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TV Tipps Südamerika im Oktober 2013

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TV Tipps Südamerika August

Jeden Monat präsentieren wir Ihnen unsere TV Tipps rund um Südamerika. Hier finden Sie alle Sendungen im Oktober:

 

 

 

 

Dienstag, 01.10.

10:40-11:05, ARTE Reportage. Peru: Koks-Kuriere aus Europa. Magazin.

Mittwoch, 02.10.

09:00-10:00, ARTE Brasilien – Im Blick der Eroberer. Dokumentation von Luis Miranda. Mit der Ankunft einer portugiesischen Flotte unter Pedro Álvarez Cabral im April des Jahres 1500 beginnt an der Küste des heutigen Brasilien die Geschichte der Kolonialisierung dieses Landes. Ohne Rücksicht auf die indigenen Bewohner nehmen europäische Siedler das Land für sich in Besitz. Lange Zeit kommen die Indianer auch in der Geschichtsdarstellung gar nicht vor. Die Dokumentation von Luis Miranda will das ändern. Er lässt die Indianer zu Wort kommen und sie ihre Sicht der – von ihren Vorfahren mündlich überlieferten – Geschichte erzählen.

11:05-12:00, ARTE Sprachen, die nicht weichen wollen. (2) Kulturen bewahren. Dokumentation von Moo-sung Kim. Weltweit gibt es schätzungsweise zwischen 6.000 und 7.000 lebende Sprachen. Allerdings schwindet die Zahl: Fast 90 Prozent der Sprachen dieser Erde sind ernsthaft gefährdet oder sogar schon fast ausgestorben. Das Aussterben einer Sprache hat Konsequenzen, die weit über den rein linguistischen Aspekt hinausgehen. Denn stirbt eine Sprache aus, verschwinden mit ihr ganze Domänen der menschlichen Kultur. Die zweiteilige Dokumentation zeigt die Situation indigener Völker in zahlreichen Ländern. Der erste Teil der Dokumentation macht die Prozesse deutlich, die das Verschwinden von Sprachen und den dazugehörigen Kulturen beschleunigen. Der zweite Teil der Dokumentation zeigt, welchen Verlust das Aussterben von Sprachen für die Menschheit bedeutet.

12:40-13:10, ARTE Flüsse der Welt. Orinoko – Der Fluss der Abenteuer. Dokumentation von Jean-Yves Cauchard.

15:15-16:00, Phoenix Billig. Billiger. Banane. Ein Lebensmittel wird verramscht. Film von Sarah Zierul, WDR/2013. Über eine Million Tonnen Bananen essen die Deutschen jedes Jahr. Damit haben sie eine Spitzenposition in Europa – mit enormer Preismacht. Denn ein Drittel des gesamten EU-Bananenimports landet auf heimischen Ladentischen, in den Supermärkten und bei den Discountern. In einem gnadenlosen Preiskampf verkommt hier die gelbe Frucht zur Ramschware. Der Preis für Bananen ist seit 20 Jahren nicht gestiegen. Der Film deckt die erstaunlich große Macht deutscher Supermarktketten auf und zeigt, welch dramatische Folgen unser Billigwahn für Arbeiter und Umwelt in den Anbauregionen Lateinamerikas hat.

Freitag, 04.10.

21:15-21:45, NDR Die Reportage. Bittere Ernte. Der hohe Preis des billigen Kaffees. Film von Michael Höft. Redaktion: Erika Mondry. Kaffee: einst Luxusprodukt, ist er heute in jedem Discounter günstig zu haben. Er ist das Lieblingsgetränk der Deutschen. 150 Liter Kaffee trinkt jeder Bundesbürger jährlich. Da stellt sich die Frage: Warum ist Kaffee so preiswert geworden? Sind die Menschen auf den Kaffeeplantagen die Opfer des billigen Konsums? Werden bei der Kaffeeproduktion mehr Pflanzenschutzmittel verwendet, als dem Verbraucher lieb ist? Was bedeutet der Chemieeinsatz für die Arbeiter, den Konsumenten und die Umwelt?

