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UNASUR

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Gestern hat die neu geborene Südamerikanische Vereinigung der Nationen UNASUR (Union Sudamericana de Naciones)einen Schlag erlitten, als der Generalsekretär, Rodrigo Boja ( ehemaliger Präsident Ecuadors), eine Bedingung zu seiner Präsidentschaft in der UNASUR stellte.Er fordert, dass diese Vereinigung die schon existierenden CAN (Gemeinschaft der Andinischen Nationen) und Mercosur ersetzt. Er erklärte, daß er nicht an eine Institution glauben kann, die keine konkreten und messbaren Ergebnisse bringt.

Dieser Vorschlag scheint, in der jetzigen Situation wenige Akzeptanzchancen zu haben. In der Tat ist die ganze Region durch einen Interessenkonflikt zwischen Lula da Silva, dem brasilianischen Präsident, und Hugo Chavez, dem venezolanischen Präsident, geprägt. Ein Beweis dafür sind die paralellen Besuchstourrnees der zwei Präsidenten, die damit ihre geopolitischen Allianzen zu stärken versuchen.

Voraussichtlich werden sich die 12 Präsidenten (von Argentinien, Bolivien, Brasil, Chili, Ecuador, Guyana, Kolumbien, Paraguay, Peru, Suriname, Uruguay und Venezuela) am 7. Dezember in Cartagena (Kolumbien) versammeln, um eine Entscheidung zu treffen. Der Sitz der UNASUR soll in Quito sein.

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