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Auf Reisen Sprachen lernen

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„Buenas tardes, me podría dar un batido de mango por favor?“ Fremdsprachenkenntnisse erweitern Horizonte und ermöglichen neue Freundschaften. Gibt es nicht ein völlig neues Lebensgefühl, in Kolumbien locker an der Bar lehnend selber einen Fruchtshake bestellen zu können? Oder in dem kleinen Strandrestaurant in Peru seine Bestellung auf Spanisch abgeben zu können? Und sich anschließend mit dem einheimischen Paar am Nachbartisch bei einer Flasche Wein ins Gespräch zu kommen?

Meine ganz persönliche Erfahrung nach insgesamt 4 Jahren Studium im Ausland, während dessen ich zuerst in Rom, dann in Triest, Valencia, Kuba und Kolumbien gewohnt habe, zeigt: Fremdsprachen lernt man am besten in kleinen Gruppen und im Ausland. Der Grund ist einleuchtend: Erfolge stellen sich besondern rasch ein, wenn man einfach „ins kalte Wassser springt und dann gezwungen ist zu schwimmen“, sich also möglichst dazu diszipliniert im Ausland auch nur die Sprache zu benutzen, die man erlernen will. Selbstverständlich ist das eine teilweise unbequeme, nicht immer ganz einfache Methode eine neue Sprache zu erlernen.* Das Abenteuer und der Spaß, das Erlernte dann auch gleich direkt vor Ort anwenden zu können und die Fortschritte jeden Tag beobachten zu können, stellt jedoch meiner Meinung nach alle Schwierigkeiten und damit verbundenen Unbequemlichkeiten dieser Methode klar in den Schatten.

 

Sprachreisen

Auf Reisen Sprachen lernen

mit viventura auf Reisen Sprachen lernen

Auch Sprachreisen bieten  mit einer Kombination aus Urlaub und Sprachkurs eine unterhaltsame und unvergleichlich effektive Methode, eine Sprache innerhalb kürzester Zeit zu erlernen. Sie verbinden normalerweise tägliche Unterrichtseinheiten mit einem Kulturprogramm oder Ausflügen in die nähere Umgebung. Dabei lernen die Sprachschüler Land und Leute kennen und können gleichzeitig in die Fremdsprache eintauchen und so ein Gefühl für diese gewinnen. Der Nachteil an der Methode, auf solchen Reisen Sprachen zu lernen ist leider oft zweierlei: Zum einen werden Führungen zu meinst in der jeweiligen Landessprache abgehalten, was ein kontraproduktives Hin- und Herspringen zwischen Muttersprache und „neuer Sprache“ mit sich führt. Zum anderen ist man als Teilnehmer einer Sprachreise sehr von der jeweiligen Gruppe und deren Lerndynamik abhängig. Hat man so das Glück in eine Gruppe voller enthusiastischer und wissbegieriger Leute zu geraten, die gerne das Spiel „wir versuchen, uns nur auf der neuen Sprache zu verständigen“ gerne und konsequent mitspielen ist dies ein Riesenglück. Meiner Erfahrung nach ist dies jedoch  nur selten der Fall, oft bilden sich schnell gleichsprachige Gruppen, die dann nur zu gerne jede sich bietende Gelegenheit nutzen um auf ihrer Muttersprache zu kommunizieren.

 

Sie buchen - wir schenken: Gratis Sprachkurs oder Wörterbuch bei Buchung einer viventura Reies im Januar 2ß14^

Sie buchen – wir schenken: Gratis Sprachkurs oder Wörterbuch bei Buchung einer viventura Reise im Januar 2014

Sprachkurse

Sollten Sie für einen langen Auslandsaufenthalt keine Zeit haben und für eine solche Sprachreise nicht flexibel genug sein bieten sich selbstverständlich auch immer private Sprachkurse wie Fachhochschulekurse oder Sprachschulen an. Dank ausgeklügelter Technik und der Einbindung digitaler Medien bieten jedoch auch neuartige, interaktive Intensivsprachkurse eine attraktive Methode, eine neue Sprache innerhalb kürzester Zeit zu erlernen. Durch Übungen zum Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben erreichen Sie so schnell Ihre Ziele und können auch interaktive Email-Erinnerungen einstellen, die Sie an tägliche Ziele erinnern. Wichtig ist hierbei dass sich ein solcher interaktiver Intensivsprachkurs einen didaktischen, roter Faden besitzt und den Nutzer nicht überfordert sondern animiert, mit täglich kleinen Lernportion am Ball zu bleiben. Nur so kann das Erlernen einer neuen Sprache und das damit verbundene, oft frustrierenden, Umprogrammieren des Gehirns unterhaltsam gestaltet werden und sichtbare Fortschritte zeigen.

Bei Buchung im Januar mit viventura beispielsweise schenken wir Ihnen einen kostenlosen Powersprachkurs von PONS, der nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen arbeitet und all diese Voraussetzugen mit Bravour erfüllt. Sichern Sie sich noch heute Ihr Geschenk zusätzlich zu Ihrer Traumreise nach Südamerika!