Samstag, 05.10.

04:30-05:30, TV5 VU SUR TERRE. Belize. Belize liegt zwischen Guatemala und Mexiko in Zentralamerika. Das kleine Land ist so wenig bekannt, dass sogar seine Größe umstritten ist, aber Naturschutz wird hier großgeschrieben: Der tropische Regenwald bedeckt die Hälfte des Staatsgebiets und vor der Küste liegt das zweitgrößte Korallenriff der Welt. Regie: Aurélie Massait, 2012.Land: Frankreich.

12:10-12:40, Hessen Weltreisen. Durch den Dschungel bis ins All. Unterwegs in Französisch-Guayana. Ein Film von Michael Strempel. (WDR).Als „grüne Hölle Frankreichs“ war es lange verschrien – das einzige französische Departement auf südamerikanischem Boden. Französisch-Guayana – das stand für Dschungel, Verbannung und Zwangsarbeit. Dabei ist dieser Flecken von Frankreich ein Land mit einzigartigem Naturreichtum: Nur hier hat die Grande Nation – und damit die Europäische Union – einen eigenen Anteil am tropischen Regenwald…

15:30-16:00, ARD Exclusiv im Ersten: Die Armen-Ambulanz. Film von Katrin Wegner. „Armut macht krank – und Krankheit macht arm“ – gegen diese bittere Erkenntnis kämpft Gerhard Trabert seit fast 20 Jahren. Trabert ist Arzt und versorgt in Mainz Menschen, die den Weg in eine „normale“ Praxis nicht mehr finden. Viele seiner Patienten sind obdachlos, leben auf der Straße. Doch immer öfter sind es auch Menschen, die nicht – oder nicht mehr – krankenversichert sind: Selbstständige, deren Unternehmen pleitegegangen ist, Billiglöhner aus dem Ausland oder Menschen, die einfach ihre Kassenbeiträge nicht mehr zahlen können.

Sonntag, 06.10.

06:55-07:45, TV5 REFLETS SUD. Eine Sendung mit mehreren Reportagen für ein besseres Verständnis der südlichen Länder.

09:10-09:35, ARTE Es war einmal … unsere Erde. Woher kommt unsere Energie? Zeichentrickserie. In der Reihe „Es war einmal … unsere Erde“ geht es um ökologische Herausforderungen. Der zeitlose Gelehrte Maestro will Kinder sensibilisieren für die Problematik der Nachhaltigen Entwicklung. Schüler zwischen 13 und 14 Jahren werden in 26 Folgen mit Fragestellungen unserer Zeit konfrontiert wie Erderwärmung, Umweltverschmutzung, Entwaldung, Energieverschwendung, Armut und anderen. Der spielerisch-pädagogische Ansatz verbindet den Reiz einer kindgerechten Animationsfilmreihe mit nachhaltigem Lerneffekt.

Montag, 07.10.

19:30-20:15, ARTE Brasiliens Asphaltcowboys. (1): Sao Paulo – Joao Pessoa. Dokumentation von Albert Knechtel. Brasilien ist der Fläche nach das fünftgrößte Land der Erde. Ein Land wie ein Kontinent: riesig und vielfältig. Jetzt, vor den Großereignissen Fußballweltmeisterschaft 2014 und Olympische Sommerspiele 2016, steht Brasilien im Fokus der Welt. Die fünfteilige Dokumentationsreihe begegnet dem Land einmal anders. Abseits von Copacabana, Samba und Mulata zeigt sie die faszinierende Alltagswelt der Asphaltcowboys, der Trucker mit ihren enormen Lkws. Die aktuelle Etappe folgt der 4.500 Kilometer langen BR 116 von Süden nach Norden, von der Metropole São Paulo in die karge Region um João Pessoa.

Dienstag, 08.10.

