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Tag der eingeborenen Sprache

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Am 21. Februar war der Tag der eingeborenen Sprache. Die Organisation INTERVIDA hat zu diesem Tag eine Studie herausgebracht, die aufzeigt, dass ein Drittel der Kinder in Peru nicht zur Schule gehen, weil sie dort nicht in ihrer Muttersprache (die eingeborenen Sprache Quechua oder Aymara) unterrichtet werden, sondern nur in Spanisch.

98 % der Kinder, die Quechua oder Aymara als Muttersprache haben, haben eine sehr schlechte Schulbildung. Unter Grundkenntnisniveau.

INTERVIDA hat in Peru ein Projekt gestartet in welchem die Kinder in ihrer Muttersprache und Spanisch unterrichtet werden. Inzwischen nehmen daran auch schon 775 Kinder teil.

In Peru sprechen von ca. 4.6 Mio. Einwohner eine eingeborenen Sprache (16,5 % der Bevölkerung). Die Meisten davon Quechua (3,7 Mio.)

Nachdem in der normalen staatlichen Schule nur auf Spanisch unterrichtet wird, wollen die Kinder dort gar nicht hingehen. Auch die Eltern sehen keinen Sinn darin ihre Kinder dort einzuschulen und lassen sie lieber arbeiten.

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