CO2 neutral Reisen in Südamerika - so funktioniert's!

Von susanaceron s 31.01.19 12:56

viventura achtet darauf, dass sein unternehmerisches Handeln möglichst im Einklang mit sämtlichen ökologischen Belangen steht. Uns ist bewusst, dass der Tourismus als eine der weltweit größten Dienstleistungsbranchen ein signifikanter Mitverursacher des Klimawandels ist.

Wir kompensieren eure komplette Reise zu 100 % - CO2 neutral reisen kann funktionieren!

Wir wollen uns unserer sozialen Verantwortung stellen, und diese nicht an unsere Kunden abwälzen. Daher haben wir uns entschieden unsere kompletten Reisen (Flug, Hotel, Ausflüge, etc.)  über ein Gold Standard Projekt für unsere Kunden zu 100% zu kompensieren, ohne dass für viventura Reisende Mehrkosten entstehen!

Um die Auswirkung unserer Reisen auf die weltweit ansteigenden CO2 Emissionen zu reduzieren, nutzen wir den Mechanismus der CO2 Kompensation. Kompensation bedeutet hier, CO2 Emissionen einzusparen. Um dies zu erreichen, beteiligen wir uns aktiv an der Unterstützung eines Klimaschutzprojekts in Chile. Hier werden nach festgelegtem internationalen Standard nachweislich CO2-Emissionen eingespart. Mit dem Kyoto-Abkommen wurde diesem Mechanismus ein klarer Rahmen gegeben. Klimaschutzprojekte werden in verschiedenen Audits überprüft, um sicherzustellen, dass die nachhaltige Reduzierung der Emissionen erreicht wird. Der international führende Qualitätsstandard im Bereich der freiwilligen Vergütung ist der Gold-Standard, welcher nach  strengen Richtlinien zertifiziert. Dieser Gold Standard zertifiziert die eingesparte CO2-Menge durch international anerkannte CO2-Zertifikate. 

CO2 Kompensation

Das Projekt Santa Marta: Eine Mülldeponie erzeugt umweltfreundliche Energie:

In Kooperation mit dem TÜV geprüften Klimaschutz-Unternehmen Arktik haben wir für unsere Kunden die CO2-Zertifikate eines Klimaschutzprojekts in Chile erworben. In der Mülldeponie Santa Marta im Süden von Santiago de Chile werden aus Abfall entstehende Gase zur Erzeugung umweltfreundlicher Energie genutzt. So werden jährlich zusammen mit allen Partnern rund 348.000 Tonnen CO2 eingespart; das macht CO2 neutral Reisen erst möglich!

Pablo von Vacano, der Geschäftsführer von viventura war vor Ort in der Mülldeponie in Santa Marta, Chile und berichtet im folgenden Video darüber:

„Ich freue mich sehr, dass Reiseveranstalter wie die Gruppe Ventura TRAVEL die Idee des Nachhaltigen Wirtschaftens im Tourismus konsequent umsetzen und Verantwortung für unser Klima übernehmen. 100 Prozent Kompensation der kompletten Kundenreisen ist absolut vorbildlich!“, so Marco Giraldo, Geschäftsführer des Zertifizierungsunternehmens Tourcert.

Weitere Maßnahmen für nachhaltigen Tourismus:

Außerdem unternimmt viventura weitere Maßnahmen, um eine nachhaltige Reiseplanung zu gewährleisten. Inlandsflüge auf unseren Reisen werden weitestgehend vermieden. Zudem hat der überwiegende Teil unserer Reisen eine Mindestdauer von 14 Tagen und die Gruppengröße ist auf maximal 15 Teilnehmer begrenzt. Auch unsere Geschäftsflüge und alle Reisen unter 14 Tagen kompensieren wir zu 100%. viventura Kunden übernachten überwiegend in familiären Mittelklassehotels, damit der Großteil der Einnahmen hier auch im Land und bei den Gemeinden vor Ort bleibt.  Reisende und Einheimische werden über Umweltschutzmaßnahmen aufgeklärt. Bei Abflügen ab Frankfurt gehört Rail&Fly als kostenloses umweltschonendes Angebot zu unseren Reisen. Die lokalen Reiseleitungen bekommen jährlich Schulungen zu Themen wie Länderkenntnissen, Erste-Hilfe- Ausbildung, Schutz der Umwelt und Soziales Engagement. Als reiner Online-Reiseveranstalter drucken wir keine Kataloge. Unser Motto ist: „Act green & keep it on the screen”. Alle unsere Büros sind bemüht das Drucken von Papier so gut wie möglich zu vermeiden. Umweltpapier ist bei uns Standard. Alle Büros legen großen Wert auf Recycling, so dass in allen Büros diverse Recyclingbehälter aufgestellt sind. Zudem organisiert jedes Büro Umweltkampagnen im eigenen Land und achtet auf umweltfreundliches Arbeiten in den Büros.

Hier noch ein paar unserer Best-Practice-Beispiele:

  • Auf all unseren Reisen in Ecuador erhalten unsere Kunden eigene wiederverwendbare Flaschen, die an diversen Punkten entlang der Reiseroute täglich aus Wassertanks aufgefüllt werden können. Sukzessiv wird dieses Konzept auf weitere Destinationen ausgebaut.
  • Unser Büro in La Paz, Bolivien ist seit 01.08.2017 Recycling Anlaufstelle: In Kooperation mit dem Umweltamt der Stadt La Paz wurde unser Büro vor Ort von der Stadtverwaltung zur offiziellen Recyclingabfall-Sammelstelle der Stadt erklärt.
  • Zur Vermeidung von IT- Müll kooperieren wir mit der gemeinnützigen GmbH AfB - Arbeit für Menschen mit Behinderung, welche aussortierte IT Hardware bei uns abholt, diese wieder instand setzt und sich aus dem Wiederverkauf finanziert.

 

Ihr wollt mehr darüber erfahren, wie sich viventura im Bereich der sozialen Verantwortung engagiert? Zur Website: Verantwortung von viventura

 

 

Tags: viventura, News, Nachhaltigkeit, Sozial, co2-neutral, Umwelt & Verantwortung, klimaneutral

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