19:30-20:15, ARTE Brasiliens Asphaltcowboys. (2): Macau – Castanhal. Dokumentation von Albert Knechtel. Brasilien ist der Fläche nach das fünftgrößte Land der Erde. Ein Land wie ein Kontinent: riesig und vielfältig. Jetzt, vor den Großereignissen Fußballweltmeisterschaft

2014 und Olympische Sommerspiele 2016, steht Brasilien im Fokus der Welt. Die fünfteilige Dokumentationsreihe begegnet dem Land einmal anders. Abseits von Copacabana, Samba und Mulata zeigt sie die faszinierende Alltagswelt der Asphaltcowboys, der Trucker mit ihren enormen Lkws. Die aktuelle Etappe der Brasilien-Reise führt von der nordöstlichen Küste bis hinauf zum Amazonas.

20:15-22:05, ARTE In-Vitro-Fleisch. Aus dem Labor auf den Teller? Dokumentarfilm von Véronique Préault. Hat das vom niederländischen Forscher Mark Post und von dem Amerikaner Gabor Forgacs hergestellte Retortenfleisch eine Zukunft? Beide Teams können ihre Forschungen nur dank der Unterstützung reicher Mäzene durchführen, dennoch interessiert sich auch die mit öffentlichen Mitteln finanzierte Forschung für derlei Projekte, weil sie die Ernährung der stetig wachsenden Weltbevölkerung zu sichern versprechen und die Umweltbelastung durch Viehzucht reduzieren. Werden diese Argumente ein ausreichender Anreiz für die Verbraucher sein, sich dem Verzehr von In-Vitro-Fleisch zuzuwenden? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des investigativen Dokumentarfilms von Véronique Préault. Im Anschluß: Gesprächsrunde.

22:45-00:20, ARD Dokumentarfilm im Ersten. Goldrausch – Die Geschichte der Treuhand. Im Frühsommer 1990 wurde die Treuhandanstalt gegründet, um die „volkseigenen“ Betriebe der DDR zu privatisieren. In den folgenden vier Jahren werden rund 4.000 dieser Betriebe geschlossen, etwa zweieinhalb Millionen Arbeitsplätze gehen verloren. Die Treuhandanstalt macht bis zu ihrer Schließung Ende 1994 Schulden in Höhe von insgesamt 256 Milliarden Mark – umgerechnet rund 150 Millionen Mark jeden Tag. Zudem lässt sich die Treuhand um viele Milliarden Mark betrügen. Dieser Skandal wurde nie vollständig aufgeklärt. Die meisten Täter gingen straffrei aus oder wurden nicht einmal angeklagt. Über 20 Jahre nach der Wiedervereinigung ist es Zeit, Fragen zu stellen. Was passiert, wenn die globalisierte Marktwirtschaft ungebremst auf ein sozialistisches Land trifft? Was passiert, wenn die Wirtschaft eines Landes so gut wie chancenlos ist, am Weltmarkt zu bestehen? Was wird aus den Menschen, den Werten eines solchen Landes? Was empfinden die Abwickler von Millionen von Arbeitsplätzen? Dazu äußert sich u.a. Detlef Scheunert, zunächst Vorstandsassistent und später Treuhand-Direktor für den Bereich Glasindustrie. Auch DDR-Bürgerrechtler kommen im Film zu Wort – die Idee zur „Treuhand“ stammt eigentlich von ihnen und war ursprünglich ganz anders geplant.

23:55-00:45, ARTE Festung Europa. Einsatz gegen Flüchtlinge. Dokumentation von Michael Richter. Jedes Jahr versuchen Zehntausende Menschen, illegal nach Europa zu gelangen. Viele verlieren auf der Flucht ihr Leben. Wer ist schuld am Elend der Flüchtlinge? Wir alle, sagte Papst Franziskus, als er in diesem Sommer die italienische Insel Lampedusa besuchte, an deren Küsten jeden Sommer Tausende von Flüchtlingen stranden. Die Situation an Europas Außengrenzen ist angespannt. Die EU setzt auf das Prinzip der Abschottung und bekämpft die illegale Einwanderung mit Hilfe ihrer Grenzschutzagentur Frontex. Deren Rolle ist umstritten. Kritiker werfen Frontex vor, mitverantwortlich für Menschenrechtsverletzungen zu sein.

