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Buenos Aires wird Sitz des UNESCO-Zentrums für Menschenrechte

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Am 13. Februar unterzeichneten in Buenos Aires der UNESCO-Generaldirektor Koichiro Matsuura und Jorge Taiana, der argentinische Minister für auswärtige Beziehungen, internationaler Handel und Religion, ein Abkommen zur Gründung des ersten internationalen Zentrums zur Förderung der Menschenrechte unter der Schirmherrschaft der UNESCO. Das internationale Zentrum soll als Stätte für die Verbreitung von Informationen und der Forschung im Bereich Menschenrechte dienen.

Ort der Unterzeichung war das Gelände der Marineschule „Escuela Superior de Mecánica de la Armada“ (ESMA) in Buenos Aires – eine Stätte mit hohem Symbolcharakter. Die ESMA war während der tragischen Jahre Argentiniens zwischen 1976 und 1983 Schauplatz von Folter und Mord. Fast 5.000 Menschen wurden hier während der Militärdiktatur gefangen gehalten, gefoltert und umgebracht.
Vor fünf Jahren wurde auf dem 17 Hektar großen Areal der ESMA eine Gedenkstätte für die mehr als 30.000 Opfer eingerichtet, die seit der Militärdiktatur als vermisst gelten. Im Jahr 2010, zum Anlass des 200-jährigen Jubiläums der argentinischen Staatsgründung, wird das Zentrum für Menschenrechte dort seine Büros eröffnen.

Foto: © Wikimedia commons

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