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Weiter Ärger in Bolivien

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Die bisher friedlich verlaufenden Proteste in Bolivien gehen weiter. Jedoch konnten unsere Gruppen, die zum größten Teil auch La Paz im Programm haben, die Route ohne größere Zwischenfälle und Gefahren bereisen.

Der Konflikt aber hat inzwischen auch dazu geführt, dass ein Gewerkschaftsführer, ein Abgeordneter sowie zwei Mitglieder des Militärs angezeigt wurden wegen Aufwiegelung und Verschwörung. Sie hatten den Rücktritt von Carlos Mesa, die Auflösung des Parlaments sowie die Machtübernahme durch das Militär gefordert.

Unterdessen hat die Provinz Santa Cruz, in der der größte Teil der Erdöl- und Erdgasreserven liegt, für August ein Referendum über Autonomie angekündigt.

In La Paz wird heute das Parlament zu Beratungen zusammen kommen, wenn denn der Plan der Demonstranten nicht aufgeht, dass kein Parlamentarier durchkommt bis zum Gebäude. Carlos Mesa garantierte gestern, dass die Polizei keine Gewalt anwenden würde, aber genauso, dass die Sitzung stattfinden werde.

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