Mittwoch, 09.10.

19:30-20:15, ARTE Brasiliens Asphaltcowboys. (3): Belem – Marajo. Dokumentation von Albert Knechtel. Brasilien ist der Fläche nach das fünftgrößte Land der Erde. Ein Land wie ein Kontinent: riesig und vielfältig. Jetzt, vor den Großereignissen Fußballweltmeisterschaft 2014 und Olympische Sommerspiele 2016, steht Brasilien im Fokus der Welt. Die fünfteilige Dokumentationsreihe begegnet dem Land einmal anders. Abseits von Copacabana, Samba und Mulata zeigt sie die faszinierende Alltagswelt der Asphaltcowboys, der Trucker mit ihren enormen Lkws. Die aktuelle Reise beginnt in Belem, dem Tor zum Amazonas, und folgt dem längsten Fluss der Erde drei Tage lang.

Donnerstag, 10.10.

12:50-13:40, ARTE 360° – Geo Reportage. Peru – Delfine in Gefahr. Reportage von Uli Pförtner. Perus Delfinbestand ist gefährdet. Das gilt nicht nur für die Meeresdelfine, sondern vor allem für die äußerst seltenen rosa Flussdelfine der Regenwaldregionen. Trotz offiziellem Fangverbot werden in Peru nach Schätzungen der peruanischen Umweltorganisation „Mundo Azul“ jährlich mindestens 20.000 Meeresdelfine getötet – zum menschlichen Verzehr und als Fischköder. Für die Fischer ist der Delfinfang eine wichtige Einnahmequelle. Dass lebende Delfine allerdings viel mehr Geld einbringen könnten, wollen der deutsche Biologe Stefan Austermühle und seine peruanische Frau Nina Pardo beweisen. Sie propagieren Delfintourismus statt Delfinfang.

19:30-20:15, ARTE Brasiliens Asphaltcowboys. (4): Fazenda Sao Joaquim – Redencao. Dokumentation von Albert Knechtel. Brasilien ist der Fläche nach das fünftgrößte Land der Erde. Ein Land wie ein Kontinent: riesig und vielfältig. Jetzt, vor den Großereignissen Fußballweltmeisterschaft 2014 und Olympische Sommerspiele 2016, steht Brasilien im Fokus der Welt. Die fünfteilige Dokumentationsreihe begegnet dem Land einmal anders. Abseits von Copacabana, Samba und Mulata zeigt sie die faszinierende Alltagswelt der Asphaltcowboys, der Trucker mit ihren enormen Lkws. Die aktuelle Folge begleitet einen Viehtransport.

Freitag, 11.10.

08:55-10:10, ARTE Goldman Sachs – Eine Bank lenkt die Welt. Dokumentarfilm von Jérôme Fritel, Marc Roche. Die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs ist in den letzten Jahren zum Symbol für Maßlosigkeit und ausufernde Spekulationen im Finanzbereich geworden. Ihre Geschäfte mit der Zahlungsunfähigkeit amerikanischer Privathaushalte haben sie zwar an den Rand des Bankrotts gebracht, aber letztlich wurde sie dank ihrer politischen Verbindungen vor dem Aus bewahrt. Auch gegen den Euro soll Goldman Sachs spekuliert haben und an der Wirtschaftskrise Griechenlands nicht unbeteiligt sein. Der Dokumentarfilm gibt Einblicke in die Mechanismen der finanziellen und politischen Machenschaften der Bank.

19:30-20:15, ARTE Brasiliens Asphaltcowboys. (5): Maraba – Altamira. Dokumentation von Albert Knechtel. Brasilien ist der Fläche nach das fünftgrößte Land der Erde. Ein Land wie ein Kontinent: riesig und vielfältig. Jetzt, vor den Großereignissen Fußballweltmeisterschaft 2014 und Olympische Sommerspiele 2016, steht Brasilien im Fokus der Welt. Die fünfteilige Dokumentationsreihe begegnet dem Land einmal anders. Abseits von Copacabana, Samba und Mulata zeigt sie die faszinierende Alltagswelt der Asphaltcowboys, der Trucker mit ihren enormen Lkws. Diese Reiseetappe führt über die berühmte Transamazonica.

