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TV Tipps Südamerika im April 2013

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tvTipps4128899b0254Donnerstag, 04.04. 22:55-23:55, ARTE Geheimnisse eines langen Lebens. Dokumentation von Thierry de Lestrade, Sylvie Gilman. In einem abgeschiedenen Tal in Ecuador leben kleinwüchsige Menschen, die auf unerklärliche Weise von Krankheiten wie Diabetes und Krebs verschont bleiben. Forscher haben herausgefunden, worin das Geheimnis dieses besonderen Schutzes besteht. Eine revolutionäre Entdeckung für das Wohl der Menschheit?

Freitag, 05.04.

08:30-09:00, ZDFkultur Rio für Fortgeschrittene. Favelas im Aufbruch. Film von Andreas Wunn.

15:30-16:00, TV5 PEUPLES DU MONDE. Von Belize nach Kolumbien. Dokumentation.

Samstag, 06.04.

10:05-10:50, ARTE 360° – Geo Reportage. Iquitos, Regenwaldmetropole am Amazonas. Reportage. Mitten im peruanischen Dschungel, umschlungen vom Amazonas und seinen Nebenflüssen, liegt Iquitos – eine Großstadt, die nur per Boot oder Flugzeug zu erreichen ist. Die ehemalige Jesuitenmission hat heute 400.000 Einwohner, prächtige Kolonialbauten, ein Krankenhaus, ein Sportstadion, sogar einen großen Flughafen – jedoch keine einzige Straßenanbindung an den Rest des Landes.

Sonntag, 07.04.

06:55-07:45, TV5 REFLETS SUD. Eine Sendung mit mehreren Reportagen für ein besseres Verständnis der südlichen Länder.

11:15-11:30, Hessen Brasília – Pilotplan zur Moderne. Brasília ist eine künstliche Stadt, die in vier Jahren aus dem Boden des brasilianischen Hinterlandes gestampft wurde. Ein Film von Jens Dücker.

Montag, 08.04.

15:15-16:00, Hessen mare TV. Karibik. Auf den Britischen Jungferninseln haben nahezu alle berühmt-berüchtigten Piraten ihre Spuren hinterlassen, Sir Francis Drake und Blackbeard hatten hier einen Stützpunkt. Norman Island mit seinen unzähligen Höhlen diente nicht nur als Versteck, sondern dem Schriftsteller Robert Louis Stevenson auch als Vorlage für seinen Abenteuerroman „Die Schatzinsel“. Auf Trinidad sind jedes Jahr im Februar zwei Millionen Menschen im kollektiven Rausch. Sie feiern den karibischen Karneval, „De Mas“, die größte und wildeste Party der Welt…

18:25-19:10, ARTE Cuba – Viva la vida! Dokumentation von Viktor Stauder. Laster sollen schädlich sein, das Leben schwer machen und es definitiv verkürzen? Wenn man nach Kuba schaut, mag man das kaum glauben, leben hier doch anteilig die meisten 100-Jährigen. Trotz Armut und politischer Repression führen sie alle ein zufriedenes Leben. Es wurde ermittelt, dass diese 100-Jährigen alle etwas gemeinsam haben: den Konsum von Kaffee, Zigarren und sexuelle Aktivität bis ins hohe Alter. Ist das Laster vielleicht das Rezept für ein langes, erfülltes Leben?

Dienstag, 09.04.

17:05-17:30, ARTE Nächster Halt Buenos Aires. (1/4) Eine Kultur für sich. Dokumentation von Gonzalo Arijon. Die Dokumentationsreihe „Nächster Halt“ führt in vier Hauptstädte mit glanzvoller Vergangenheit und vielversprechender Zukunft: Istanbul, London, Buenos Aires und Madrid. Sie stehen für kulturelle Vielfalt, Kreativität, Nachhaltigkeit, Ideenreichtum und offenen Lebensstil. Von jeder Stadt werden Viertel vorgestellt, die entweder radikalen Wandel verkörpern oder fest in der Geschichte verankert sind. Zum Beginn der Reihe streift die Entdeckerin Emmanuelle Gaume vier Tage lang durch Buenos Aires – auf immer neuen Wegen. Zusammen zeichnen diese vier Touren ein ausgefallenes Porträt der argentinischen Hauptstadt und ihrer Bewohner, der „Porteños“.

Mittwoch, 10.04.

13:00-13:55, ARTE 360° – Geo Reportage. Die Kichwa-Krieger und das Öl. Reportage von Holger Riedel. Der Regenwald im Osten Ecuadors beeindruckt durch spektakuläre Naturschauplätze, eine große Artenvielfalt und Wasserfälle, die das gesamte Amazonasbecken speisen. Doch im Norden des Landes sind bereits weite Teile des Gebietes durch Ölförderung verseucht. Nur wenige Einheimische wagen es, gegen die drohende Ölförderung im unberührten Osten zu protestieren. Dazu zählen die Einwohner des kleinen Dorfes Sarayaku. Nun will ein ausländischer Konzern wieder Probebohrungen auf dem Gebiet des Dorfes durchführen und seine Interessen notfalls mit Gewalt durchsetzen. „360° – Geo Reportage“ hat die Dorfbewohner bei ihrem Kampf gegen die mächtigen Ölförderer beobachtet.

