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In einem Interview mit Radio Cooperativa hat der chilenische Regierungssprecher Francisco Vidal zwar eine permanente Bereitschaft seines Landes erklärt, mit Bolivien über den Zugang zum Pazifik zu verhandeln, machte aber klar, dass eine Abgabe des chilenischen Territoriums an Bolivien nicht zur Diskussion steht.

Der bolivianische Außenminister Juan Ignacio Siles sagte gestern, dass Bolivien auf die Souveränität des Küstenabschnittes bestehen wird.

Bolivien hat den Zugang zum Meer während des Krieges gegen Chile zwischen 1879 und 1883 verloren. Seit dem gibt es immer wieder Bestrebungen, den Zugang zum Meer zurück zu gewinnen. Wer zum Titicaca See reist, wird sich die Augen reiben, denn dort betreibt Bolivien nach wie vor einen Marinestützpunkt.

Wie unvergessen diese Belange ist, konnte man sehen, als der Ex-Präsident Gonzalo Sanchez de Lozada zurücktreten musste, als er Pläne schmiedete Boliviens Erdgas über Chile nach Mexiko oder in die USA zu exportieren. Die darauf entflammten Unruhen, angestachelt durch linke Gruppen und antiamerikanisch gestimmte Cocabauern, forderten mindestens 70 Tote.

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