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Deutsches Forschungsprojekt im Salar de Uyuni in Bolivien

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Für die im Mai gestartete „Lithium-Initiative-Freiberg“ forschen Wissenschaftler der Technischen Universität Freiberg unter anderem gemeinsam mit der Autonomen Universität in Potosi, Bolivien an der Entwicklung größerer und vor allem sicherer Lithium-Ionenbatterien. Diese kommen beispielsweise in Hybridfahrzeugen zum Einsatz, von denen bereits einige Automobilhersteller Großserien planen.

Lithium wird aufgrund der wachsenden Nachfrage in den nächsten Jahren zu einem sehr wichtigen Rohstoff werden. Seine Vorkommen sind über die ganze Welt verteilt, allerdings in geringer Konzentration und es ist noch viel Energie und Aufwand zur Gewinnung notwendig.
Diese Gewinnung erfolgt aus der Restlösung ausgetrockneter Salzseen im Hochgebirge, auch Salare genannt. Auch wenn die Hauptproduzenten momentan Chile und Argentinien sind, die größten Reserven befinden sich im Salar de Uyuni in Bolivien und wurden noch nicht angetastet.
Das gemeinsame Forschungsprogramm mit der Universität in Potosi hat das Ziel, effektive Methoden der Gewinnung des Lithiumsalzes zu entwickeln, wobei neue Gewinnungsverfahren direkt im Salar erprobt und optimiert werden können. Für das gesamte Forschungsprogramm stehen der TU Freiberg dafür 5 Jahre lang über 8 Millionen Euro zur Verfügung.

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