Samstag, 12.10.

04:30-05:00, TV5 VU SUR TERRE. Brasilien. Brasilien ist ein Land der Kontraste und Paradoxe, in dem Riesenstädte neben großen Naturräumen existieren und in dem noch ein Hauch von Abenteuer weht. Eine Begegnung mit den Brüdern Expedito und Raimondo, die den Fluss Paraguaçu befahren, und mit Joyoson und Roy im Dünengebiet Lençóis de Maranhenses. Regie: Laurent Cadoret, 2012. Land: Frankreich.

10:40-10:50, ARTE ARTE Reportage. Brasilien: Lies Dich frei. Reportage von Marco Berger.

Dienstag, 15.10.

12:45-12:55, ARTE ARTE Reportage. Mexiko: Das Heim der Damen vom Strich. Reportage von François Cauwel.

21:35-22:20, ARTE Stadt der Zukunft – Zukunft der Stadt. Dokumentation von Irja Martens.  Die Stadt kann eine Firma, ein Ort der Selbstverwirklichung, des sozialen Kampfes oder großer Planungsträume sein. In London wird das Konzept der Stadt als profitorientiertes Unternehmen vorgestellt. In Hamburg wird ein Problemkiez im Rahmen der IBA 2013 umgestaltet. Wie unterscheidet sich dieser Prozess von einer von Bürgern getragenen Umgestaltung eines Künstlerviertels? Und in Madrid werden die Probleme einer ständig wachsenden Stadt sehr konkret: Knapp 20 Kilometer vom Zentrum entfernt ist ein illegal errichteter, von den Bewohnern selbst verwalteter Stadtteil entstanden.

22:00-23:15, ARTE Wie wird die Stadt satt? Der Kampf um die Nahrungsmärkte der Zukunft. Dokumentation von Irja Martens. Wie soll die Weltbevölkerung in Zukunft ernährt werden? Die Dokumentation stellt unterschiedliche Modelle vor: Agrarwissenschaftler Peter Smeets möchte die Lebensmittelproduktion in große industrielle Zonen um die Städte herum verlegen. Der Ökolandwirt Felix zu Löwenstein glaubt, dass wir kein Produktions-, sondern ein Verteilungsproblem haben. Den Menschen auf dem Land fehle Zugang zu Wasser, zu Finanzierung und Bildung. Und in Berlin suchen Urban Gardener den Kontakt mit der Natur, soziales Miteinander und eine alternative Versorgung.

Mittwoch, 16.10.

08:30-08:55, ARTE X:enius. Billig, billiger, Banane – Ein Lebensmittel wird verramscht.

12:50-13:45, ARTE 360° – Geo Reportage. Venezuela – Die alte Frau und das Meer. Reportage von Caterina Klusemann. In El Morro, an der Nordostküste Venezuelas, leben die Menschen seit jeher von der Sardinenfischerei. „Wenn es keinen Fisch gibt, sind wir erledigt, es gibt kaum andere Arbeit“, sagt die 78-jährige Luisa Vargas. Sowohl die Familien ihrer sieben Kinder als auch die ihrer 52 Enkel leben vom Meer. Doch in den letzten Jahren haben die Fangerträge massiv abgenommen, und damit sind die Lebensbedingungen für die Menschen der Region härter geworden. Seit acht Monaten bleiben die Sardinen vor El Morro ganz aus, und mit jedem Tag ohne großen Fang spitzt sich die Lage zu.

Donnerstag, 17.10.

