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Diplomatische Krise

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Als Reaktion auf die Grenzverletzung bei dem Kampfeinsatz gegen den FARC-Kommandanten Raul Reyes zogen Ecuador und Venezuela ihr Botschaftspersonal aus Kolumbien ab und wiesen zudem die kolumbianischen Vertretungen aus Quito bzw. Caracas aus. Zudem reagierten beide Staaten mit einer Teilmobilmachung ihrer Truppen und entsandten diese an die kolumbianische Grenze.

Kolumbiens Präsident Alvaro Uribe erklärte hingegen, keine Truppen an die Grenze zu verlegen, verschärfte aber weiter den diplomatischen Konfrontationskurs und bezichtigte sowohl Venezuela als auch Ecuador der Zusammenarbeit mit der FARC. Er stützt sich hierbei auf Dokumente, die laut kolumbianischen Angaben bei dem FARC-Kommandanten Raul Reyes gefunden worden sind. Chavez und Correa streiten diese Vorwürfe hingegen vehement ab.

Um Wege aus der Krise zu finden trifft sich heute die Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) mit den Konfliktparteien.

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