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Bericht: Pilotreise Brasilien Küste

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Eine absolut geglückte Pilotreise mit schwungvollen Teilnehmern und einer Menge Spaß für jeden! Die Reise war so bunt und abwechslungsreich wie das Land und seine Leute.

Auch diese Brasilien Reise startete im wunderbaren Rio de Janeiro, wo wir neben dem Pflichtprogramm eines jeden Riobesuchers – Christusstatue, Zuckerhut, Maracana Stadion, Copacabana und Sambodromo – unter anderem auch einen Capoeira- und einen Sambaworkshop mitmachten, das niedliche Künstlerviertel Santa Teresa und das geschichtlich interessante Zentrum besuchten und natürlich erste Erfahrungen mit der brasilianischen Gastronomie, von Caipirinha bis zum „am Spieß gegrilltem Rindfleisch“, sammeln konnten. Übrigens, ganz unter uns gesagt: Die Caipis haben uns auf der gesamten Reise verfolgt und uns trotz des dicht gepackten Tagesprogramms zu der einen oder anderen kleineren Party verleitet 😉

Vom von deutschen Einwanderern geprägten und portugiesischem Kaiser als Residenzstadt ausgewählten Bergstädtchen Petropolis, machten wir uns auf den Weg die Serra dos Orgoes zu erkunden. Es standen uns in den folgenden drei Tagen 1100 Höhenmeter bevor – und es sei erwähnt, dass Petropolis selber schon auf 800 m liegt. Es waren anstrengende aber faszinierende Tage im brasilianischen Hochgebirge. Wir füllten unsere Wasserflaschen an klaren Quellflüssen auf, duschten in eiskalten Wasserfällen, aßen gemütlich am Lagerfeuer unseres Zeltlagers, genossen immer wieder auf’s Neue die wunderbare Natur und klare Luft und erlebten zum Abschluss einen sagenhaften Sonnenaufgang.

Als nächstes galt es, die Kolonialstädtchen in Minas Gerais zu entdecken. Wir erkundeten aber nicht nur schmucke Kirchen, farbenfrohe Märkte und Kopfsteinpflastergassen, sondern auch unterirdische Minen vergangener Tage – denn Minas ist vor allem für seine Vergangheit als goldreiche Gegend bekannt. Wir konnten es jedoch nicht lassen, uns körperlich zu betätigen, so dass einige sich entschieden an Seilen über Baumkronen hinweg zu segeln und andere zu Pferde die Weiten zu erkunden.

Dann ging es ab an die Küste! Ach wie wunderbar sind doch heisse Sonne, weisser Sand, türkises Meer und rauschende Palmen. Weiss eigentlich jemand, warum wir Menschen nie genug davon bekommen? Naja, auf jeden Fall braucht man sich in Brasilien keine Sorgen zu machen, dass man diesbezüglich zu kurz kommt. Wir fuhren also den Küstenabschnitt zwischen Prado und Salvador in mehreren Tagen gemütlich ab und übernachteten in Prado, Porto Seguro, Ilheus, Itacare und Salvador. Immer wieder genossen wir dabei die herrlichen Strände und die brasilianische Gastfreundschaft. Aber wir wollten ja nicht Faul werden und so galt auch hier: Aktion! Wasserfall abseilen, Indianerdorf besuchen, Raften, im Dschungel Trekken…

In Salvador angekommen – und ich kann Euch sagen, die Zeit verging wie im Fluge – haben wir uns noch diese von seinen afrikanischen Wurzeln geprägte Stadt angeschaut und das von viventura unterstützte Sozialprojekt besucht.

Wer ausführlicheres erfahren möchte, der sei gerne eingeladen im Tagebuch der Tour zu schmöckern.

Mathias Malzbender, Rio de Janeiro

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