Donnerstag, 11.04.

11:00-11:15, Hessen Wissen und mehr. Cartonera. Kinderarbeit in Argentinien. Marlén ist acht Jahre alt. Jeden Tag fährt sie mit ihrem Bruder Roberto, ihrer Schwester Tamara und deren Freund Polaco aus einem Vorstadt-Slum in die City der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires. Bis weit nach Mitternacht sammeln die Kinder verwertbares Material wie Karton, Papier und Plastikflaschen. Als Cartonero im Müll zu arbeiten, ist für Marlén und ihre Geschwister die einzige Möglichkeit, das Überleben ihrer Familie zu sichern. Ein unvorstellbar harter Alltag, in dem Marlén davon träumt, dass kein Kind mehr auf der Straße arbeiten muss.

Samstag, 13.04.

14:00-14:55, TV5 360° – GÉO. Die Falklandinseln – Vormarsch der Pinguine

1982 kämpften Argentinien und Großbritannien in einem blutigen Krieg um die Vorherrschaft auf den Falklandinseln. Heute ist die Inselgruppe wieder ein Naturparadies im südlichen Atlantik, das von Hunderttausenden von Pinguinen bevölkert wird. Die 3 000 Menschen, die hier leben, versuchen, mit der Isolation zurechtzukommen, und pflegen die britischen Traditionen. Regie: Tilo Hoffmann, 2010.

Sonntag, 14.04.

05:10-06:05, ARTE 1791 – Der Sklavenaufstand von Haiti. Dokumentation von Noland Walker. Die Erhebung der haitianischen Sklaven gegen die Kolonialmacht Frankreich Ende des 18. Jahrhunderts ist der einzige erfolgreiche Sklavenaufstand der Geschichte. Leitfigur der Revolte war der ehemalige Sklave Toussaint Louverture, der die Aufständischen zum Sieg führte, später allerdings durch Täuschung in die Hände der Franzosen fiel und in Frankreich an Lungenentzündung starb. Dennoch war die Haitianische Revolution letztlich ein Erfolg, führte zur Abschaffung der Sklaverei auf der Karibikinsel und zur Gründung der ersten schwarzen Republik auf den Grundwerten der Französischen Revolution.

06:55-07:45, TV5 REFLETS SUD. Eine Sendung mit mehreren Reportagen für ein besseres Verständnis der südlichen Länder.

22:30-23:15, Phoenix Brasilien im Boom. Berichte aus einem aufstrebenen Land. Film von Andreas Wunn, ZDF-Studio Rio de Janeiro, PHOENIX / ZDF/2012. Ein Land von kontinentaler Größe, rund 190 Millionen Einwohner, die inzwischen sechstgrößte Volkswirtschaft der Welt. Brasilien ist längst das wichtigste Land Lateinamerikas und gewichtige Stimme des Südens geworden. Als einflussreiches Schwellenland pocht Präsidentin Dilma Rousseff auf mehr internationale Mitsprache. 2014 wird Brasilien Gastgeber der Fußballweltmeisterschaft sein. 2016 finden die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro statt. Und viele Brasilianer glauben, dass dies alles erst der Anfang ist. Andreas Wunn, ZDF-Südamerika-Korrespondent und Leiter des ZDF-Studio Rio de Janeiro, zeigt in seinem Film die wirtschaftlichen und sozialen Veränderungen Brasiliens.

Dienstag, 16.04.

21:40-23:20, ARTE Haiti: Tödliche Hilfe. Dokumentarfilm von Raoul Peck. Nach dem verheerenden Erdbeben im Januar 2010 wurde Haiti von einer Hilfsmaschinerie geradezu überrollt. Der Präsident, die Regierung und die Zivilgesellschaft wurden dadurch ausgeschaltet und jede lokale Initiative wurde blockiert. Der haitianische Filmemacher Raoul Peck dokumentierte den Wiederaufbau und hinterfragt in seinem Dokumentarfilm die Wirksamkeit und die Folgen dieser beispiellosen internationalen Hilfskampagne.

Donnerstag, 18.04.

20:15-21:00, NDR mareTV. Mexikos Karibik-Küste. Yucatán und die Riviera Maya. Film von Steffen Schneider. An Mexikos Riviera Maya auf der Halbinsel Yucatán sind die Palmenstrände endlos, das Meer ist türkisfarben mit sanfter karibischer Brandung, im milden Winter ist es angenehme 25 Grad warm. Zwischen Cancún und Punta Allen, wo es lange nur Buschland und ein paar verschlafene Fischerdörfer gab, entwickelte sich in den letzten drei Jahrzehnten quirliges Leben. Heute findet dort jeder seinen Platz. Zum Beispiel Richart Sowa, ein Tischler aus Mittelengland. Er wohnt seit 15 Jahren auf einer schwimmenden Insel, die er selbst gebaut hat…

Sonntag, 21.04.

