Südamerika Reisen mit viventura
030 6167558-0

wochentags 9-22 Uhr
Sprechen Sie mit einem Spezialisten

10 Dinge, die du vor einer Peru Reise wissen musst

10 Dinge, die du vor einer Peru Reise wissen musst

0 Flares 0 Flares ×

Alles anders in Peru? Wer zum ersten Mal nach Südamerika reist, wird feststellen, dass viele Dinge ganz anders funktionieren als in Deutschland. Hier folgt eine Übersicht von 10 Dingen, die du vor einer Peru Reise wissen musst.

1. Trinkwasser und Essen in Peru

Trink in Peru auf keinen Fall Wasser aus dem Wasserhahn – weder in Lima, noch im Landesinnern! Das „Trinkwasser“ aus der Leitung hat nicht den gleichen Qualitätsgrad wie Leitungswasser in Deutschland – wer es trinkt, wird sich mit hoher Wahrscheinlichkeit den Magen verderben. Trinkwasser solltest du immer in Flaschen kaufen. Bekannte Marken, die es in allen Supermärkten, kleinen Ständen und Kiosks gibt,  sind z.B. San Mateo, San Luis, Cielo und Vida. Achte darauf, dass der Verschluss noch original versiegelt ist. Wenn du keine Möglichkeit hast, Trinkwasser zu kaufen, solltest du das Leitungswasser abkochen. Danach ist der Konsum unbedenklich. Zähneputzen und Waschen mit Leitungswasser ist problemlos möglich, und auch geringe Mengen an Leitungswasser versehentlich zu verschlucken ist in der Regel nicht schlimm.

Quelle: pixabay

Da die hygienischen Standards stark von deinen Gewohnheiten abweichen können, solltest du Essen von Straßenständen oder kleineren Restaurants in den ersten Tagen in Peru meiden. Achte darauf, Obst und Gemüse sorgfältig zu waschen oder im besten Fall zu schälen. Keine Sorge: Lass dir durch die Sorge um Hygiene-Standards nicht deine Vorfreude auf Perus kulinarische Höhepunkte nehmen! Wenn du dich einmal an die peruanische Küche gewöhnt hast warten zahlreiche Köstlichkeiten darauf, entdeckt zu werden. Gerade die unscheinbaren Restaurants und Straßenstände haben oft äußerst schmackhafte peruanische Gerichte zu unschlagbar günstigen Preisen im Angebot!

Peruanisches Ceviche. Im Hintergrund: Pisco Sour!

 

2. Impfungen in Peru

Als Reiseveranstalter dürfen wir aus rechtlichen Gründen leider keine konkrete Impfempfehlung aussprechen. Wir empfehlen deshalb, rechtzeitig vor der Reise einen Hausarzt oder besser noch, einen qualifizierten Tropenmediziner zu konsultieren. Eine Zusammenstellung der empfohlenen Impfungen gibt es beim Auswärtigen Amt.
Wichtig: für die Einreise nach Peru gelten keine Impfvorschriften für die direkte Einreise von Europa aus. Es kann allerdings vorkommen, dass eine Gelbfieberimpfung verlangt wird, wenn man aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. einem der Nachbarländer Perus, außer Chile) einreist oder wenn man vorhat, das Amazonasgebiet zu bereisen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt allen Reisenden eine Gelbfieber-Impfung. Diese sollte spätestens 10 Tage vor Abreise durchgeführt werden. Schon eine einzige Impfung reicht aus, um sich lebenslang vor dem Virus zu schützen. Trotzdem sollte in ländlichen Gebieten nicht auf mückendichte Bekleidung verzichtet werden. Zu beachten gilt, dass die übertragende Mücke tag- und nachtaktiv ist. Ein Rund-um-die-Uhr-Schutz durch Mückenspray oder Kleidung ist deshalb hilfreich. Wir empfehlen dir, dich in Deutschland impfen zu lassen und keinesfalls vor Ort bei einheimischen Massenimpfungsstellen. Einen Nachweis wie einen Vermerk in deinem Impfpass, dass du gegen Gelbfieber geimpft sind, solltest du mit dir führen.

