheit habe ich mir tatsächlich bei den Kolumbianern angeschaut. Beständig aber alles mit Gelassenheit.. tranquilo, tranquilo..

    Ganz liebe Grüße

  82. Sophy sagt:

    UPDATE: Vielen lieben Dank an alle die mich auf dieser Reise begleitet haben, unterstützt haben und ich vielleicht auch ein bisschen durch meinen Blog für Kolumbien begeistert haben.

    Ich freue mich sehr, wenn ich weiterhin Feedback bekomme und jemand von euch tatsächlich eine Reise nach Kolumbien antritt! Hier noch einmal der direkte Link, falls Interesse besteht dieses Vorhaben mit viventura umzusetzen, was ich aus eigener Erfahrung (Boliven-Chile-Peru XXL und Venezuela preiswert) absolut empfehlen kann.

    http://www.viventura.de/reisen/kolumbien

    Vielen Dank und bleibt dran, vielleicht habe ich mit eurer Hilfe noch ein zweiten Flug in dieses wundervolle Land gewonnen in das ich mich schon nach dem ersten Besuch fürchterlich verknallt habe 😉

    Ganz liebe Grüße einmal rund um die Welt,

    mit dem Rücken zum Regen, der Sonne entgegen

    Sophy

  83. Volkmar sagt:

    Hallo Sophy
    Dein Blog liest sich wunderbar und vermittelt einen sehr guten Eindruck über Land und Leute.
    Ich glaube, ich werde Kolumbien auf meine „Places i wanna visit“ Liste packen 🙂
    Viel Erfolg und weiterhin alles Gute
    LG, Volkmar

    • Sophy sagt:

      Hallo Volkmar,

      es freut mich, dass dich dieser Blog begeistern konnte und es auf deine Liste geschafft hat. Wenn du weitere Fragen zum reisen in Kolumbien hast, hau in die Tasten, ich gebe gerne Tipps von dem was ich schon erleben durfte.

      Ganz liebe Grüße,

      Sophy

  84. Torx Otcho der erste sagt:

    Hey sophy,

    du scheinst ja ne menge Spaß zu haben. Echt schöne Bilder.
    SCHICKSAL! haha
    Wünsche dir jedenfalls weiterhin viel erfolg und tolle Erlebnisse auf deinen
    Reisen.
    Liebe Grüße
    Torge

    • Sophy sagt:

      Torge mein Lieblingskanute!!

      SCHICKSAAAALL!! So kann man es wohl ausdrücken dass ich das Glück hatte nach Kolumbien reisen zu dürfen!

      Abenteuer pur, mindestens genau soviel wie mit dir in einem Kanu sitzen 😉

      Wenn es noch mal nach Kolumbien geht, dann geht es ein Gang schneller, dann wird endlich mal wieder geraftet!

      Ganz liebe Grüße nach Mainz!

  85. Sarah sagt:

    Hey,

    wirklich super Erfahrungen, die du da gemacht hast!

  86. Jan sagt:

    Hi Sophie,

    Was für ein tolles Erlebnis! Dein Blog hat mich echt inspiriert auch mal nach Südamerika zu fliegen..
    Reise weiter so !

    Lg
    Jan

    • Sophy sagt:

      Hallo Jan,

      das freut mich sehr zu hören. Südamerika an sich hat viele tolle Länder zum bereisen zu bieten, aber mein absoluter Favorit ist und bleibt Kolumbien.

      Bin gespannt wann es für dich los geht.

      Liebe Grüße,

      Sophy

  87. Viola sagt:

    Hallo Sophy,
    Ich werde im August auch für ein Jahr nach Kolumbien gehen und freue mich nach dem Lesen deines Blogs um so mehr darauf 🙂 Ich habe schon ein paar tolle Tipps gefunden, die ich mit Sicherheit beherzigen werde!
    Ich fand auch den Trip in den Dschungel sehr aufregend! Wie hast du dich denn darauf vorbereitet?

    Liebe Grüße, Viola

    • Sophy sagt:

      Hallo Viola,

      du wirst mit Sicherheit ein bombastisches Jahr in Kolumbien haben! Wo genau geht es denn für dich hin? Ich hoffe ich kann auch noch einmal einen längeren Aufenthalt in Kolumbien wahrnehmen, selbst diese 5 Wochen waren zu kurz.

