03.09.13 12:38

15 kuriose Tatsachen zu den Inkas

Die Inkas sind ein in vielerlei Hinsicht erstaunliche Zivilisation. In nur etwas mehr als 300 Jahren hatten die Inkas ein Reich erschaffen, das bis heute seinesgleichen sucht: In seiner größten Ausdehnung erstreckte es sich vom heutigen Kolumbien über Ecuador, Peru, Bolivien bis in den Norden Chiles und Argentiniens. Im 15. Jahrhundert herrschten die Inkas schließlich über 250 Völker und neun Millionen Menschen! Umso erstaunlicher, wenn man bedenkt, dass dass die Inkas beim Errichten ihrer majestösen Bauwerke und 30.000km (!) Straßennetz  keine technischen Hilfsmittel wie Zugtiere, Flaschenzug, Töpferscheibe, Blasebalg oder Zange, ja nicht mal das Rad zur Verfügung hatten! Das wussten Sie nicht? Dann werden Sie vielleicht auch die folgenden 15 kuriosen Tatsachen zu den Inkas überraschen:   1: Schädeldeformierungen     Schädedeformierung durch Inkas. Photo Credit: Wikipedia Commons   Wussten Sie, dass die Inkas, verformte Schädel schön fanden? Um den menschlichen Schädelknochen zu verformen nutzten die Inkas hierfür mutmaßlich enge Bandagen, die den Säuglichen um den Kopf gewickelt wurden, um so das Wachstum des Kopfes in eine Richtung zu lenken. Mit diesem heute fragwürden Geschmack waren die Inkas nicht alleine: Auch andere Kulturen wie die Maya, Makrokephaloi, Hunnen, Alemannen, Thüringer und Burgunder fröhnten diesem Schönheitsideal.          

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26.06.12 10:00

Rezept des Monats: Sommerlicher Quinoa-Salat

Quinoa, auch Inkakorn, Andenhirse oder Perureis genannt, gilt in seiner Heimat Südamerika bereits seit 5000 Jahren als Hauptnahrungsmittel. Jetzt wird das hirseartige Korn auch hierzulande immer beliebter, vor allem bei gesundheits- und fitnessbewussten Menschen, denn es ist fettarm, glutenfrei und sättigend. Sie kennen Quinoa noch nicht? Dann probieren Sie doch mal den sommerlich-fruchtigen Salat mit Ziegenkäse. Lecker, leicht und schnell zuzubereiten. Foto: Sommerlicher Quinoa-Salat (gamene - flickr.com) Zutaten für 4 Peronen: - 200 g gekochter, ausgekühlter Quinoa - Obst nach Belieben: Erdbeeren, Melonen, Nektarinen, ... - 50 g Ziegenfrischkäse - 1 EL Mandelblättchen - 1 EL Rosinen - ½ TL gemahlene Muskatnuss - ½ TL gemahlener Koriander - 1 EL mildes Olivenöl - 1 TL Essig (z. B. Cidre-, Apfel- oder Himbeeressig) - ein paar Minzblätter - Salz, Pfeffer

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30.04.11 04:00

TV-Tipps Mai 2011

Wie ein gewaltiger Gürtel zieht sich die Andenkette an der Westküste des südamerikanischen Kontinents von Norden nach Süden. Mit über 7.500km zählen die Anden zu der längsten Gebirgskette der Welt und prägen jedes der Länder, welche sie durchkreuzen. Begleiten Sie uns auf der Reise durch ein Gebirge aus Feuer und Eis. Am Samstag, den 14.05 um 16:30 Uhr zeigt ZDFneo Welten: Die Anden - unser Monatstipp für Sie. Es brodelt immer noch heftig unter der südamerikanischen Erdplatte, mehrere Hundert Vulkane befinden sich in den Anden, ca. 50 sind noch aktiv und brechen regelmäßig aus. Der bekannteste ist wohl der Cotopaxi, majestätisch thront er vor den Pforten der Hauptstadt Quitos. Mit seinen 5.897m ist er nicht nur der zweit höchste Berg Ecuadors, sondern auch einer der meist bestiegenen Vulkane der Welt. 