Dieser Moskito, ein Zancudo, kann Dengue oder Gelbfieder übertragen. Quelle: pixabay

 

3. Kriminalität in Peru

Grundsätzlich solltest du in Peru die gleiche Vorsicht walten lassen wie überall auf Reisen, da in großen Menschenmengen Taschendiebe lauern können. Vor allem in großen Städten wie Lima, Arequipa und Cuzco solltest du zudem nicht alleine im Dunkeln durch Gegenden laufen, die du nicht kennst. Es ist besser, mehrere Karten und Scheine in verschiedenen Geldbeuteln und an verschiedenen Stellen zu hinterlegen statt viel Bargeld auf einmal mitzunehmen. Am besten nimmst du eine Geldkarte mit und lässt die zweite zur Sicherheit im Hotelsafe. Auch deinen Pass solltest du an einem sicheren Ort aufbewahren. Sollte er gestohlen werden, ist dies besonders ärgerlich, da er nur von der Botschaft in Lima ausgestellt werden kann. Offiziell musst du dich in Peru zwar stets mit einem Pass ausweisen können – sollte es jedoch zu einer Personenkontrolle kommen, reicht den peruanischen Polizisten meist der Personalausweis. Dies gilt allerdings nicht für internationale Grenzen – hier musst du deinen Reisepass stets zur Hand haben. Auch wenn Vorsicht angebracht ist,  solltest du dich nicht aus purer Übervorsicht heraus zu sehr einschränken. Informiere dich bei einem Ortskundigen, bevor du auf eigene Faust unbekanntes Gebiet erkundest. Nimm immer ein bisschen Geld mit, aber nie zu viel. Solltest du wirklich überfallen oder bedrängt werden, übergib den Dieben deine Wertgegenstände ohne Widerwehr. So vermeidest du aggressives Verhalten- denn deine Gesundheit ist wichtiger, als deine Digitalkamera oder ein paar Geldscheine.

Abends nochmal raus? In bekannten Gegenden kein Problem!

 

4. Einkaufen/Feilschen in Peru

Wenn du in Südamerika eine Leistung oder ein Produkt erwerben willst, kannst du stets um den Preis feilschen – sei es auf dem Markt, beim Kauf von Souvenirs oder sogar beim Taxifahren. Sollte dir etwas gefallen, frag stets zuerst: „Cuánto cuesta?“ (Wie viel kostet das?). Jeder Händler, Verkäufer oder Taxifahrer wird dir zunächst einen zu teuren Preis nennen, um den du feilschen kannst. Als zweites können Sie fragen: „A cuánto me lo deja?“ (Und für wie viel bekomme ich das Produkt?“). Daraufhin wird der Verkäufer ihnen einen niedrigeren Preis nennen. Dann können Sie dem Verkäufer einen noch niedrigeren Preis nennen und schauen, ob er darauf eingeht. In vielen Fällen wird dies der Fall sein. Achtung: Touristen werden häufig zu hohe Preise genannt, weil sie nicht wissen, was ein Produkt in Peru wirklich kostet. Frag wenn möglich einen Ortskundigen, was ein Produkt oder eine Taxifahrt in etwa kostet. So kannst du deinen Verhandlungsspielraum besser einschätzen. Vielen Menschen aus Deutschland ist es peinlich, um ein paar Soles zu feilschen, weil Sie dies aus Deutschland nicht gewohnt sind. In Peru ist feilschen jedoch Teil der Kultur. Auch Einheimische feilschen oft bei Taxifahrten. Bei teureren Produkten, wie zum Beispiel Alpaka-Kleidung oder Schmuck, sind meist größere Spielräume verhandelbar.

Hier ein Video zum Schmunzeln 🙂 :

 

5. Korruption in Peru

Es ist ein offenes Geheimnis, dass in Peru viel Schmiergeld im Umlauf ist. Polizisten und Personen in öffentlichen Ämtern, selbst Ärzte in öffentlichen Krankenhäusern kümmern sich eher – oder überhaupt erst – um einen Patienten, wenn dieser ihm vorab ein ordentliches Trinkgeld zahlt. Als Gast in Peru wird man mit diesem Thema relativ wenig zu tun haben – Polizisten lassen sich selten von Touristen schmieren, um ein schlechtes Image zu vermeiden. Denk jedoch daran, dass die meisten Menschen in Peru gerade mal einen Mindestlohn von 750 Soles (ca. 400 Euro) im Monat verdienen. In vielen Gegenden Perus, vor allem in Lima, sind die Lebenshaltungskosten jedoch mittlerweile fast so teuer wie in Deutschland. Viele Polizisten, Ärzte und Lehrer verdienen gerade mal den Mindestlohn – und sind deshalb auf jeden Cent extra angewiesen. Natürlich sind nicht alle Beamten korrupt – wer jedoch in finanziellen Problemen steckt, ist vielleicht eher bereit, sich schmieren zu lassen. Vor allem männliche Amtsträger haben den Ruf, korrupt zu sein – dies ist ein Grund warum viele Verkehrspolizisten der Spezialeinheit „Escuadrón Fénix“ aus Frauen besteht. Polizisten oder anderen Personen ein Schmiergeld zu zahlen ist strafbar und die Folgen häufig unabsehbar. Wenn du als Tourist in eine Situation kommen solltest, in der du auf polizeiliche Hilfe angewiesen bist oder Kontakt mit öffentlichen Ämtern haben musst, such dir wenn möglich Hilfe von Ortskundigen oder Einheimischen. Normalerweise wirst du als Tourist nicht in die Situation kommen, einen Polizisten oder anderen Beamten schmieren zu müssen. Dennoch ist es wichtig zu wissen, dass die Gesellschaft leider in vielen Bereichen von Korruption durchzogen ist. Es hilft dir möglicherweise dabei, zu verstehen, warum viele Peruaner so wenig Vertrauen in Amtsträger und staatliche Institutionen haben. Immer wieder werden auch in peruanischen Medien Fälle wie der Odebrecht-Skandal aufgedeckt, in denen Amtspersonen Korruption vorgeworfen wird.

