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Freilassung nicht in Sicht

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Heute Morgen reiste der „Außenminister“ der FARC, Rodrigo Granda, nach Cuba. Der Sprecher wurde im Jahr 2004 gefangen genommen und zu 21 Jahren Haftstrafe verurteilt. Am 4. Juni aber ließ man ihn auf Bitte von Sarkozy frei. Der Hintergrund für diese für manche unverständliche Aktion ist die Hoffnung auf einen Gefangenaustausch von 56 Personen – darunter Ingrid Betancourt, die ehemalige Präsidentschaftskandidatin. Granda betonte in einem Interview, dass Ingrid Betancourt am Leben und in bester gesundheitlicher Verfassung sei. Beweise könnte er nicht liefern, da das Gebiet, indem sie sich aufhällt von Militärs umkreist ist. Der „Außenminister“ machte weiterhin deutlich, dass er von Cuba aus keine Verhandlungen über den Gefangenenaustausch führen werde. Die Forderung der FARC ist deutlich: Ein 800 km² großes, entmilitarisiertes Gebiet.Für Uribe kommt dies nicht in Frage. Er habe mit der Freilassung von 150 Guerilleros seinen Teil beigetragen – jetzt sei die FARC am Zug! Für Uribe bleibt die Freilassung der Guerilleros ein schwieriges Thema. Zum einen, weil andere Gefangene auch eine Freilassung fordern und zum anderen weil die Welt nun auf Ergebnisse dieser außergewöhnlichen „Verhandlungen“ warten.

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