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27.09.10 03:11

TV - Tipps Oktober 2010

Was haben Gesichter im Urwald, Kunstflieger im Regenwald, südamerikanische Weine, das Salz der Inka und der Aufbruch zum Götterberg gemeinsam? Sie sind alle in unserem TV-Programm für Oktober. Diesen Monat haben wir für Sie als Fernseh-Tipp eine spannende Dokumentation -  "GEO Reportage. Das Salz der Inka " wird am Donnerstag den 28.10.2010 um 18:05 Uhr auf ARTE ausgestrahlt. Wussten Sie, dass das berühmte Mara-Salz auf terrassierten Becken in über 3.000 Metern Höhe geerntet wird? Ein Knochenjob, von dem allerdings lange nur ausländische Exporteure profitierten. Nun ist aber endlich die Zeit gekommen in der die Inka-Nachfahren ihr "weißes Gold" anfangen selbst zu vermarkten. Sehen Sie den harten Alltag der Salzbauern in den Bergen Perus inmitten der atemberaubend schönen Berglandschaft Südamerikas. Die Salinen von Maras liegen im Hochland der peruanischen Anden und bilden ein weit verzweigtes Salzlabyrinth, errichtet von Menschenhand. Tausende terrassenförmig angelegte Becken fangen das warme Salzwasser des Berges auf. Während das Wasser in der Sonne verdunstet, bleibt an den Rändern eine kostbare weiße Kruste zurück: das Maras-Salz. Noch heute gewinnen die Nachfahren der Inkas auf diese traditionelle Weise ihr "Weißes Gold". Bereits zur Zeit der Inkas dienten die Salinen von Maras als ergiebige Salzquelle. Im 16. Jahrhundert wurden allerdings die Silber- und Salzvorkommen Perus von den Spaniern geplündert. Heute ist Maras ein armes Bergdorf. Jede Bauernfamilie besitzt zwischen fünf und zehn Terrassenbecken, die sich an die steilen Andenhänge heften. Die meisten Bauern haben sich zu einer Kollektive zusammengeschlossen, doch wirklich ausreichend Geld verdient hier niemand. Das große Geschäft mit dem Salz machen leider immer noch andere: Exporteure, die das "Weiße Gold der Anden" zu hohen Preisen in die Industrieländer verkaufen. Das Anden-Salz findet zudem in Europa und Amerika immer mehr Liebhaber. Auch diesmal freuen wir uns natürlich wieder über Ihren Kommentar! Was ist Ihr persönlicher TV-Tipp des Monats? Wir freuen uns auf Ihren Beitrag!

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23.04.10 22:08

TV-Tipps vom 26.04. - 02.05.2010

Wir sind schon wieder auf der Zielgeraden einer interessanten und spannenden TV-Woche rund um Südamerika. Seid ihr auch davon überzeugt worden, dass die Nasca-Linien in Peru von Menschenhand geschaffen worden sind? In der kommenden Woche wartet mit "Imperium – Fluch des Goldes" am Samstag, den 1. Mai  ein ganz besonderer Beitrag auf uns. Der Film erzählt die ganze Geschichte des südamerikanischen Kontinents von den Anfängen der Kolonisation, mit dem Wahn der Europäer nach dem Gold, bis zum Ende. Machen wir uns auf eine Reise in die Vergangenheit der südamerikanischen Welt. Von den ersten afrikanischen Sklaven in Brasilien, über die Eroberung und Vernichtung der Reiche der Inkas bis zur Befreiung Südamerikas durch Simon Bolivar. Erfahren wir mehr über die Geschichte und Entwicklung Südamerikas in dieser unwahrscheinlich aufklärenden Dokumentation. Es wird ungeschminkt die Rolle der Europäer und ihre Macht aufgezeigt bis zur Erlösung des sogenannten "Libertador" Bolivar nach 400 Jahren Unterdrückung.

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23.10.09 21:43

TV- und Hörfunktipps 25. - 31.10.2009

Hallo liebe Südamerikafans! Die Tage werden kürzer und diesen Sonntag werden in Europa auch noch die Uhren auf Winterzeit umgestellt. Also macht es euch gemütlich zu Hause und genießt die ein oder andere TV- und Hörfunksendung zu Südamerika. Etwas besonders Spannendes haben wir für euch am Montag den 26. Oktober. Kommt doch einfach mit auf die ZDF Expedition der Starship von Panama bis zu den Galapagos Inseln. Die Reise beginnt an einem der größten Ingenieursleitungen aller Zeiten: der Panamakanal. Die Crew wird auf hoher See von kolumbianischen Zöllnern gestoppt, besucht autonom lebende Indianer in Südpanama und nimmt Kurs auf die Arche Noah des Planeten: Galapagos.

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