Polizisten in Lima

 

6. Verkehr in Peru

Der Verkehr in peruanischen Städten ist chaotisch, stressig und laut. Vor allem in Lima musst du zu Stoßzeiten extrem verlängerte Fahrtzeiten in Kauf nehmen. Dies hat vor allem damit zu tun, dass es keinen von öffentlicher Seite koordinierten Nahverkehr gibt. Allerdings gibt es in Lima und anderen Städten private Busunternehmen, die festgelegte Routen abfahren. Seit 2010 gibt es in Lima auch eine öffentliche Buslinie (Metropolitano), die vom Stadtzentrum Limas bis in den Südwesten (Chorillos) fährt. Wenn Sie Bus fahren wollen, sollten Sie vorher einen Ortskundigen fragen, wie Sie am Besten von A nach B kommen – Linienpläne oder geregelte Fahrtzeiten gibt es nicht. Um einen Bus (auf Spanisch: „Micro“, „Combi“ oder einfach „Carro“) anzuhalten, musst du dich nur an eine Bushaltestelle („Paradero“) begeben und den Bus heranwinken, den du brauchst. Busfahrten kosten je nach Distanz zwischen ein und zwei Soles. Die meisten Busse in Peru haben neben einem Fahrer noch eine Person an Bord, die sich „Cobrador“ („Geldeintreiber“) nennt. Diese Person kassiert das Fahrtgeld und ruft an den Haltestellen die abgefahrene Route aus dem Fenster. Frag am Besten vor dem Einsteigen den Cobrador, ob der Bus dein Ziel anfährt. Er wird dir auf Wunsch auch Bescheid geben, sobald das Ziel erreicht ist. Wenn du dich nicht auskennst, es dunkel ist oder du einen wichtigen Termin hast, lohnt sich meist eine Fahrt mit dem Taxi – diese ist sicherer und schneller. Besonders sicher (empfehlenswert bei langen Fahrten in ärmere Bezirke oder zum Flughafen) sind Ruf-Taxis. Sie sind allerdings auch etwas teurer als Taxis von der Straße.

Eine Taxifahrt durch Miraflores, Lima

 

7. Umwelt in Peru

Das Bewusstsein für umweltverträgliches Handeln ist in Peru wesentlich niedriger als in Deutschland. In peruanischen Supermärkten werden an der Kasse zehn gekaufte Produkte auf zwei bis drei Plastiktüten verteilt. Plastik- und Glasflaschen sowie Aludosen sind pfandfrei und Bioabfälle werden nicht separat verwertet. Außerdem schmeißen viele Menschen ihre Abfälle sorglos auf die Straße – auch aus fahrenden Überlandbussen. Zusätzlich wird das Abwasser der 10- Millionen-Metropole gerade mal von zwei Aufbereitungsanlagen gereinigt – der Großteil gelangt immer noch ungeklärt ins Meer. In den reicheren Bezirken der Großstädte ist alles sehr sauber und ordentlich, sobald du jedoch in die Randgebiete der Städte, die sogenannten Pueblos Jovenes oder zu abgelegene Orten im Landesinnern gelangst, kann sich dieser Eindruck radikal ändern. leider werden immer wieder Fälle öffentlich, in denen Bergbauunternehmen Reste von Quecksilber oder Cyaniden in Flüsse und Seen leiten und damit ganze Landstriche und deren Bevölkerung vergiften. Es wird zwar noch einige Jahre dauern, aber glücklicherweise nimmt das Bewusstsein für Umweltprobleme in Peru in der öffentlichen Wahrnehmung zu. Auch in Nationalparks wird sehr streng darauf geachtet, dass nichts verschmutzt wird.

„Prohibido botar basura“-Müll wegwerfen verboten! Quelle: flickr

 

8. Reisediarrhoe und Höhenkrankheit

In den ersten ein bis zwei Wochen in Lateinamerika ist die Wahrscheinlichkeit höher, Magenbeschwerden oder Durchfall bekommen. Dieses Phänomen wird „Reisediarrhoe“ genannt und hat damit zu tun, dass in Lateinamerika andere Bakterien und Erreger leben als in Europa und du ungewohntes Essen zu dir nimmst. Sollte sich dein Zustand nach zwei bis drei Tagen nicht gebessert haben, solltest du einen Arzt aufsuchen. Ansonsten gilt: Ausruhen und viel trinken, um die verlorene Flüssigkeit zurückzugewinnen. Auch Kohletabletten helfen!

