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Inka Trail in Peru: Tipps & Wissenswertes

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Der Inka Trail ist die berühmteste Wanderung in Südamerika, ein Must-Do für alle Peru-Reisenden und für manche sogar eine Erfahrung, die ihr Leben verändert hat. Auch beim Inka Trail gilt: Viele Wege führen ans Ziel. Es gibt verschiedene Varianten, doch eines haben Sie alle gemeinsam: Das Ziel ist Machu Picchu, die sagenumwobene Inka Festung. Die klassische Wanderung dauert vier Tage.

In diesen Tagen werden Sie in der Hitze schwitzen, nachts die Kälte der Anden spüren, den anstrengenden zweiten Tag bezwingen und schlussendlich im Morgengrauen am vierten Tag am Sonnentor stehen und ehrfurchtsvoll auf das Heiligtum der Inka blicken.

Lust bekommen? Im Folgenden haben wir einige Tipps für die Wanderung für Sie zusammengefasst.

 

Camino Inca

– Die beste Reisezeit ist während  der Trockenzeit von Mai bis September. Es ist zwar gleichzeitig Hochsaison in Peru, jedoch besser als im Dauerregen zu wandern, oder? Übrigens: Im Monat Februar ist der Inka Trail geschlossen.

Reservieren Sie den Inka Trail einige Monate vorab (oder gar bis zu einem Jahr im Voraus, falls Sie in der Hochsaison starten wollen). Die Wanderung kann nicht alleine durchgeführt werden sondern ausschließlich mit einer registrierten Agentur. Die Plätze sind streng reguliert, täglich stehen 500 zur Verfügung.

– Der Inka Trail ist nur noch mit der aktuellen Reisepassnummer buchbar, mit dem auch die Einreise nach Peru erfolgt. Nach Buchung des Inkatrails ist eine Änderung der Passnummer nur gegen eine Extragebühr möglich.

– Unabhängig von der Jahreszeit empfehlen wir einen Schlafsack mitzubringen (kann auch in Cuzco geliehen werden), sollte dieser nicht im Reise-Packet enthalten sein. Kleiden Sie sich nach dem Zwiebelprinzip, sprich in mehreren Schichten (dünne Fleecejacke, Softshell Jacke und dünnere Jacke aus Gore Tex).

– Auf keinen Fall vergessen: Wanderschuhe, Taschen- oder Stirnlampe (Achtung: Neue Batterien), Original Pass, Alu-Trinkflasche, Energieriegel und/oder Schokolade, evtl. Wassertabletten, Sonnencreme und Lippenschutz, Sonnenbrille, Sonnenhut, eigene kleine Reiseapotheke, Mückenspray

Camino Inca (54 of 99)

– Wichtig für die deutschen Wintermonate: T-Shirts, Shorts, Sandalen

– Peruanische Soles (lokale Währung) um Wasser und Snacks auf dem Weg zu kaufen oder Trinkgeld für die Guides, Köche und Träger zu geben

Trinkgeld: Als Richtlinie kann man sich an folgenden Summen orientieren: Trinkgeld für alle Träger der Gruppe (tragen Verpflegung und Zelte während der gesamten Wanderung): ca. 20-30 USD pro Reiseteilnehmer Trinkgeld für persönlichen Träger (trägt persönliches Gepäck und kann auf Anfrage hinzugebucht werden): ca. 25 USD

– Geben Sie sich nach Ihrer Ankunft in Cuzco (3.416m) einige Tage um sich an die Höhe zu gewöhnen (Gefahr: Höhenkrankheit), starten Sie den Inka Trail nicht sofort nach Ihrer Ankunft in Cuzco. Besuchen Sie in Ihren Tagen zuvor beispielsweise das Heilige Tal

190000

Sind Sie den Inka Trail bereits selbst gelaufen? Gibt es weitere spannende Wanderungen, die Sie noch unternehmen möchten?

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9 Antworten auf “Inka Trail in Peru: Tipps & Wissenswertes”

  1. Andrea sagt:

    Und immer schön Cocatee trinken, dann klappt es auch mit der Höhe!

    • Kristina sagt:

      Hallo Andrea,
      genau – Coca Tee schmeckt nicht nur gut sondern zeichnet sich auch aus bei Unwohlsein in hohen Höhen zu helfen! Man sollte allerdings achten, wenn man vor Ort ist. den leckeren Tee fr den EXPORT nach Europa zu erwerben, sonst kann es ggf. Probleme beim Zoll geben… Viele Grüße,
      Kristina

  2. Andrea sagt:

    Das sieht ja mächtig steil aus auf dem Foto. Muss man da schwindelfrei sein?

    • Kristina sagt:

      Hallo Andrea,

      an einigen Stellen kann es auf dem Inka Trail schon sehr steil werden und es gibt einige wenige Stellen, die nicht besonders gesichert sind und wo man also besonders vorsichtig sein muss. Höhenangst sollte man nicht unbedingt haben 🙂

      Liebe Grüße,
      Kristina

  3. Andrea sagt:

    Hey Kristina,
    na aber das wir die Cocablätter nicht mitnehmen dürfen, wissen wir doch alle, oder? :o)
    Also ich habe die letzten 3-mal in Peru den Tee vor Ort -ganz egal wo in Peru ich war- bis zum Schluss genossen. Dann kann man wieder ein halbes Jahr durchhalten, bis zum nächsten Besuch. Aber jetzt sehen wir uns im Sommer ja erst einmal in Kolumbien, gelle? :o)
    Grüßle

  4. Kristina sagt:

    Hallo Andrea,
    in Kolumbien findest du auch an manchen Stellen Coca-Tee, dann musst du ja gar nicht mehr sooo lang warten bis du den Tee das nächste Mal genießen kannst. Im Sommer bin ich voraussichtlich auf Heimaturluab aber du hast sicherlich eine fantastische Zeit in Kolumbien. Wie der Slogan vom Land schon sagt: Kolumbien, das einzige Risiko ist, dass du bleiben willst. 😉
    Viele Grüße, Kristina

  5. Sandra sagt:

    Hallo zusammen,

    mein Freund fährt jetzt die Tage nach Peru um die 4 tägige Wanderung zu mache. Ich wollte ihm ein „Paket“ zusammen stellen.. Energie Riegel, Magnesium, Reiseapotheke..usw. Habt ihr Tipps, was unbedingt rein sollte.

    Vielen Dank schon mal

    • Benno sagt:

      Hi Sandra, hier ein paar Ideen: Blasenpflaster, Regenponcho (am besten einfach ein Poncho, also große Plastikfolie mit Loch für Kopf), Energieriegel, Magnesium. Reiseapotheke sollte er ja eh schon haben, oder?
      Liebe Grüße, Benno

      • Sandra sagt:

        Hey,
        Reiseapotheke hat er , genau.
        Ich meinte eher welche energieriegel gut sind.
        Wir haben nämlich noch keine großen Erfahrungen mit solch Wanderung.

        Dankeschön schon mal 🙂

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Der Autor:

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