 

Leitfaden der Stiftung Warentest

Ein Tipp: Die Stiftung Warentest stellt in ihrem Leitfaden „Sprachen lernen“  unterschiedliche Lernformen vor und gibt Tipps zur Wahl der richtigen Sprachschule. So rät der Leitfaden, Lernformen zu kombinieren, indem man beispielsweise zusätzlich zu einer Sprachreise einen Vokabeltrainer auf sein Laptop oder Handy läd und so zwischendurch immer wieder kleine ‚Lernhäppchen‘ einschieben kann. Ferner nennt er 14 Kriterien, die einen guten Sprachkurs ausmachen wie die Verwendung von „authentischem“ fremdsprachigem Material aus Film und Presse. Der Leitfaden „Sprachen lernen“ kann auf der Webseite der Stiftung Warentest kostenlos heruntergeladen werden.

 

*Mein Masterstudium in Kulturmanagement an der Uni Valencia hatte ich 2011 aufgeriffen, ohne ein Wort Spanisch zu sprechen (aufgrund meines BA-Studiums in Regensburg, Rom und Triest und eines Praktikums in Frankreich konnte ich jedoch bereits Italienisch und etwas Französisch). Mit Stift und Papier sah ich mich so gezwungen, mich nach den Vorlesungen hinsetzen und die Vorträge, die ich auf meinem Handy aufgezeichnet hatte, Wort für Wort nach zu arbeiten und zu übersetzen.

 

Wie lernen Sie am effektivsten? Was halten Sie von meinem, zugegebenermaßen, etwas extremen Ansatz, dem „ins-kalte-Wasser-springen“? Ich freu mich über Ihre Kommentare!

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4 Antworten auf “Auf Reisen Sprachen lernen”

  1. Kristina sagt:

    Also
    Ich habe 1992 ganz normal mit 1x p.Woche 90 min abends nach Feierabend angefangen.
    Dann war ich ab 1997 mit Freunden 1x pro Jahr komplett auf eigene Faust in Lateinamerika, wobei ich die einzige war, die Spanisch konnte. Zumindest so viel, um herumreisen zu können. Mit tiefgreifender Konversation war es noch nicht weit her. Wurde aber immer besser, und bei der Salartour im Jahr 2000 saß ich vorne neben dem Fahrer, weil ich wieder die einzige war, die Spanisch konnte. Die Sprache unserer bunt gemischten Truppe war aber Englisch, und so übersetzte ich wacker, was der Fahrer erzählte von Spanisch nach Englisch. Zwischendurch wollte er aber mit mir einfach so labern. Wie denn dies+jenes in Dtl. sei. Dabei merkte ich, OK, Vokabeln alles ganz OK, aber Grammatik…. Er hat mich zwar verstanden, denk ich, aber ich merkte echt meine Defizite und bin dann von 2001-2003 jeweils 2 Wochen nach Salamanca zum Spanisch-Kurs mit Wohnen in ner Gastfamilie und abends unterwegs sein in der örtlichen Heavy-Metal-Szene und im Grunde nur Spanisch sprechen. DAS hat mich wirklich weiter gebracht. Nun mach ich nur noch 1x p.Woche 90 min abends nach Feierabend Konversationskurse. D.h. diese 1x p.Woche 90 min abends nach Feierabend hab ich eigentlich seit 1992 immer durchgezogen. 🙂

    • Hi Kristina,

      danke für deine Antwort! Das ist ja eine coole Geschichte! Ja, ich hatte hier ähnliche Erfahrungen gemacht. Nur quasseln bringt einen zwar mit der Sprachpraxis sehr weit, um grammatikalische Strukturen zu verinnerlichen ist jedoch ein „richtiger“ Sprachkurs nie verkehrt. Ich selber habe mit die Regeln anhand von Büchern angeeignet (war damals noch Student und hatte kein Geld für Kurse) aber ein Sprachkurs mit einem ausgebildeten Lehrer ist hier natürlich noch viel besser, weil man auch Fragen stellen kann. Meine These, sich einfach ins kalte Wasser zu werfen, scheint dir aber auch rasch zu großen Erfolgen verholfen zu haben. Glückwunsch!

      Liebe Grüße,

      Benno

  2. Kristina sagt:

    Genausi ist es, Benno, und ich hatte nicht die Zeit, mich immer nach FA intensiv außerhalb des Kurses mit Spanisch zu beschäftigen, und da war Salamanca die perfekte Lösung. Ich hatte 6 Std. Kurs und hab dann auch abends noch mind. 2 Std. gelernt und HA gemacht. Hätte ich zu Hause nie geschafft!

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare

Der Autor:

Benno Schmidt

Benno
Als Marketeer bei viventura schreibe ich am liebsten über meine drei Lieblings-K aus Südameri-K: Kurioses, Kulturelles und Kulinarisches. Meine Liebe zu Lateinamerika habe ich auf einer ... weiterlesen

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