      Für den Ciudad Perdida Trip würde ich eine kurze Hose zum Wandern und eine lange zum Schlafen empfehlen. Gute, eingelaufene Leichtwanderschuhe mit hohem Schaft sind von Vorteil und ich war sehr dankbar für ein weißes (da Mücken und Moskitos da überhaupt nicht drauf stehen), langarmiges Hemd, ausgestattet mit „Insect Blocker“ von colombia für die Abende, denn da kam schon mal der ein oder andere Sauger.

      Je nach Agentur brauchst du noch Wasseraufbereitungstabletten, da es mit Wasser kaufen im Dschungel eher schwierig wird 😉 Bei „Magic Tours“ wurde das aber von denen bei jeder Pause übernommen und es schmeckte gar nicht mal chlorig.

      Je nach Jahreszeit ist auch ein Regencape und und wasserdichter Beutel von Vorteil, da es durchaus mal zu Dauerregen kommen kann.

      Ich freue mich wieder von dir zu hören und zu erfahren was du in Kolumbien so vor hast,

      liebe Grüße,

      Sophy

      • Viola sagt:

        Hallo Sophy,

        Ich werde nach Bucaramanga gehen und dort in einer Schule für körperlich behinderte Kinder als Physiotherapeutin arbeiten. Das ganze wurde von der Organisation AFS interkulturelle Begegnungen e.V. organisiert. In der Ferienzeit habe ich dann natürlich vor ganz viel zu reisen und das Land zu erkunden 😉 Aber wirklich planen was ich mir alles angucken will, werde ich wahrscheinlich erst vor Ort. So ein paar Anregungen, wie dein Blog, sind da aber schon sehr hilfreich!

        Vielen Dank für deine Tipps und ich drück dir die Daumen, dass du nochmal die Zeit findest länger in Kolumbien zu bleiben!

        Liebe Grüße, Viola

        • Sophy sagt:

          Hallo Viola,

          das klingt äußerst spannend! Von Bucaramanga habe ich leider nur das Busterminal auf der Durchreise nach Santa Marta gesehen, habe aber gehört das die Stadt ebenfalls einiges zu bieten hat. Den Canyon Chicamocha kann man auch wunderbar von Norden, also von Bucaramanga erreichen und gegebenenfalls ein Wochenende in San Gil verbringen 😉

          Ich wünsche dir ganz viel Freunde und Spaß in Kolumbien, du wirst bestimmt eine phänomenale Zeit in Bucaramanga haben!

          Schreib bei Gelegenheit mal wieder was du so erlebst, bin sehr gespannt.

          Ganz liebe Grüße,
          Sophy

  88. Rebecca sagt:

    Hey Miss Sophy!
    Ich kann nur sagen aus mir spricht der pure NEID. Wunderschöne Endrücke die du gesammel haben musst und mit uns teilst. Da bekommt man doch gleich Fernweh. Super schöne Bilder. Und einen der kleinen Welpen hätte ich auf deiner nächsten Reise gerne mitgebracht bekommen! 😉 Knutscha

    • Sophy sagt:

      Hallo Rebecca,

      Neid sollte es nicht schüren, sondern MOTIVATION 😉 Fernweh ist doch schon ein guter Startpunkt um die Koffer zu packen.

      Stimmt dann noch das finanzielle, heißt es go, go, go!!

      Ein echten Providencia Hund auszuführen ist eine interessante Herausforderung. Sowohl mit dem Flugzeug von der Insel als auch in Deutschland an der Leine.

      Ich kann mir vorstellen das sie beides nicht wollen, denn wer geht schon gerne freiwillig von so einer wundervollen Insel weg auf der man das Wort Leine bestimmt nicht kennt 😉

      Knutscha nach Stuttgart!

      • Rebecca sagt:

        Hallo Sophy.
        Ja das Ziel kommt auf jedenfall auf meine „Must-See“ Liste. Da hast du was angerichtet. 😉 Aber schön! Freu mich drauf deine Eindrücke auch live nachvollziehen zu könne!!!!