09:55-10:50, ARTE Festung Europa. Einsatz gegen Flüchtlinge. Dokumentation von Michael Richter. Jedes Jahr versuchen Zehntausende Menschen, illegal nach Europa zu gelangen. Viele verlieren auf der Flucht ihr Leben. Wer ist schuld am Elend der Flüchtlinge? Wir alle, sagte Papst Franziskus, als er in diesem Sommer die italienische Insel Lampedusa besuchte, an deren Küsten jeden Sommer Tausende von Flüchtlingen stranden. Die Situation an Europas Außengrenzen ist angespannt. Die EU setzt auf das Prinzip der Abschottung und bekämpft die illegale Einwanderung mit Hilfe ihrer Grenzschutzagentur Frontex. Deren Rolle ist umstritten. Kritiker werfen Frontex vor, mitverantwortlich für Menschenrechtsverletzungen zu sein.

Samstag, 19.10.

19:30-20:15, ARTE 360° Geo Reportage. Costa Rica – Leben wie die Faultiere. Reportage von Erika Harzer. Die urzeitlich anmutenden Tiere bewegen sich unendlich langsam und scheinbar unbeholfen. Tagelang hängen Faultiere regungslos in den Wipfeln der Bäume und sind für den Menschen kaum sichtbar. Doch als eine Art natürliche Gärtner sind sie für den Regenwald von essenzieller Bedeutung. In den letzten Jahren hat die Zahl der weitgehend unerforschten Tiere auch in Costa Rica abgenommen, wo sie seit Urzeiten zu Hause sind. Doch nun nimmt sich das Jaguar Rescue Center, eine Rettungsstation, der bedrohten Tiere an.

Sonntag, 20.10.

09:20-09:50, ARTE Es war einmal … unsere Erde. Verschmutzung der Meere. Zeichentrickserie. In der Reihe „Es war einmal … unsere Erde“ geht es um ökologische Herausforderungen. Der zeitlose Gelehrte Maestro will Kinder sensibilisieren für die Problematik der Nachhaltigen Entwicklung. Schüler zwischen 13 und 14 Jahren werden in 26 Folgen mit Fragestellungen unserer Zeit konfrontiert wie Erderwärmung, Umweltverschmutzung, Entwaldung, Energieverschwendung, Armut und anderen. Der spielerisch-pädagogische Ansatz verbindet den Reiz einer kindgerechten Animationsfilmreihe mit nachhaltigem Lerneffekt.

Montag, 21.10.

07:45-08:30, ARTE Brasiliens Asphaltcowboys. (1): Sao Paulo – Joao Pessoa. Dokumentation von Albert Knechtel. Brasilien ist der Fläche nach das fünftgrößte Land der Erde. Ein Land wie ein Kontinent: riesig und vielfältig. Jetzt, vor den Großereignissen Fußballweltmeisterschaft 2014 und Olympische Sommerspiele 2016, steht Brasilien im Fokus der Welt. Die fünfteilige Dokumentationsreihe begegnet dem Land einmal anders. Abseits von Copacabana, Samba und Mulata zeigt sie die faszinierende Alltagswelt der Asphaltcowboys, der Trucker mit ihren enormen Lkws. Die aktuelle Etappe folgt der 4.500 Kilometer langen BR 116 von Süden nach Norden, von der Metropole São Paulo in die karge Region um João Pessoa.

Dienstag, 22.10.

07:45-08:30, ARTE Brasiliens Asphaltcowboys. (2): Macau – Castanhal. Dokumentation von Albert Knechtel. Brasilien ist der Fläche nach das fünftgrößte Land der Erde. Ein Land wie ein Kontinent: riesig und vielfältig. Jetzt, vor den Großereignissen Fußballweltmeisterschaft 2014 und Olympische Sommerspiele 2016, steht Brasilien im Fokus der Welt. Die fünfteilige Dokumentationsreihe begegnet dem Land einmal anders. Abseits von Copacabana, Samba und Mulata zeigt sie die faszinierende Alltagswelt der Asphaltcowboys, der Trucker mit ihren enormen Lkws. Die aktuelle Etappe der Brasilien-Reise führt von der nordöstlichen Küste bis hinauf zum Amazonas.

Mittwoch, 23.10.

