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Ingrid Betancourt befreit – Reaktionen aus Ecuador

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Ecuadors Präsident Rafael Correa hat sich erfreut über die Befreiung von Ingrid Betancourt geäußert. Gleichzeitig betonte er er jedoch den Wunsch, dass Ecuador nicht durch die Probleme des Nachbarlandes in Mitleidenschaft gezogen wird.

Die diplomatischen Beziehungen seien besonders seit dem Übergriff der kolumbianischen Armee auf ecuadorianischem Staatsgebiet am 1. März diesen Jahres sehr kompliziert.

Jetzt gelte es, auch die weiteren Geiseln der FARC zu befreien und einen echten Friedensprozess in die Wege zu leiten. Hierbei könne Kolumbien auf die volle Unterstützung Ecuadors zählen. Correa wertet die Methoden der FARC als Verletzung der Menschenrechte.

Auch wenn die Befreiung Ingrid Betancourts ein wahrer Grund zum Feiern sei, sagte Correa, dass Ecuador weiterhin auf eine Entschuldigung Kolumbiens für Grenzverletzungen Anfang März warte.

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