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Flugsteuer zur Entwicklungshilfe

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Dem von Frankreich und Brasilien initiierten Entwurf einer Flugsteuer haben sich mittlerweile zwölf weitere Länder angeschlossen. Bereits seit vier Jahren setzen sich die beiden Initiatoren für dieses Vorhaben ein. Deutschland sowie die anderen großen Industriestaaten hingegen haben der Einführung einer solchen Flugsteuer bisher Widerstand geleistet. Die Einnahmen sollen der Entwicklungshilfe speziell für die Bekämpfung von Krankheiten wie Aids, Tuberkulose und Malaria zugute kommen – Krankheiten, an denen jährlich ca. 6 Mio. Menschen sterben. Allein in Paris wird mit Einnahmen von rund 200 Millionen Euro pro Jahr gerechnet.

In Frankreich wird das Vorhaben schon ab Juli 2006 in die Praxis umgesetzt: pro Flugpassagier und je nach Sitzklasse und Flugstrecke werden zwischen einem und 40 Euro aufgeschlagen. Der internationale Luftfahrtverband IATA hat Frankreich und die anderen betroffenen Länder aufgefordert, die Einführung der Flugsteuer sofort zu unterbinden. Zum einen spiele der Luftverkehr eine bedeutende wirtschaftliche Rolle für den Welthandel und zum anderen entstünden so Wettbewerbsnachteile gegenüber steuerbefreiten Fluggesellschaften und Ländern.

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