04.03.13 10:36

Spielerisch Englisch lernen im “Para Dar Esperanza” - Ecuador

Seit Anfang Dezember 2012 bin ich in Ecuador, um Spanisch zu lernen und einen Freiwilligendienst in einem Umweltprojekt zu machen. Während meiner Eingewöhnungsphase in Quito wollte ich das Projekt “Para dar Esperanza” besuchen, auf das ich durch viSozial aufmerksam geworden bin.

Dieses Projekt befindet sich in dem Stadtteil Santa Maria, einem Stadtteil im Norden von Quito, in der Nähe des Stadtteils Cotocollao, dem Wohnort meiner Gastfamilie. Weil ich mich mit dem etwas verwirrenden Verkehrssystem noch nicht gut auskannte, hat Fausto, mein Gastvater, mich zum Projekt begleitet. Mireya, die Leiterin des Projektes, hat uns sehr herzlich empfangen, uns herumgeführt und den Kindern sowie den Betreuerinnen vorgestellt. In dem Projekt arbeiten neben Mireya noch Anita, Lourdes und Lilly, die eine pädagogische Ausbildung haben und den Kindern bei den Hausaufgaben helfen. Außerdem haben wir Patty kennengelernt, die für die Kinder kocht, sowie Kathi, eine Freiwillige aus München, die für drei Monate im Projekt hilft.

Weiterlesen
29.08.11 12:21

viSozial Arequipa: Zahnkampagne in Schule San Juan Apostol

viSozial startet im September 2011 eine Zahnkampagne in der Schule San Juan Apostol in Arequipa, Peru. Zusammen mit Ihrer Hilfe ermöglicht viSozial den Kindern Zahnuntersuchungen und -behandlungen. Die Kampagne führt der Verein in zwei Phasen durch:
1. Prävention:
Alle Kinder werden von Zahnärzten aus Arequipa untersucht.
2. Behandlung: Alle Kinder, die eine zahnärztliche Behandlung benötigen, werden diese bekommen.

Weiterlesen
23.06.11 03:12

viSozial: Hoffnung für Jugendliche in El Alto, Bolivien

"Luz de Esperanza" ist ein, von viSozial e.V. gefördertes, Projekt für junge Männer, die auf den Straßen von El Alto, nahe La Paz, leben. Im Projekt vereinen sie sich, um sich dort auf ein zukünftig besseres Leben vorzubereiten. Mit viel Kreativität und Geschick arbeiten sie an diesem Projekt am Stadtrand von El Alto. Zusammen mit Lucia und Ana besuche ich das Projekt und möchte Ihnen von unseren Eindrücken berichten.

In einer der Werkstätten von "Luz de Esperanza" bin ich auf das Buch "Nosotros Chicos de la Calle" (Unsere Jungs der Straße) gestoßen, welches in Zusammenarbeit mit den Straßenkindern entstanden ist. Zusammen mit kurzen Auszügen aus dem Buch möchte ich Ihnen das Projekt genauer vorstellen.

Weiterlesen
20.06.11 18:23

viSozial Chile: Volontär/in in Santiago gesucht!

Volontär/in in Santiago de Chile im Kinder- und Jugendzentrum "Casa de los Pinos"
Start: August/September 2011 - Dauer: 6 Monate
--------------------------------------------------------------
Lust auf Südamerika?
Nehmen Sie die Herausforderung an und unterstützen Sie unser Visocial Team in Santiago de Chile als Sozialkoordinator.

Weiterlesen
28.03.11 15:17

viSozial Ecuador - Para Dar Esperanza

Die Ausbeutung arbeitender Kinder ist bittere Realität auf der ganzen Welt. UNICEF hat in einem Bericht veröffentlicht, dass 346 Millionen Kinder weltweit betroffen sind und viele von ihnen sogar unter extrem gefährlichen Bedingungen arbeiten müssen. PADE – "Para Dar Esperanza" (um Hoffnung zu geben) ist eine Stiftung in Quito, die Kindern und Jugendlichen nachmittags, nach dem Unterricht Zuflucht bietet.

Das Programm verfügt über geschultes Personal, das den jungen Menschen Hilfe und Unterstützung nicht nur bei ihren Hausaufgaben bietet. Vor allem fördern sie die geistige Entwicklung, die so wichtig für die Ausbildung der persönlichen Werte ist. Die Stiftung hofft, damit die Kinder der Ausbeutung zu entziehen. In den armen Gegenden Lateinamerikas steht die Betreuung der Kinder im direkten Zusammenhang mit der Reduktion der Kinderarbeit. Wir von viSozial haben die Einrichtung besucht und möchten in diesem Bericht unsere schönen Erlebnisse mit Ihnen teilen.

Weiterlesen
14.03.11 19:22

Schwere Unwetter in Bolivien - viSozial e.V. unterstützt vor Ort

Man spricht in Bolivien von dem „größten geologischen Desaster“ in der Geschichte von La Paz. Durch schwere Regenfälle und, dem seit 2 Monaten anhaltenden, Unwetter kam es zu Überschwemmungen und Erdrutschen. Dabei sind um die 50 Menschen ums Leben gekommen und insgesamt werden 13.700 Menschen in neun Provinzen des Landes als obdachlos gemeldet. Hinzu kommt,  dass die Regenzeit noch bis Mitte April, und damit viel länger als gewöhnlich, anhalten wird.