Auch die Höhenkrankheit kann jeden treffen – egal ob alt oder jung, sportlich oder unsportlich, Raucher oder Nichtraucher. Eine langsame Akklimatisation ist deshalb unabdingbar! Im Normalfall zeigen sich die Symptome einer leichten Höhenkrankheit in starker Müdigkeit, in Kopfschmerzen und gelegentlich mit leichter Übelkeit. Medikamente dagegen kauft man am besten vor Ort. Meist hilft auch viel Trinken, Ausruhen, Absteigen oder der leckere Coca-Tee. Vorbeugend ist es ratsam keinen Alkohol zu trinken, viel zu schlafen und nur leichte Kost zu sich zu nehmen. In seltenen Fällen kann man aber auch ernsthaft an der Höhenkrankheit erkranken. Personen mit Anämie raten wir von Reisen in die Anden und generell von Höhen ab 2.500 Metern ab. Weitere wichtige Infos erhalten Sie beim Auswärtigen Amt www.auswaertiges-amt.de oder auch beim das Tropeninstitut sowie Fit-For-Travel! Wir sind keine Mediziner-bei bekannten Vorerkrankungen fragst du am Besten deinen Arzt um Rat.

Kokatee. Quelle: shutterstock

 

9. Drogenkonsum

Alkohol ist in Peru nur im privaten Raum oder in Bars erlaubt. Wer Alkohol auf der Straße oder in einem Park konsumiert, wird verwarnt und muss sogar mit einem Bußgeld rechnen. Kokablätter werden vor allem im Hochland Perus angebaut, verkauft und konsumiert und sind weitgehend unbedenklich, sogar gut gegen Höhenkrankheit! Sie sind Teil der Kultur der Andenbewohner, die sich regelmäßig zum gemeinsamen Kokakauen teffen. Aus nur leicht getrockneten Blättern gebrühter Kokatee ist ein beliebtes Getränk, das du unbedingt probieren solltest. Die Ausfuhr von Kokablättern und anderen Koka-Produkten nach Deutschland ist leider nicht gestattet. Die „wahren Drogen“ wie Kokain, Marihuana und weitere sind in Peru illegal. Um keine Probleme mit der Polizei zu bekommen, solltest du dich von diesen Drogen fernhalten!

Peruaner bei der Koka-Ernte

 

10. Geld

Die Landeswährung in Peru heißt „Nuevo Sol“. Der Nuevo Sol ist allgemein in Deutschland schwer erhältlich. In jeder peruanischen Stadt gibt es Wechselstuben, in denen Geld (sowohl Euro als auch Dollar) getauscht werden können. Generell sollte man darauf achten, kleine Scheine dabei zu haben, da große nur ungern angenommen werden. Kreditkartenbesitzer können landesweit auf Geldautomaten zurückgreifen. Mit einer EC- bzw. MaestroCard bekommt man jedoch einen besseren Wechselkurs. Visa und Mastercard sind am weitesten verbreitet und bieten daher oft, aber nicht durchängig eine Alternative zu Bargeld. Mit der DKB oder comdirect Visacard entstehen fast nirgends Abhebegebühren. Den aktuellen Kurs erfährt man auf www.oanda.com. Am Unkompliziertesten ist immer die Bargeldzahlung. Bitte kontaktiere in jedem Fall vor Abreise deine Bank und erkundige dich nach den Einsatzmöglichkeiten deiner Karte im jeweiligen Reiseland. In Peru selbst solltest du möglichst wenig Scheine über 50 Soles haben, da schon 100 Soles (um die 25-30€) in kleineren Läden zu einem Geldwechselproblem führen.

Quelle: pixabay

 

Du hast noch Fragen oder willst am Liebsten gleich losfliegen? Dann lohnt sich noch ein Blick auf unsere Packliste für Peru!

Share Button

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare

Der Autor:

Benno Schmidt

Benno
Als Marketeer bei viventura schreibe ich am liebsten über meine drei Lieblings-K aus Südameri-K: Kurioses, Kulturelles und Kulinarisches. Meine Liebe zu Lateinamerika habe ich auf einer ... weiterlesen

Folgen Sie uns!

Suche

Unsere bestbewertete Reise:

Kolumbien

Tweets von @viventura_de

viExplorer

Peru Bolivien Chile

24 Tage, inkl. Flüge
3 Länder, Machu Picchu & Salzwüste
  • 3 Metropolen: Lima, La Paz, Santiago
  • Auf Inkapfaden nach Machu Picchu
  • Übernachtung bei Bauern am Titicacasee
  • Uyuni: Die größte Salzwüste der Erde

ab 4099 EUR