  89. Peter Schnüpdü. sagt:

    Hello Hello!
    Tolle Bilder, tolle Impressionen. Da bekommt man direkt Lust die Verbindung FFM-Bogota auszuprobieren. 😉

  90. Sophy sagt:

    Hey Peter,

    ja die Direktverbindung Frankfurt Bogotá die Lufthansa da wieder aufgenommen hat, ist ein wirklicher Luxus! Rein ins Flugzeug, guten Service genossen, (wirklich großes Lob ans Essen, hab aus Spaß mal vegetarisch probiert, sehr lecker), geschlafen, ausgestiegen und rein ins Abenteuer!

    Mein Tipp: Selbst ausprobieren 🙂

    Liebe Grüße,

    Sophy

    • Rebecca sagt:

      Hallo Sophy.
      Ja das Ziel kommt auf jedenfall auf meine „Must-See“ Liste. Da hast du was angerichtet. 😉 Aber schön! Freu mich drauf deine Eindrücke auch live nachvollziehen zu könne!!!!

  91. Stefanie Zirnstein sagt:

    Hi Sophy,
    mensch du hast ein glück das du schon wieder nach kolumbien darfst.
    tolle erfahreungen, tolle bilder. Iam very jealous.
    liebe grüße

    • Sophy sagt:

      Hi Stefanie,

      unsere gemeinsame viventura Reise nach Venezuela war schon genial, doch Kolumbien hat es als Reiseziel noch getoppt 🙂

      Einen kleinen Einblick wirst du ja schon auf deinem Segelturn durch die Karibik bekommen haben 😉

      Hoffe dir geht es gut!

      Drücker

  92. Myrjam sagt:

    Schneggelschä.

    Total schöne Eindrücke! Wunderschöne Fotos und unglaublich tolle Geschichten die du da erzählst. Und am meisten freut es mich das du viele neue Sichtweisen bekommen hast und die Abenteuerlust weiter steigt!!

    LG Myrjam

    • Sophy sagt:

      Hallo Myrjam,

      vielen Dank für deinen tollen Kommentar! Dieser Aufenthalt hat definitiv den Indiana Jones in mir geweckt, so das ich uuuuunbedingt noch den Süden des Landes erkunden muss und natürlich liebend gerne wieder darüber berichten würde.

      Ganz liebe Grüße

  93. Monica sagt:

    Hallo Sophy,

    was für eine schöne Überraschung!!! Die Welt ist doch nicht so groß…Kolumbien, dann vom Darmstadt nach Aachen…und jetzt habe ich dank deinem tollen Blog ein Teil Kolumbien besucht. Jetzt kann ich deine Begeisterung richtig verstehen.
    Liebe Grüsse
    Monica

    • Sophy sagt:

      Hallo Monica!

      Vielen lieben Dank! Ja da habe ich dir ja schon viel bei der Mitfahrgelegenheit erzählt, deswegen freut es mich um so mehr das du dich auch für den Blog interessiert hast.

      Ganz liebe Grüße

  94. Robert sagt:

    Tolle Sache!Wer jetzt nicht Lust hast dahin zu reisen, hat das nicht gelesen was du geschrieben hast 😉 Sieht nach einem tollen Abenteuer aus! Ich hoffe du machst noch mehr so tolle Urlaubstagebücher 🙂

    • Sophy sagt:

      Hallo Robert,

      Colombia here we come.. kann ich da nur sagen 😉 Freut mich sehr das die Lust auf eine Kolumbienreise gewachsen ist. Mit dir als Glücksbringer wächst die Chance um noch ein weiteres Kolumbien „Urlaubstagebuch“ zu schreiben 🙂

      Vielen lieben Dank

  95. Janus sagt:

    Wusste gar nicht, dass du in Kolumbien warst! Coole Sache, hast mein Interesse geweckt =) werde dich bei Gelegenheit noch weiter drüber ausfragen! 😉

  96. Sophy sagt:

    Hey Janus,

    das freut mich sehr! Ich erzähle dir gerne noch mehr über Kolumbien bei einer gepflegten Partie Tischfußball 😉

    Ganz lieben Gruß

  97. Catherine sagt:

    Hey,

    Und all dass kann man in 5 Wochen erleben?! Ein schöner Blog, mit tollen Reiseberichten die wirklich Lust auf Kolumbien machen, was ich mir vorher nie vorstellen konnte! Ab jetzt def auf der Reiselist!