Es grenzt wohl an ein Wunder, dass bei dem Erdrutsch am Sonntag, 27.02.2011 in den Armenvierteln in La Paz, kein Mensch ums Leben gekommen ist. Risse in der Erde und monatelange Regengüsse kündigten eine Katastrophe an – und so konnten die Bewohner schon vorher evakuiert werden. Knapp einen Tag vor dem Unglück wurden die restlichen Bewohner aus dem gefährdeten Gebiet in Sicherheit gebracht. Vier Stadtviertel mit ca. 1.500 Häusern sind zerstört worden, mehr als 6.000 Menschen verloren dabei ihr Hab und Gut und konnten sich nur mit ihren Kleidern am Leib retten.

Weiterlesen
28.02.11 02:06

Arequipa - eine Stadt der Gegensätze

Arequipa ist als die weiße Stadt Perus bekannt. Einerseits erinnert das Stadtzentrum an eine wohlhabende, vornehme und etablierte südamerikanische Stadt, in der die Einwohner, die Arequipeños, über den gepflegten und zentralen Hauptplatz flanieren. Verlassen Sie jedoch die Innenstadt, und bewegen sich in die äußeren Randgebiete ändert sich das Stadtbild drastisch - Arequipa bekommt ein neues Gesicht.

Weiterlesen
08.02.11 02:11

viSozial - Besuch im Bibliotheksprojekt von Luis Angel Muñoz

Das viventura Team in Medellin, Kolumbien hat das Jahresende für eine gute Tat genutzt. Wir haben uns entschlossen für einen Tag unserem Alltag den Rücken zu kehren und den Kindern des Viertels "Pablo Escobar" ein Lachen zu schenken. Der Name dieses armen Stadtteils fällt auf den einst so mächtigen Mafiaboss zurück, der die dortigen Grundstücke samt Häuser an die Bevölkerung verschenkte, damit diese sich dort niederlassen konnten.

Aber diese Geschichte ist heute nicht mehr als eine Anekdote aus längst vergangen Tagen und die Anwohner haben weit mehr über ihr Zuhause zu berichten. Vor zwei Jahren hat viSozial sich entschieden das Bibliotheksprojekt Luis Angel Muñoz von Don Luis zu unterstützen und die Bildungsmöglichkeiten dieser Zone zu fördern. Don Luis, Held des Viertels, widmet sich bereits seit 1992 diesem Vorhaben und gibt Kindern des Stadtviertels, die sonst nicht die Möglichkeit hätten, Zugang zu Bildung und Wissen.

Weiterlesen
21.09.10 22:45

Peru - Ihr mögliches soziales Engagement in Arequipa

Haben Sie auch Lust sich sozial zu engagieren? In einem Sozialprojekt in der Schule San Juan Apostol bekomme ich meine ersten Einblicke in die Freiwilligenarbeit von viSozial. Entlang staubiger Straßen am Fuße des Chachani erblicke ich die Schule im Stadtteil Villa Cerillo von Arequipa. Gemeinsam mit einer viventura Reisegruppe besuchen wir die Schule heute im Rahmen einer Sozialtour, um das Projekt kennenzulernen. Kinder toben auf dem Pausenhof. Ob auf der Wippe, der Rutsche oder den Klettersteinen überall ist Kindergelächter zu hören.

Als sie unseren Bus erblicken, stürmen einige gleich voller Vorfreude auf uns zu und begrüßen uns sehr offen und herzlich. Einige der Kinder nehmen uns direkt an die Hand und führen uns zu ihren Klassenräumen. Vorbei an der kleinen Küche werden wir von Gerüchen des Mittagsessen angezogen, welche die Mütter der Kinder täglich im Wechsel zubereiten. Die Pause ist mittlerweile zu Ende und die Kinder kehren in ihre Klassen zurück. Zur unserer Begrüßung stimmen die Kinder gemeinsam mit der Lehrerin lautstark ein traditionelles Lied aus Arequipa an. Animiert von den frohen Kinderaugen, singen, tanzen und klatschen wir gemeinsam mit den Kindern - Gänsehaut macht sich breit!

Weiterlesen
24.08.10 22:27

Ecuador - Lautes Gelächter in Quilotoa

Am 10. und 11. August besuchte das viSozial Team die Kinder in Quilotoa, Ecuador. Zum Schuljahresabschluss, der für viele Kinder eine erfolgreiche Versetzung in die nächste Jahrgangs- stufe bedeutet, wollten wir etwas Heiterkeit und glückliche Momente bescheren, als Belohnung für die Anstrengungen im Schulalltag. Dieses Mal war ein besonderes Programm vorbereitet. Wir waren in Begleitung von zwei Clowns, welche es darauf anlegten den Kindern ein schüchternes Lächeln, Staunen oder auch laute Lacher zu entlocken.

Am späten Nachmittag trudelten die Kinder langsam in Josés Haus, der uns seine Räumlichkeiten zur Verfügung stellt, ein. Für die Kinder der entlegeneren Dörfer reichte der Kleinbus aus, mit dem wir unterwegs waren. Man soll ja gar nicht glauben, wie viele Kinder dort Platz haben.

Weiterlesen

    Abonnieren