07:45-08:30, ARTE Brasiliens Asphaltcowboys. (3): Belem – Marajo. Dokumentation von Albert Knechtel. Brasilien ist der Fläche nach das fünftgrößte Land der Erde. Ein Land wie ein Kontinent: riesig und vielfältig. Jetzt, vor den Großereignissen Fußballweltmeisterschaft 2014 und Olympische Sommerspiele 2016, steht Brasilien im Fokus der Welt. Die fünfteilige Dokumentationsreihe begegnet dem Land einmal anders. Abseits von Copacabana, Samba und Mulata zeigt sie die faszinierende Alltagswelt der Asphaltcowboys, der Trucker mit ihren enormen Lkws. Die aktuelle Reise beginnt in Belem, dem Tor zum Amazonas, und folgt dem längsten Fluss der Erde drei Tage lang.

Donnerstag, 24.10.

07:50-08:30, ARTE Brasiliens Asphaltcowboys. (4): Fazenda Sao Joaquim – Redencao. Dokumentation von Albert Knechtel. Brasilien ist der Fläche nach das fünftgrößte Land der Erde. Ein Land wie ein Kontinent: riesig und vielfältig. Jetzt, vor den Großereignissen Fußballweltmeisterschaft 2014 und Olympische Sommerspiele 2016, steht Brasilien im Fokus der Welt. Die fünfteilige Dokumentationsreihe begegnet dem Land einmal anders. Abseits von Copacabana, Samba und Mulata zeigt sie die faszinierende Alltagswelt der Asphaltcowboys, der Trucker mit ihren enormen Lkws. Die aktuelle Folge begleitet einen Viehtransport.

Freitag, 25.10.

03:00-04:00, TV5 VU SUR TERRE. Belize. Belize liegt zwischen Guatemala und Mexiko in Zentralamerika. Das kleine Land ist so wenig bekannt, dass sogar seine Größe umstritten ist, aber Naturschutz wird hier großgeschrieben: Der tropische Regenwald bedeckt die Hälfte des Staatsgebiets und vor der Küste liegt das zweitgrößte Korallenriff der Welt.  Regie: Aurélie Massait, 2012. Land: Frankreich.

07:45-08:30, ARTE Brasiliens Asphaltcowboys. (5): Maraba – Altamira. Dokumentation von Albert Knechtel. Brasilien ist der Fläche nach das fünftgrößte Land der Erde. Ein Land wie ein Kontinent: riesig und vielfältig. Jetzt, vor den Großereignissen Fußballweltmeisterschaft 2014 und Olympische Sommerspiele 2016, steht Brasilien im Fokus der Welt. Die fünfteilige Dokumentationsreihe begegnet dem Land einmal anders. Abseits von Copacabana, Samba und Mulata zeigt sie die faszinierende Alltagswelt der Asphaltcowboys, der Trucker mit ihren enormen Lkws. Diese Reiseetappe führt über die berühmte Transamazonica.

12:45-13:35, ARTE 360° – Geo Reportage. Chile – Segen und Fluch einer Kupfermine. Reportage von Bernd Gerriets, Birgit Wuthe. Eine riesige Staubwolke liegt über Chuquicamata, der größten Kupfermine der Welt im Norden Chiles. 15.000 Bergarbeiter sprengen rund um die Uhr Felswände, transportieren mit gigantischen Lkws tonnenweise Geröll und schmelzen bei glühenden Temperaturen Kupfer. Alles muss der Mine weichen, selbst die benachbarte Bergarbeiterstadt. Wo einst Leben blühte, verschütten riesige Schutthalden Straßen und Häuser der ehemals 22.000 Einwohner zählenden Stadt. Auch die Familie von Bergarbeiter Raúl Alfaro muss ihr Heim verlassen.

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Der Autor:

Benno Schmidt

Benno
Als Marketeer bei viventura schreibe ich am liebsten über meine drei Lieblings-K aus Südameri-K: Kurioses, Kulturelles und Kulinarisches. Meine Liebe zu Lateinamerika habe ich auf einer ... weiterlesen

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