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Erneute diplomatische Beziehungen

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Während des Salpeterkriegs (1879 – 1884) verlor Bolivien seinen Zugang zum Meer an Chile, jedoch war im Vertrag von 1904 freier Transit im nordchilenischen Hafen Arica für bolivianische Güter vorgesehen. Nachdem Chile den Hafen von Arica privatisiert hatte und somit den Vertrag von 1904 behinderte, stellte Bolivien die Erdgaslieferungen an Chile ein und die diplomatischen Beziehungen zwischen den zwei Nachbarländern brachen ab. Am 8. November 2004 trafen sich Diplomaten beider Länder und entschieden, dass Bolivien in Zunkunft den chilenischen Hafen Iquique, der circa 700 km südwestlich von La Paz liegt, für den freien Handel nutzen kann. Für die Festlegung der Einzelheiten des Abkommens ist ein Treffen der Delegationen beider Länder am 8. Januar 2005 in Iquique vorgesehen.

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