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Streit um die Kartoffel

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Man kennt es schon – Chile und Peru streiten wieder. Erst ging es um die Herkunft des hochprozentigen Traubenschnapses, Pisco, der eindeutig peruanischer Herkunft ist. Nun ist man sich uneinig über das Ursprungsland der Kartoffel.

Auslöser für die Uneinigkeit war das Statement der chilenischen Landwirtschaftsministerin Marigen Hornhohl. Diese gab bekannt, dass 99 Prozent der existierenden Kartoffeln genetisch mit der chilenischen Kartoffel verwandt seien. 280 Kartoffelsorten ließ die Ministerin registrieren, welche hauptsächlich von der Insel Chiloé in Südchile stammen.

Der Leiter des peruanischen Instituts für Agrarforschung (INA), Juan Risi Carbone, kommentierte „Die chilenische Kartoffel ist aus der peruanischen hervorgegangen, das ist unbestreitbar“. Über 3.000 Kartoffelsorten wachsen im Andenland. Der vermeidliche Ursprung der Kartoffel liege auf peruanischen Gebiet im Nordes des Titicacasees und habe sich von dort nach Chile ausgebreitet. Somit sei die chilenische Knolle eine „Enkelin der peruanischen Kartoffel“.

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