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Ecuador – Der Staatsstreich, der keiner war

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http://d2ji2mue1p384z.cloudfront.net/img/480x360/45063.jpgAm Donnerstag, den 30. September hatte Ecuador einen sehr turbulenten Tag hinter sich. Aus dem Nichts sorgte Ecuador von einem auf den anderen Tag weltweit für Schlagzeilen. Was ist passiert? Ein Teil der Polizei und der Luftwaffe wehrten sich gegen Anpassungen bei den Bezügen, die die Regierung um Staatspräsidenten Rafael Correa plant. Kurzerhand wurde von den protestierenden Gruppen der Flughafen gesperrt und der Präsident im Krankenhaus festgehalten.

Correa zeigte sich mutig und zeigte den meuternden Polizisten die Stirn, erfolgreich.

Wenige Stunden später befreite die Armee den Präsidenten, die die ganze Zeit hinter ihm stand. Anschließend beruhigte sich die Situation innerhalb von Stunden. Auswirkungen auf den Tourismus scheint es nur für wenige Stunden gehabt zu haben. Auch wir registrierten zahlreiche Anrufe und Besucher, die sich aktuell auf unserer Webseite informierten.

Welche Auswirkungen hat das Geschehnis für das Land? Hat sich Ecuador hiermit ein Eigentor erzielt oder wird diese kurze Chaos keinen Einfluss auf den Tourismus nehmen?

Diskutieren Sie mit weiteren Lesern und uns und scheiben Sie uns Ihre Meinung! Wir freuen uns darauf!

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5 Antworten auf “Ecuador – Der Staatsstreich, der keiner war”

  1. Andrea sagt:

    Ich denke nicht, dass dies Auswirkungen auf den Tourismus hat.

  2. Yvonne sagt:

    Hallo,

    ich hoffe nicht, dass es den Tourismus negativ beeinflusst und sich Reisende abschrecken lassen von den Geschehnissen. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass auch wenn es Unruhen in Quito geben sollte, niemand davon etwas mitbekommt, der durch die Anden wandert oder sich durch den Dschungel pirscht. Auf Galapagos kommen solche Nachrichten auch erst Tage später an 😉

    Viele Grüße an das Quito-Team.. Missing you!

    Yvonne

  3. Julio sagt:

    Fue un golpe de estado. Igual que en Guatemala. Kleinreden bringt nichts.

  4. Max sagt:

    Hola Julio,

    ich kann mich dem Wunsch deiner Vorrednerin Yvonne nur anschließen und hoffe, dass dieser Zwischenfall Ecuadorinteressierte nicht davon abhält dieses wunderschöne Land zu bereisen.

    Kleinreden tut keiner von uns, auch glaube ich, dass Andre diesen Artikel wohlformuliert geschrieben hat ohne etwas zu verheimlichen oder aufzubauschen.

    Aktuell laut unserer Mitarbeiter aus Quito, hat sich die prikäre Situation besonders schnell in Luft aufgelöst.

    Ob man aber behaupten kann, dass „nur“ eine Gruppierung gedacht hat ihre Ziele mit Streiks und Unruhe durchzusetzen und ein Präsident versuchte über Konfrontation die Sache für sich zu entscheiden, vermag ich nicht zu sagen.

    Was denken andere hierzu?

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare

Der Autor:

Andre Kiwitz

andre
Nach langen Vorbereitungen startete ich im September 2001 das Projekt viventura. Dabei leitete ich zuerst unsere Tätigkeiten in Südamerika und baute unser umfangreiches Netzwerk an Partnerbüros ... weiterlesen

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