    • Sophy sagt:

      Hey Catherine,

      vielen lieben Dank für deinen Kommentar! Ich kann es auch kaum glauben dass ich das alles in nur 5 Wochen gesehen und erlebt habe. Komme mit dem schreiben ja kaum hinterher 😉

      Es freut mich sehr du nun Geschmack an der Idee gefunden hast, nach Kolumbien zu reisen.

      Hoffe doch du besuchst dann auch Caro!

      Ganz lieben Gruß

  98. anton sagt:

    ja cool! das weckt sehnsüchte! nächstes mal mit gopro und action-videos?

    • Sophy sagt:

      Hey Anton,

      haha sehr gute Idee! Auf den Bildern wie zum Beispiel bei dem Dünensurfen kommt die Action garnicht so rüber, das wäre dann auf jeden Fall der nächste Schritt!

      Vielen Dank,

      liebe Grüße nach London!

  99. Pouya J. sagt:

    Mein Gott Sophy so schön und inspirierend dein Reisebericht.So einfach hast du in mir Fernweh erweckt. DANKE mach weiter so 🙂

    • Sophy sagt:

      Hey Pouya,

      das freut mich sehr, danke schön! Dann kann ich dir ja mit gutem Gewissen noch mehr mit Geschichten aus Kolumbien das Ohr auf der Arbeit ab quatschen, bis du selbst hinreisen möchtest 🙂

      Grüße nach Aachen

  100. farbsammler sagt:

    junge . junge , das ist schon ein toller bericht- könnte als insider- travellerbuch veröffentlicht werden.
    das kolumbien so abwechselungsreich, spassig, interessant und modern ist,- sophy,- dass hast gut geschildert. das kolumbianische touristenbüro solte dich als reiseleiterin/ botschafterin/ vertreterin auf der tourismus messe in berlin engagieren.
    beeindruckende, authentische bilder vun berichte, – durchaus auch kritisch und hintergründig,
    ein vergnügen es zu lesen!

    • Sophy sagt:

      Hallo farbsammler,

      vielen lieben Dank für diesen unglaublich schönen und motivierenden Kommentar! Es ist mir wirklich eine große Freude über meine Sicht auf Kolumbien zu berichten und damit andere Menschen mit meiner Faszination mitzureißen.

      Ich bin für Projekte und Aufträge deiner Vorschläge bezüglich auf jeden Fall offen, falls also in irgendeiner Richtung eine Aufgabe besteht.. 😉

      Mein persönliches Glück verbinde ich mit der Reise nach Kolumbien und der Suche nach Kolumbiens Glücksformel. Durch diese Reise konnte ich einiges lernen und für mich persönlich mit nach Hause nehmen. Ob Erlebnisse oder Menschen die ich kennen lernen durfte, diese Reise ist eine große Bereicherung für mein Leben und ich freue mich wenn ich auch nur ansatzweise Kolumbien etwas zurück geben kann, indem ich es vielleicht schaffe mit einigen Vorurteilen aufzuräumen.

      Vielen Dank für die Begleitung meines Blogs, er wird mit Herzen weitergeführt.

      Ganz liebe Grüße!

  101. Emma sagt:

    Hello there!
    It is really nice to read about your experiences (thank god for google translate) and see all your amazing images.
    Keep up the good work!
    xx

    • Sophy sagt:

      Hi Emma,

      thank you such much for following my Blog! Great that you found a way to translate it into Swedish or English 🙂

      I hope you do enjoy dreaming of Colombia now.

      See you soon in London

  102. Victor sagt:

    Great read!!

  103. Elias sagt:

    Hi Sophy,
    wir drücken die Daumen, dass Du es auch in den südlichen Teil Kolumbien schaffst und uns mit so wunderbaren Blogs weiter versorgst.Toi,Toi,Toi!!!
    Mini&Elias

  104. isa sagt:

    Hey Sophy,

    toller Blog!! Du sorgst gerade für mega Fernweh!!

    Alles Liebe aus Göttingen,+

    Isa

  105. Silke sagt:

    Daumen sind geddrückt!

  106. fabienne sagt:

    Hey Sophy!

    Dein Blog lässt Erinnerungen aufkommen und die Lust noch mehr von diesem wunderbaren Land zu entdecken. Und alles gewürzt mit super Fotos. Danke und noch ganz viel Erfolg mit deinem Blog:) Liebe Grüsse!

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare

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