06:55-07:45, TV5 REFLETS SUD. Eine Sendung mit mehreren Reportagen für ein besseres Verständnis der südlichen Länder.

Montag, 22.04.

13:35-14:20, ARTE 360° – Geo Reportage. Paco Pacos – Die Knatterkisten vom Amazonas. Reportage von Jan Hinrik Drevs. Das Fahrwerk stammt von einem alten Toyota, die Sitze aus einem VW-Bus, der Motor aus einer Wasserpumpe, die früher einmal bei der Goldsuche verwendet wurde. Zusammengebaut ergeben diese Einzelteile ein motorisiertes Landfahrzeug – ein Paco Paco. Der Klang ihres Motors hat der einzigen brasilianischen Automarke ihren Namen gegeben. „360° – Geo Reportage“ zeigt, wie die Paco Pacos gebaut werden und wie unentbehrlich sie für die Menschen der Region Peixoto sind.

Dienstag, 23.04.

13:25-14:20, ARTE 360° – Geo Reportage. Paraguays neue Häuser. Reportage von Stefan Richts. In den letzten Jahren erlebte die Luffa-Pflanze in Paraguay ein erfolgreiches Comeback – als Badeschwamm. Die Luffa-Schwämme werden heute in alle Welt verkauft. Vielen armen Bauernfamilien sichert die Gurkenpflanze so das Überleben. Wenn es nach der Umweltaktivistin Elsa Zaldivar geht, soll Luffa nun in Paraguay auch für den Bau von Häusern eingesetzt werden. Das einst von dichtem Wald überzogene Land ist heute in weiten Teilen komplett abgeholzt. Viele Menschen haben praktisch keinen Zugang mehr zu bezahlbarem Baumaterial. „360° – Geo Reportage“ fragt, ob Luffa wirklich die Lösung ist.

Mittwoch, 24.04.

13:35-14:30, ARTE 360° – Geo Reportage. Ein Baumhaus in Costa Rica. Reportage von Alessandro Cassigoli. Zwischen der Karibikküste und den Hängen des Talamanca-Gebirges wächst einer der letzten großen Urwälder der Erde. Seine Baumriesen ragen 40 bis 70 Meter hoch in den Himmel. Hier, im Südosten Costa Ricas, baut der Ingenieur Peter Gascar zusammen mit seinem Freund Orlando Hernandez, einem Indio vom Volk der Teribe, das höchste Baumhaus der Welt. „360° – Geo Reportage“ begleitet die Bauarbeiten am Kletterseil in schwindelerregender Höhe.

18:15-19:10, ARTE Chile – Durchs wilde Patagonien. Dokumentation von Emilio Pacull. Zwischen den Anden und dem Pazifik eingebettet, ist der chilenische Teil Patagoniens eine der letzten kaum erschlossenen Regionen der Erde. Ein weiträumiges Gebiet der Extreme, mit Vulkanen und Fjorden, von Wind und Regen gepeitscht. Es wird durchquert von der „Ruta Siete“, der Nationalstraße 7. Die Dokumentation führt in einen der wildesten Landstriche der Erde, in dem die Natur all ihre Kraft und gleichzeitig ihre ökologische Verletzbarkeit offenbart.

Donnerstag, 25.04.

13:15-14:00, ARTE 360° – Geo Reportage. Mecaniqueros – Nichts ist unmöglich in Havanna. Reportage von Joanna Michna. Die sogenannten Mecaniqueros im kubanischen Havanna sind private Jungunternehmer im sozialistischen Kuba. Sie entwickeln skurrile, aber erfolgreiche Geschäftsideen wie etwa ein Restaurant im heimischen Wohnzimmer oder Lichtschalter aus Deo-Dosen. Dabei agieren sie sehr geschickt im Verborgenen und wandeln immer auf dem schmalen Grat zwischen Legalität und Verbotenem. „360° – Geo Reportage“ zeigt Ariél und seine Freunde, die dem strengen Castro-Regime mit viel Witz und Organisationstalent immer wieder ein Schnippchen schlagen.

Sonntag, 28.04.

06:55-07:45, TV5 REFLETS SUD. Eine Sendung mit mehreren Reportagen für ein besseres Verständnis der südlichen Länder.

Montag, 29.04.

15:15-16:00, Hessen mare TV. Costa Rica – Traumland zwischen Karibik und Pazifik. Das Magazin der Meere. (NDR). Die schmale Landbrücke, die Nord- und Südamerika miteinander verbindet, trennt die beiden größten Weltmeere: den Atlantik und den Pazifik. Dazwischen liegt Costa Rica.

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